Taschenlampen-Tests.de






         

22. Februar 2017

Willkommen auf Taschenlampen-Tests.de!

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Intention dieser unabhängigen Seite ist es, Taschenlampen zu testen und dabei ihre Stärken und Schwächen herauszustellen. Weiterhin finden sich Beamshots, Tipps sowie interessante Links für alle, die Interesse und Spaß an diesem umfangreichen Thema haben.

5. Oktober 2017

Wuben Black Vulture 1331

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Wuben Black Vulture 1331 001
Klein, aber extravagant: Die Wuben Black Vulture 1331 kann mit einem ungewöhnlichen Design, guter Verarbeitung und ordentlicher Lichtausbeute punkten.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Geschenkverpackung sind die Lampe, ein 14500-Akku zum Betrieb, ein Ladekabel, ein Lanyard, zwei Ersatz-O-Ringe und eine Bedienungsanleitung in englischer, deutscher und chinesischer Sprache enthalten.

Wuben Black Vulture 1331 002
Lieferumfang der kleinen Wuben.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 125 mm
Gewicht: 89 g
Gewicht mit Akku: 107 g
LED: Cree XPL-V5
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur mit Trageclip.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Schlitz in der Tailcap.
wasserdicht: gemäß IPX-8.
Stromversorgung: 1x LiIon 14500.

Wuben Black Vulture 1331 003
Der Clip ist serienmäßig vormontiert und hält bombenfest.

 

Wuben Black Vulture 1331 004
Über USB kann die Lampe geladen werden, ohne den Akku aus der Lampe zu entnehmen.


LED:
Eine Cree XPL-V5-LED sorgt bei der Black Vulture fürs Licht.

Wuben Black Vulture 1331 005
Frontansicht.


Bedienung:
Über den Heckschalter mit strammem Druckpunkt wird die Lampe eingeschaltet. Sie startet dabei immer in der hellsten Leuchtstufe, die vom Hersteller mit 550 Lumen angegeben ist (entgegen der Aufschrift auf der Verpackung, die 520 Lumen ausweist). Aber 30 Lümchen mehr oder weniger machen den Kohl schließlich nicht fett, und das Auge sieht das eh‘ nicht.
Mit dem Seitenschalter werden die Leuchtstufen in der Reihenfolge Turbo (550 Lumen), High (165 Lumen), Mid (85 Lumen), Low (10 Lumen) und Moonlight (2 Lumen) durchgeschaltet. Aus jeder Leuchtstufe heraus landet man durch einen Doppelklick im Strobe-Modus und durch einen weiteren Doppelklick im SOS-Modus, in dem die Lampe allerdings nicht „SOS“ sondern „SOSO“ morst – ein kleiner, aber beliebter Fehler bei der Programmierung. Durch einen Einfachklick schaltet die Lampe in den zuvor angewählten Modus zurück.
Wenn man den Seitenschalter in den Stufen High, Mid, Low und Moonlight gedrückt hält, wird der Turbo-Modus für die Dauer des Gedrückthaltens aktiviert.
Eine LED im Seitenschalter zeigt während des Betriebs grob den Ladezustand des Akkus an. Wenn die LED blau leuchtet, liegt die Restkapazität des Akkus bei über 40 Prozent. Zwischen 40 und 30 Prozent Restkapazität leuchtet die LED rot, bei weniger als 30 Prozent blinkt sie rot.
Der Akku kann mit dem mitgelieferten Ladekabel an einem beliebigen USB-Anschluss (Computer, Laptop, Powerbank, etc.) aufgeladen werden, ohne der Lampe entnommen werden zu müssen.

Wuben Black Vulture 1331 006
Der Tailcap-Clicky drückt sich konkret und zuverlässig.

 

Wuben Black Vulture 1331 007
Mit dem Seitenschalter werden die Modi angewählt.


Beam:

Auf kürzeste Distanz setzt sich der Hotspot deutlich vom Sidespill ab. Auf die Entfernung liefert die Lampe ein homogenes Lichtbild mit leichter Spotbetonung.

Wuben Black Vulture 1331 008
Beispielbild: Helles Sonnenlicht.

 

Wuben Black Vulture 1331 009
Beispielbild: Nachtausleuchtung Wuben Black Vulture.


Resümee:
Mit der Wuben Black Vulture 1331 bekommt man ein schönes Gesamtpaket aus Lampe und Zubehör. Alles, was für den Betrieb benötigt wird, ist bereits im Lieferumfang enthalten. Der Akku kann bequem über USB geladen werden, ohne ihn aus der Lampe zu entnehmen. Die Verarbeitung ist ordentlich und die Leuchtleistung für eine kleine, einzellige Lampe in den meisten Situationen mehr als ausreichend.
Dass die Lampe nicht über Memory verfügt, ist sicherlich Geschmackssache; ob sie ohne Memory immer in der hellsten Stufe startet, sicherlich auch. Unabhängig davon, macht das ungewöhnliche Design die Lampe auf jeden Fall zu einem echten Hingucker. Erhältlich ist die Lampe zu einem Preis von 59,95 Euro bei Obramo.

 

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12. September 2017

Kurztest Fenix RC09Ti

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 22:17

Fenix RC09Ti 001
Klein, hübsch und ziemlich hell für ihre Größe: die Fenix RC09Ti.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Geschenkverpackung sind die Lampe, ein Akku zum Betrieb, ein Ladekabel, ein Ersatz-O-Ring, ein Holster und ein Lanyard enthalten.

Fenix RC09Ti 002
Lieferumfang der kleinen Titan-Lampe.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 73 mm
Gewicht: 60 g
Gewicht mit Akku: 76 g
LED: Cree XM-L HI
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur mit Clip.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Loch in der Tailcap.
wasserdicht: IPX-8 (laut Hersteller).
Stromversorgung: 1x 16340 LiIon.

Fenix RC09Ti 003
Ladekontakt an der Lampe. Der Akku muss zum Laden nicht entnommen werden.

 

Fenix RC09Ti 004
Das Gegenstück.

 

Fenix RC09Ti 005
Im Fuß wurde ein Magnet verbaut, mit dem die Lampe an allen möglichen Gegenständen befestigt werden kann (sofern sie denn magnetisch sind).


Bedienung:
Ein- und ausgeschaltet wird der Zwerg durch Gedrückthalten des Seitenschalters. Insgesamt stehen vier Leuchtstufen (5, 50, 150, 550 Lumen) zur Verfügung. In der Werkseinstellung startet die Lampe in der dunkelsten Stufe. Durch Drücken des Schalters wechselt die Lampe zwischen den Stufen. Sie verfügt über Memory; die zuletzt genutzte Leuchtstufe wird beim nächsten Einschalten erneut aktiviert.
Wenn der Schalter gedrückt gehalten wird (egal, ob bei ein- oder ausgeschalteter Lampe, wird der Stroboskop-Modus mit wechselnder Frequenz aktiviert.
Der Akku kann über einen magnetischen Ladeport aufgeladen werden, ohne ihn aus der Lampe entnehmen zu müssen.


Wie leuchtet sie denn?

Fenix RC09Ti 006
Blick auf eine Naturwiese bei Tageslicht.

 

Fenix RC09Ti 007
Blick auf dieselbe Naturwiese im Dunkeln mit der RC09Ti in der hellsten Stufe.


Resümee:
Die Fenix RC09 in der Titan-Version ist nicht nur ein exklusives Lämpchen für Sammler, die ihre Schätze in der Vitrine aufbewahren – sie kann auch richtig was. 550 Lumen in der hellsten Stufe traut man einer solch kleinen Lampe auf den ersten Blick nicht zu – damit ist sie sowohl im ein- wie auch im ausgeschalteten Zustand ein echter „Eyecatcher“.
Ein starker Magnet im Lampenfuß macht die RC09 universell einsetzbar, und dank des Ladekabels, das im Lieferumfang enthalten ist, muss nicht einmal ein separates Ladegerät erworben werden.
Erhältlich ist die Lampe zu einem Preis von knapp 100 Euro. Weitere Infos finden sich auf der Herstellerseite www.fenixlight.com

 

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22. Februar 2017

OxyLED P03

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 20:36

OxyLED-P03 001
Ein witziges und praktisches Gadget ist die Campinglaterne OxyLED P03.


Verpackung/Lieferumfang:
In einem Pappkarton sind die Lampe mit fest verbautem Akku, ein Ladekabel, eine Fernbedienung, ein kleiner Karabiner und eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache enthalten.

OxyLED-P03 002
Lieferumfang der kleinen LED-Campinglaterne.


Beschreibung der Lampe:
Höhe: 115 mm
Durchmesser breiteste Stelle: 70 mm
Gewicht: 135 g
wasserdicht: spritzwassergeschützt.
Stromversorgung: interner LiIon-Akku.

OxyLED-P03 003
Dank des mitgelieferten Karabiners kann das Laternchen überall aufgehangen werden.

 

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Das Laden des Akkus erfolgt über USB.


Leuchteinheit:

Über die verbaute(n) LED(s) macht der Hersteller keine Angaben. Da die Lampe nicht gewaltfrei zu öffnen ist und es fürs Lichtbild ohnehin keine Rolle spielt, was tatsächlich drin steckt, habe ich auch nicht weiter nachgeforscht.
Die Lichtfarbe ist mit 5.500K angegeben, also ziemlich mainstream. Meins ist es nicht, da ich eher wärmere Lichtfarben bevorzuge, aber Lichtfarben, Frauen und Currywürste sind bekanntlich Geschmackssache.

Bedienung:
Mit einem Schalter an der Oberseite wird das Laternchen eingeschaltet. Insgesamt stehen drei Leuchtstufen und zwei Blinkmodi zur Verfügung, die durch Drücken des Schalters nacheinander in der Reihenfolge Low-Medium-High-Strobe-SOS angewählt werden – wobei das „SOS“ bei dieser Lampe die abenteuerlichste Variante dieses Notsignals ist, die mir bisher begegnet ist. Denn die Lampe morst nicht etwa „SOS“ oder das beliebte „SOSO“, sondern: „MSTS“. Wenn man bezüglich dieser Abkürzung die bekannteste Suchmaschine im Netz bemüht, landet man bei einem Eisenbahn-Fahrsimulator von Microsoft. Wer sich in einer Notsituation also am liebsten von einem fiktiven Zug retten lassen möchte, kann bedenkenlos zugreifen.
Auf dieses Pseudo-SOS folgt „Aus“, anschließend geht es wieder von vorne los. Was im Klartext bedeutet: ein typisches China-Lampen-Billig-UI, das genauso unsinnig wie unpraktisch ist.

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Der Ein- und Durchschaltknopf befindet sich an der Oberseite.


Aber – und jetzt kommt die Fernbedienung ins Spiel: Bei Benutzung selbiger, und das ist schließlich Sinn und Zweck einer Fernbedienung, verfügt die Laterne über Memory und schaltet immer in der Stufe ein, in der sie zuvor ausgeschaltet wurde. Und es kommt noch besser. Denn die Fernbedienung verfügt nicht nur über einen Ein- und Aus-Knopf, sondern auch noch über zwei weitere Knöpfe, mit denen die Lampe hoch- und wieder runtergeschaltet werden kann. Damit kann man die nervigen Blinkmodi problemlos umschiffen.

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Der Clou ist die Fernbedienung, die von einer austauschbaren Knopfzelle gespeist wird.

 

Ein netter Gag ist es, auf Partys oder bei Lampentreffen die Laterne irgendwo hinzustellen oder aufzuhängen und sie dann im Strobe einzuschalten. Irgendwann wird irgendwem das Geblinke auf die Nerven gehen, und er wird die Lampe am Einschaltknopf ausschalten. Anschließend muss man einfach kurz darauf unbemerkt die Fernbedienung aus der Tasche ziehen und die Lampe wieder einschalten. Dieser Zaubertrick funktioniert auch mehrmals hintereinander wunderbar und sorgt bei demjenigen, der die Lampe immer wieder ausschaltet, für zunehmende Verwirrung und bei Eingeweihten für jede Menge Lacher, wie ich bei einem Lampentreffen in Köln feststellen konnte.
Die Leuchtstufen sind wie folgt angegeben: High: 150 Lumen für 4 Stunden; Mid: 30 Prozent für 14 Stunden; Low: 10 Prozent für 100 Stunden. Um einem unbeabsichtigten Einschalten mittels Fernbedienung vorzubeugen, können der Einschaltknopf der Fernbedienung und der Einschaltknopf an der Lampe gleichzeitig für drei Sekunden gedrückt gehalten werden. Anschließend kann die Lampe nur noch am Knopf an der Oberseite der Lampe wieder eingeschaltet werden. Ist das geschehen, ist das Lampi auch via Fernbedienung wieder bedienbar.

Stromversorgung/Laufzeittest:
Für die nötige Power sorgt ein in der Lampe fest verbauter LiIon-Akku mit einer angegebenen Kapazität von 1800 mAh. Mit dem mitgelieferten Ladekabel von USB auf Mini-USB kann die Lampe an jedem PC, Laptop etc. geladen werden. Während des Ladevorgangs blinkt eine rote LED in der Lampe. Ist der Akku komplett geladen, leuchtet die LED dauerhaft rot.

Laufzeitmessung:
Für Freunde exakter Luxmessungen: Da die Laterne aufgrund ihrer Abstrahlcharakteristik extrem streut, habe ich mir eine exakte Entfernungsmessung verkniffen, denn auf welche Entfernung soll ich diese Lampe genau messen, um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen? Daher habe ich das Luxmeter in unmittelbarer Nähe der Laterne plaziert und den Verlust lediglich in Prozentwerten angegeben.
Beim Einschalten: 100%
nach 10 Minuten: 2% Verlust
nach 20 Minuten: 3% Verlust
nach 200 Minuten: 3% Verlust
nach 240 Minuten: 4% Verlust

Fazit: Erstaunlicherweise hält die kleine LED-Laterne tatsächlich, wie vom Hersteller angegeben, vier Stunden am Stück in der hellsten Leuchtstufe durch, und das, ohne fürs Auge an Leistung einzubüßen. Zehn Minuten nach dem Einschalten waren noch 98 und nach zwanzig Minuten noch 97 Prozent der ursprünglichen Leuchtkraft verfügbar. Dieser Wert wurde über mehr als drei Stunden fast konstant gehalten. Nach vier Stunden lag der zusätzliche Verlust gerade mal bei einem weiteren Prozentchen – besser geht’s kaum.

Ausleuchtung:
Zum allerersten Mal gewähre ich Taschenlampen-Tests-Lesern nun einen Einblick in mein intimstes Reich – mein Schlafzimmer. Die Bilder wurden allesamt aus der Hand geschossen, sind also nicht sonderlich scharf – im Gegensatz zu dem, was ansonsten hier auf mich wartet… äähm… kleiner Scherz am Rande… Jedenfalls reichen sie vollkommen aus, um die Leistung der kleinen Laterne fürs Auge wiederzugeben.

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Ein erster scheuer Blick in mein Schlafzimmer: die dunkelste Leuchtstufe der kleinen LED-Laterne.

 

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In der mittleren Leuchtstufe wird erkennbar, dass mein Schlafzimmer sogar über eine Tür verfügt.

 

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Besonders brutal wird es in der hellsten Leuchtstufe. Links stehen verpackte Trommeln, rechts hängt eine Drohne an der Wand, und ganz rechts unten außen wird erkennbar, dass ich meine Wäsche im Schlafzimmer trockne. Mehr Leuchtstufen gibt es zum Glück nicht, und viel intimer möchte ich auch nicht werden.


Resümee:
Mit der OxyLED P03 bekommt man eine nützliche LED-Campinglaterne fürs Zelt, für die spontane Beleuchtung draußen, für Heim und Hobby sowie weitere Einsatzzwecke. Bei mir hängt das Ding im Schlafzimmer, und ich kann mich ins Bett legen, mich zudecken und per Fernbedienung bequem das Licht ausschalten. Andere Einsatzzwecke mag jeder für sich selbst herausfinden – es gibt sie garantiert.
Erhältlich ist die knuffige Campinglaterne für 19,99 bei Amazon. Zur Verfügung wurde das Testmodell freundlicherweise von OxyLED.

 

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12. Februar 2017

TACTICLIGHT 360

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 03:30

Offenbar rollt derzeit eine Welle durch Funk, Fernsehen und das Internetz, bei der unnützes Lampen-Billig-Zeug, dessen Name mit „Tac“ beginnt und mit „light“ endet, zu völlig überteuerten Preisen angeboten wird.

Nach der TACLIGHTist mir jetzt auch ein ähnliches Modell, das sich TACTICLIGHT 360oder TL360 schimpft, aufgefallen.

Auch bei dieser Lampe wird mit völlig schwachsinnigen Behauptungen geworben.
Das Ding ist billig, schlecht verarbeitet, technisch völlig veraltet, nicht wasserdicht, arbeitet mit schwachbrüstigen AAA-Batterien, die in der Leistung schnell einknicken und so ziemlich die mieseste Stromversorgung für eine Hochleistungs-Taschenlampe darstellen, und ist selbst mit einem angebotenen Rabatt von 75 Prozent auf den angeblichen Verkaufspreis immer noch völlig überteuert.

Die Kosten für drei Biere in der Kneipe eures Vertrauens wären schon zuviel für ein solches Spielzeuglämpchen. Lasst also bitte die Finger davon!

Falls es der Hersteller/Verkäufer wünscht, darf er mir gerne ein Musterexemplar zur Verfügung stellen, das ich in einem Test mit aktuellen Lampen unter realistischen Bedingungen vergleichen werde – aber er wird es sich garantiert nicht wünschen!

Edit 12. September 2017: Sämtliche Links zur Lampe funktionieren aktuell nicht mehr. Im besten Fall wurde die Scheiße vom Markt genommen, im schlimmsten Fall wird sie unter anderen dubiosen Quellen weiter angeboten.

 

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