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22. Februar 2017

Willkommen auf Taschenlampen-Tests.de!

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Intention dieser unabhängigen Seite ist es, Taschenlampen zu testen und dabei ihre Stärken und Schwächen herauszustellen. Weiterhin finden sich Beamshots, Tipps sowie interessante Links für alle, die Interesse und Spaß an diesem umfangreichen Thema haben.

12. September 2017

Kurztest Fenix RC09Ti

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 22:17

Fenix RC09Ti 001
Klein, hübsch und ziemlich hell für ihre Größe: die Fenix RC09Ti.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Geschenkverpackung sind die Lampe, ein Akku zum Betrieb, ein Ladekabel, ein Ersatz-O-Ring, ein Holster und ein Lanyard enthalten.

Fenix RC09Ti 002
Lieferumfang der kleinen Titan-Lampe.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 73 mm
Gewicht: 60 g
Gewicht mit Akku: 76 g
LED: Cree XM-L HI
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur mit Clip.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Loch in der Tailcap.
wasserdicht: IPX-8 (laut Hersteller).
Stromversorgung: 1x 16340 LiIon.

Fenix RC09Ti 003
Ladekontakt an der Lampe. Der Akku muss zum Laden nicht entnommen werden.

 

Fenix RC09Ti 004
Das Gegenstück.

 

Fenix RC09Ti 005
Im Fuß wurde ein Magnet verbaut, mit dem die Lampe an allen möglichen Gegenständen befestigt werden kann (sofern sie denn magnetisch sind).


Bedienung:
Ein- und ausgeschaltet wird der Zwerg durch Gedrückthalten des Seitenschalters. Insgesamt stehen vier Leuchtstufen (5, 50, 150, 550 Lumen) zur Verfügung. In der Werkseinstellung startet die Lampe in der dunkelsten Stufe. Durch Drücken des Schalters wechselt die Lampe zwischen den Stufen. Sie verfügt über Memory; die zuletzt genutzte Leuchtstufe wird beim nächsten Einschalten erneut aktiviert.
Wenn der Schalter gedrückt gehalten wird (egal, ob bei ein- oder ausgeschalteter Lampe, wird der Stroboskop-Modus mit wechselnder Frequenz aktiviert.
Der Akku kann über einen magnetischen Ladeport aufgeladen werden, ohne ihn aus der Lampe entnehmen zu müssen.


Wie leuchtet sie denn?

Fenix RC09Ti 006
Blick auf eine Naturwiese bei Tageslicht.

 

Fenix RC09Ti 007
Blick auf dieselbe Naturwiese im Dunkeln mit der RC09Ti in der hellsten Stufe.


Resümee:
Die Fenix RC09 in der Titan-Version ist nicht nur ein exklusives Lämpchen für Sammler, die ihre Schätze in der Vitrine aufbewahren – sie kann auch richtig was. 550 Lumen in der hellsten Stufe traut man einer solch kleinen Lampe auf den ersten Blick nicht zu – damit ist sie sowohl im ein- wie auch im ausgeschalteten Zustand ein echter „Eyecatcher“.
Ein starker Magnet im Lampenfuß macht die RC09 universell einsetzbar, und dank des Ladekabels, das im Lieferumfang enthalten ist, muss nicht einmal ein separates Ladegerät erworben werden.
Erhältlich ist die Lampe zu einem Preis von knapp 100 Euro. Weitere Infos finden sich auf der Herstellerseite www.fenixlight.com

 

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22. Februar 2017

OxyLED P03

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 20:36

OxyLED-P03 001
Ein witziges und praktisches Gadget ist die Campinglaterne OxyLED P03.


Verpackung/Lieferumfang:
In einem Pappkarton sind die Lampe mit fest verbautem Akku, ein Ladekabel, eine Fernbedienung, ein kleiner Karabiner und eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache enthalten.

OxyLED-P03 002
Lieferumfang der kleinen LED-Campinglaterne.


Beschreibung der Lampe:
Höhe: 115 mm
Durchmesser breiteste Stelle: 70 mm
Gewicht: 135 g
wasserdicht: spritzwassergeschützt.
Stromversorgung: interner LiIon-Akku.

OxyLED-P03 003
Dank des mitgelieferten Karabiners kann das Laternchen überall aufgehangen werden.

 

OxyLED-P03 004
Das Laden des Akkus erfolgt über USB.


Leuchteinheit:

Über die verbaute(n) LED(s) macht der Hersteller keine Angaben. Da die Lampe nicht gewaltfrei zu öffnen ist und es fürs Lichtbild ohnehin keine Rolle spielt, was tatsächlich drin steckt, habe ich auch nicht weiter nachgeforscht.
Die Lichtfarbe ist mit 5.500K angegeben, also ziemlich mainstream. Meins ist es nicht, da ich eher wärmere Lichtfarben bevorzuge, aber Lichtfarben, Frauen und Currywürste sind bekanntlich Geschmackssache.

Bedienung:
Mit einem Schalter an der Oberseite wird das Laternchen eingeschaltet. Insgesamt stehen drei Leuchtstufen und zwei Blinkmodi zur Verfügung, die durch Drücken des Schalters nacheinander in der Reihenfolge Low-Medium-High-Strobe-SOS angewählt werden – wobei das „SOS“ bei dieser Lampe die abenteuerlichste Variante dieses Notsignals ist, die mir bisher begegnet ist. Denn die Lampe morst nicht etwa „SOS“ oder das beliebte „SOSO“, sondern: „MSTS“. Wenn man bezüglich dieser Abkürzung die bekannteste Suchmaschine im Netz bemüht, landet man bei einem Eisenbahn-Fahrsimulator von Microsoft. Wer sich in einer Notsituation also am liebsten von einem fiktiven Zug retten lassen möchte, kann bedenkenlos zugreifen.
Auf dieses Pseudo-SOS folgt „Aus“, anschließend geht es wieder von vorne los. Was im Klartext bedeutet: ein typisches China-Lampen-Billig-UI, das genauso unsinnig wie unpraktisch ist.

OxyLED-P03 005
Der Ein- und Durchschaltknopf befindet sich an der Oberseite.


Aber – und jetzt kommt die Fernbedienung ins Spiel: Bei Benutzung selbiger, und das ist schließlich Sinn und Zweck einer Fernbedienung, verfügt die Laterne über Memory und schaltet immer in der Stufe ein, in der sie zuvor ausgeschaltet wurde. Und es kommt noch besser. Denn die Fernbedienung verfügt nicht nur über einen Ein- und Aus-Knopf, sondern auch noch über zwei weitere Knöpfe, mit denen die Lampe hoch- und wieder runtergeschaltet werden kann. Damit kann man die nervigen Blinkmodi problemlos umschiffen.

OxyLED-P03 006
Der Clou ist die Fernbedienung, die von einer austauschbaren Knopfzelle gespeist wird.

 

Ein netter Gag ist es, auf Partys oder bei Lampentreffen die Laterne irgendwo hinzustellen oder aufzuhängen und sie dann im Strobe einzuschalten. Irgendwann wird irgendwem das Geblinke auf die Nerven gehen, und er wird die Lampe am Einschaltknopf ausschalten. Anschließend muss man einfach kurz darauf unbemerkt die Fernbedienung aus der Tasche ziehen und die Lampe wieder einschalten. Dieser Zaubertrick funktioniert auch mehrmals hintereinander wunderbar und sorgt bei demjenigen, der die Lampe immer wieder ausschaltet, für zunehmende Verwirrung und bei Eingeweihten für jede Menge Lacher, wie ich bei einem Lampentreffen in Köln feststellen konnte.
Die Leuchtstufen sind wie folgt angegeben: High: 150 Lumen für 4 Stunden; Mid: 30 Prozent für 14 Stunden; Low: 10 Prozent für 100 Stunden. Um einem unbeabsichtigten Einschalten mittels Fernbedienung vorzubeugen, können der Einschaltknopf der Fernbedienung und der Einschaltknopf an der Lampe gleichzeitig für drei Sekunden gedrückt gehalten werden. Anschließend kann die Lampe nur noch am Knopf an der Oberseite der Lampe wieder eingeschaltet werden. Ist das geschehen, ist das Lampi auch via Fernbedienung wieder bedienbar.

Stromversorgung/Laufzeittest:
Für die nötige Power sorgt ein in der Lampe fest verbauter LiIon-Akku mit einer angegebenen Kapazität von 1800 mAh. Mit dem mitgelieferten Ladekabel von USB auf Mini-USB kann die Lampe an jedem PC, Laptop etc. geladen werden. Während des Ladevorgangs blinkt eine rote LED in der Lampe. Ist der Akku komplett geladen, leuchtet die LED dauerhaft rot.

Laufzeitmessung:
Für Freunde exakter Luxmessungen: Da die Laterne aufgrund ihrer Abstrahlcharakteristik extrem streut, habe ich mir eine exakte Entfernungsmessung verkniffen, denn auf welche Entfernung soll ich diese Lampe genau messen, um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen? Daher habe ich das Luxmeter in unmittelbarer Nähe der Laterne plaziert und den Verlust lediglich in Prozentwerten angegeben.
Beim Einschalten: 100%
nach 10 Minuten: 2% Verlust
nach 20 Minuten: 3% Verlust
nach 200 Minuten: 3% Verlust
nach 240 Minuten: 4% Verlust

Fazit: Erstaunlicherweise hält die kleine LED-Laterne tatsächlich, wie vom Hersteller angegeben, vier Stunden am Stück in der hellsten Leuchtstufe durch, und das, ohne fürs Auge an Leistung einzubüßen. Zehn Minuten nach dem Einschalten waren noch 98 und nach zwanzig Minuten noch 97 Prozent der ursprünglichen Leuchtkraft verfügbar. Dieser Wert wurde über mehr als drei Stunden fast konstant gehalten. Nach vier Stunden lag der zusätzliche Verlust gerade mal bei einem weiteren Prozentchen – besser geht’s kaum.

Ausleuchtung:
Zum allerersten Mal gewähre ich Taschenlampen-Tests-Lesern nun einen Einblick in mein intimstes Reich – mein Schlafzimmer. Die Bilder wurden allesamt aus der Hand geschossen, sind also nicht sonderlich scharf – im Gegensatz zu dem, was ansonsten hier auf mich wartet… äähm… kleiner Scherz am Rande… Jedenfalls reichen sie vollkommen aus, um die Leistung der kleinen Laterne fürs Auge wiederzugeben.

OxyLED-P03 007
Ein erster scheuer Blick in mein Schlafzimmer: die dunkelste Leuchtstufe der kleinen LED-Laterne.

 

OxyLED-P03 008
In der mittleren Leuchtstufe wird erkennbar, dass mein Schlafzimmer sogar über eine Tür verfügt.

 

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Besonders brutal wird es in der hellsten Leuchtstufe. Links stehen verpackte Trommeln, rechts hängt eine Drohne an der Wand, und ganz rechts unten außen wird erkennbar, dass ich meine Wäsche im Schlafzimmer trockne. Mehr Leuchtstufen gibt es zum Glück nicht, und viel intimer möchte ich auch nicht werden.


Resümee:
Mit der OxyLED P03 bekommt man eine nützliche LED-Campinglaterne fürs Zelt, für die spontane Beleuchtung draußen, für Heim und Hobby sowie weitere Einsatzzwecke. Bei mir hängt das Ding im Schlafzimmer, und ich kann mich ins Bett legen, mich zudecken und per Fernbedienung bequem das Licht ausschalten. Andere Einsatzzwecke mag jeder für sich selbst herausfinden – es gibt sie garantiert.
Erhältlich ist die knuffige Campinglaterne für 19,99 bei Amazon. Zur Verfügung wurde das Testmodell freundlicherweise von OxyLED.

 

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12. Februar 2017

TACTICLIGHT 360

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 03:30

Offenbar rollt derzeit eine Welle durch Funk, Fernsehen und das Internetz, bei der unnützes Lampen-Billig-Zeug, dessen Name mit „Tac“ beginnt und mit „light“ endet, zu völlig überteuerten Preisen angeboten wird.

Nach der TACLIGHTist mir jetzt auch ein ähnliches Modell, das sich TACTICLIGHT 360oder TL360 schimpft, aufgefallen.

Auch bei dieser Lampe wird mit völlig schwachsinnigen Behauptungen geworben.
Das Ding ist billig, schlecht verarbeitet, technisch völlig veraltet, nicht wasserdicht, arbeitet mit schwachbrüstigen AAA-Batterien, die in der Leistung schnell einknicken und so ziemlich die mieseste Stromversorgung für eine Hochleistungs-Taschenlampe darstellen, und ist selbst mit einem angebotenen Rabatt von 75 Prozent auf den angeblichen Verkaufspreis immer noch völlig überteuert.

Die Kosten für drei Biere in der Kneipe eures Vertrauens wären schon zuviel für ein solches Spielzeuglämpchen. Lasst also bitte die Finger davon!

Falls es der Hersteller/Verkäufer wünscht, darf er mir gerne ein Musterexemplar zur Verfügung stellen, das ich in einem Test mit aktuellen Lampen unter realistischen Bedingungen vergleichen werde – aber er wird es sich garantiert nicht wünschen!

Edit 12. September 2017: Sämtliche Links zur Lampe funktionieren aktuell nicht mehr. Im besten Fall wurde die Scheiße vom Markt genommen, im schlimmsten Fall wird sie unter anderen dubiosen Quellen weiter angeboten.

 

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30. Januar 2017

TACLIGHT – kauft sie nicht!

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 02:27

Warnung: TACLIGHT
(Ausnahmsweise mal ein Test ohne Bilder, da ich keine Rechte an den offiziellen Produktfotos habe und mir die Lampe nicht zum Test vorliegt).

Nun ja – nicht ganz ohne Bilder – hier zumindest mal ein Bild einer vergleichbaren Taschenlampe:

TACLIGHT

Nachdem Eurosport in die Nachtpause gegangen ist, geht es dort immer in die Werbung.
Aktuell wird auf diesem Kanal über den Anbieter www.mediashop.deeine Taschenlampe beworben, die sich „TACLIGHT“ nennt.

Lasst bitte die Finger davon!

Lampen ähnlicher Bauart und Qualität werden seit Jahren über Anbieter aus China vertrieben.
Die Reichweitenangabe (5 Seemeilen – mehr als 9 Kilometer) ist völlig aus der Luft gegriffen. Bereits mehrere Hundert Meter sind absolut gestrunzt.
Die Lampe ist durch den Schiebefokus nicht wasserdicht und arbeitet mit einer völlig veralteten LED.
Beworben wird TACLIGHT als Lampe „der nächsten Generation“, kann allerdings nichtmal mit guten Lampen der aktuellen Generation auch nur annähernd mithalten.
Die Stromversorgung durch 3 AAA-Batterien ist hinterwäldlerisch, und die Lampe wird während des Betriebs kontinuierlich dunkler.

Die Leuchtmodi sind einfach hintereinandergeschaltet – die dümmste Bedienung, die es überhaupt gibt, und wenn man das „extrem blendende Schocklicht“ erreichen möchte, muss man alle Modi erst einmal durchschalten – für jeden Einbrecher Zeit genug, den Benutzer auszulachen, ihn zu erschießen oder ungesehen zu verschwinden.

Im Produktvideo wird die Lampe in einem Eisblock eingefroren und soll dabei dennoch kontinuierlich leuchten – völliger Blödsinn, denn die verwendeten Alkali-Batterien kommen mit Minusgraden überhaupt nicht zurecht. Im selben Video wird die Lampe von einem Auto überfahren, was jede Lampe, die aus Flugzeug-Aluminium gefertigt wird – und das macht das Gros aller aktuellen Taschenlampen aus – locker übersteht. Anschließend wird zum Vergleich eine billige Plastik-Lampe von einem Auto überfahren, die natürlich direkt zu Bruch geht.

Auf der Homepage des Anbieters wird die Lampe mit 5.000 Lux beworben – ein Wert, der nur bei maximaler Fokussierung erreicht werden kann und absolut jämmerlich ist. Je nach Modell schaffen aktuelle Serienlampen, auch ohne die völlig unsinnige Fokussierfunktion, locker das Zehn- bis Zwanzigfache oder mehr.

Absoluter Unfug ist auch die Behauptung „Taclight wird weltweit von Militär, Feuerwehr und Polizei genutzt“. Es gibt weltweit garantiert nicht einen einzigen Vertrag zwischen dem Hersteller, Distributor oder irgendeinem Verkäufer dieser Lampe mit den erwähnten Organisationen. Nicht eine dieser Organisationen würde es wagen, mit dieser Lampe bei Einsätzen aufzulaufen – selbst das, was professionellen Einsatzkräften bei Militär, Feuerwehr und Polizei im schlimmsten Fall von ihrer Behörde zur Vefügung gestellt wird, ist besser als dieser billige Kernschrott.

Verkauft wird die Lampe zu einem Preis von 39,90 Euro. Wer bei diesem Angebot schnell zuschlägt, erhält kostenlos eine zweite TACLIGHT dazu, was bereits einiges über den Spielraum beim Verkaufspreis und die tatsächliche Qualität der Lampe aussagt.
Meiner bescheidenen Meinung nach ist ein Preis von maximal 15 Euro für ein einzelnes Exemplar auf dem freien Markt eventuell gerade noch angemessen – mehr darf das Ding definitiv nicht kosten.

Es geht mir nicht darum, mich mit einem Internet-Verkaufsladen anzulegen, aber wenn ich ausnahmsweise schonmal von etwas Ahnung habe und ein Produkt zu einem völlig überteuerten Preis angeboten wird, sollte das auch jeder wissen.

Eine solche Lampe muss ich nicht in der Hand gehabt haben, um trotzdem mit Sicherheit behaupten zu können, dass der Verkaufspreis völlig überzogen ist.

Gerne erkläre ich mich bereit, ein Musterexemplar auf Herz und Nieren zu testen, aber das Ergebnis wäre für den Anbieter nicht nur ernüchternd, sondern vernichtend.

 

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