Taschenlampen-Tests.de






         

17. August 2016

Willkommen auf Taschenlampen-Tests.de!

Gespeichert unter: Startseite — 208730 @ 23:09

Intention dieser unabhängigen Seite ist es, Taschenlampen zu testen und dabei ihre Stärken und Schwächen herauszustellen. Weiterhin finden sich Beamshots, Tipps sowie interessante Links für alle, die Interesse und Spaß an diesem umfangreichen Thema haben.

Endlich geschafft! Alle Bilder bei den Reviews sind wieder da, auch wenn manche nicht mehr durch Anklicken vergrößert werden können.
Bei den Beamshots weiß ich noch nicht so recht, ob und wie sie fortgesetzt werden können. Für die „kleinen“ Beamshots in meinem Garten sind mittlerweile selbst die meisten EDCs schon viel zu hell, um sie bei gleicher Belichtung mit älteren Lampen vergleichen zu können. Ich müsste generell kürzer belichten, damit die Bilder nicht völlig überstrahlt würden, aber das kann ja nicht Sinn und Zweck eines objektiven Vergleichs sein.
Die „Beamshots 2“ sind recht aufwendig und immer mit viel Fahrerei und Schlepperei verbunden, und auf diesen Aufwand habe ich – ganz, ganz ehrlich – schlicht und einfach keinen Bock mehr. Man wird schließlich auch nicht jünger…

22. August 2016

Kurztest Fenix FD40

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 23:09

 

Fenix FD40 001
Die FD40 ist die erste fokussierbare Lampe von Fenix.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Papp/Plastikverpackung sind die Lampe, ein Ersatz-O-Ring, ein Holster, ein Lanyard und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung enthalten.

Fenix FD40 002
Lieferumfang der Fenix FD40.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 130 mm
Gewicht: 160 g
Gewicht mit Akku: 214 g (18650); 247g (26650)
LED: Cree XP-L HI
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Öse an der Tailcap.
wasserdicht: IPX-8 (laut Hersteller).
Stromversorgung: 1x 18650 LiIon; 1x 26650 LiIon.

Fenix FD40 003
Praktisch: das Stativgewinde.

 

Fenix FD40 004
Frontansicht Fenix FD40.

 

Fenix FD40 005
Ohne Distanzring passt ein 26650-Akku in den Lampenkörper.

 

Fenix FD40 006
Mit Distanzring (im Lieferumfang enthalten) kann die Lampe durch einen 18650-Akku mit dem nötigen Strom versorgt werden.


Bedienung:
Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe durch Gedrückthalten des Seitenschalters. Sie verfügt über fünf Leuchtstufen mit 8, 70, 220, 570 und 1000 Lumen. Durch einen kurzen Druck auf den Schalter wird in der Reihenfolge von dunkel nach hell durch die verschiedenen Stufen geschaltet. Die Fenix FD40 verfügt über Memory und schaltet in der Stufe wieder ein, in der sie ausgeschaltet wurde. Längeres Gedrückthalten des Schalters aktiviert den Stroboskop-Modus.
Die Lampe kann stufenlos fokussiert werden, indem der Lampenkopf im Uhrzeigersinn (Flutlicht) oder gegen den Uhrzeigersinn (Punktlicht) gedreht wird.

 

 

Wie leuchtet sie denn?

Fenix FD40 007
Bei Tageslicht: Das Zelt ist 20 Meter, der erste Strommast 75 Meter, der dritte 120 Meter entfernt.

 

Fenix FD40 008
Fenix FD40 defokussiert.

 

Fenix FD40 009
Fenix FD40 fokussiert.


Resümee:
Wer eine solide und helle Taschenlampe sucht, die fokussierbar ist, sollte sich die FD40 von Fenix einmal genauer anschauen. Trotz ihrer kompakten Größe schafft sie in der hellsten Stufe eine Reichweite von etwa dreihundert Metern bei komplett fokussierter Einstellung und leuchtet in defokussierter Einstellung den Nahbereich und erweiterten Nahbereich hell und gleichmäßig aus.
Für eine möglichst lange Laufzeit kann ein 26650-Akku verwendet werden, wer lieber eine leichtere Lampe dabei hat, kann mit dem beiliegenden Adapter auch einen 18650er verwenden. Dank des Gewindes an der Lampenunterseite kann die FD40 auf einem Fotostativ befestigt werden (zum Beispiel für die Bildausleuchtung beim Fotografieren). Erhältlich ist die Lampe für 79 Euro.

 

nach oben

2. August 2016

SimbR HA-CLL-001

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 19:30

SimbR HA-CLL-001 001
Mit der „SimbR 4 in 1 LED Flashlight“ ist mir jüngst eine neue Auftragsarbeit ins Haus geflattert. Die Lampe wird unter der Modellbezeichnung „HA-CLL-001“ bei Amazon vertrieben und soll für sehr wenig Geld sehr viel können.



Verpackung/Lieferumfang:

In einer Pappschachtel sind die Lampe mit werksseitig befestigtem Lanyard sowie eine mehrsprachige Bedienungsanleitung enthalten. Die Bedienungsanleitung kann man sich allerdings getrost klemmen, da die ursprüngliche Version (vermutlich chinesisch) durch mindestens ein Übersetzungsprogramm gejagt wurde. Beispiel gefällig? „Batterie Installationsmethode: Schalten Sie die rückseitige Abdeckung, setzen Sie zwei AAA Batterie, verdrehen Sie die hintere Abdeckung.“ Nutzer, die es nicht so mit Bedienungsanleitungen haben, können die Lampe alternativ auch hinten aufschrauben, zwei AAA-Batterien einsetzen und wieder zuschrauben.
Aber grundsätzlich bedarf es bei der SimbR HA-CLL-001 eigentlich keiner Bedienungsanleitung, da die Funktionsweise simpel und selbstklärend ist.

SimbR HA-CLL-001 002
Lieferumfang.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 160 mm
Linsenöffnung: 23 mm
Durchmesser Kopf: 33 mm
Durchmesser Tail: 29 mm
Gewicht: 128 g
Gewicht mit Batterien: 150 g
Anodisierung: unsauber ausgeführt, kein HA-III, nicht kratzfest.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur bedingt.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Loch in der Tailcap.
wasserdicht: spritzwassergeschützt.
Stromversorgung: 2x AAA (Batterien oder Akkus).

SimbR HA-CLL-001 003
So sieht die Lampe von hinten aus.

 

SimbR HA-CLL-001 004
Das Gewinde läuft extrem kratzig und weist einiges an Spiel auf.

 

SimbR HA-CLL-001 005
Die Endkappe.

 

SimbR HA-CLL-001 006
Das Lanyard ist werksseitig fest mit der Lampe verbunden. Wer kein Freund von Lanyards ist, muss zwangsläufig zur Schere greifen.

 

SimbR HA-CLL-001 007
Ein feines und durchdachtes Feature ist der Magnetfuß, dank dessen die Lampe an allem, was metallisch ist, befestigt werden kann.


Leuchteinheit:
Hinter einer asphärischen Plastiklinse sitzt eine Cree-XP-E-LED. Im Zeitalter der rasanten Entwicklung auf dem LED-Markt, die durchaus mit der Entwicklung auf dem PC-Sektor vergleichbar ist, entspricht diese LED in etwa Windows 95. Allerdings ist die Leuchtkraft der Lampe auch nicht dafür ausgelegt, mehr zu leisten als Windows 95 seinerzeit auf dem PC-Sektor.

SimbR HA-CLL-001 008
Eine asphärische Linse verteilt das Licht.

 

SimbR HA-CLL-001 009
Das Betriebssystem der SimbR HA-CLL-001: Windows 95.

 

SimbR HA-CLL-001 010
Bezelring mit Linse.


Bedienung:
Auch ohne ein ausgiebiges Studium der Bedienungsanleitung ist schnell klar, wo es langgeht. Einziges Bedienelement ist ein Seitenschalter, mit dem nacheinander alle drei verfügbaren Funktionen der Lampe angewählt werden. Der Schalter ist als Reverse-Clicky ausgelegt, schaltet also immer erst beim Loslassen.

SimbR HA-CLL-001 011
Bedient wird die Lampe mit einem Seitenschalter.


Beim ersten Drücken kommt das Licht direkt vorne mit herstellerseitig angegebenen 90 Lumen aus der Lampe raus. 90 Lumen sind nicht wirklich viel; aktuelle Lampen ähnlicher Größe schaffen locker das Zehnfache oder mehr, aber für die Nahbereichsausleuchtung im Umkreis von etwa 20 Metern reicht es locker.

SimbR HA-CLL-001 012
Der erste Druck auf den Schalter aktiviert die Front-LED.


Alternativ kann der Lichtstrahl auch gebündelt werden, indem der Lampenkopf nach vorne verschoben wird, wodurch ein punktueller Strahl erzeugt wird. Über Sinn und Unsinn einer fokussierbaren Lampe möchte ich an dieser Stelle nicht philosophieren. Ob jemand diese überflüssige Spielerei braucht, lasse ich mal dahingestellt. Oha – jetzt habe ich ja doch meine unterschwellige Meinung zu diesem Thema kundgetan…
Aber wenn ich schon mal dabei bin: Ein vernünftiger Fixfokus mit einem Reflektor würde der Lampe sicherlich besser zu Gesicht stehen. Doch SimbR folgt hier offenbar konsequent der verstärkten Nachfrage der Masse nach fokussierbaren Lampen – obwohl mehr als neunzig Prozent aller Hersteller auf einen Fixfokus setzen.

SimbR HA-CLL-001 013
Kopf hinten: Streulicht.

SimbR HA-CLL-001 014
Kopf vorne: Punktlicht.

 

Drückt man den Schalter erneut, landet man bei der indirekten Beleuchtung. Dummerweise wurde der Schalter exakt auf der falschen Seite plaziert, und so leuchtet man sich zunächst einmal mit voller Blendwirkung direkt ins Gesicht – dumm gelaufen. Hier hat der Hersteller definitiv nicht mitgedacht.

SimbR HA-CLL-001 015
Indirektes Licht beim zweiten Druck auf den Schalter.

 

SimbR HA-CLL-001 016
Nun ja, so indirekt ist das Licht dann doch nicht…


Derart geblendet, fällt man beim nächsten Druck auf den Schalter auch auf den Rotlicht-Modus herein, der einem ebenfalls wuchtig ins Antlitz schießt. Die Tatsache, dass der Schalter ausgerechnet auf der Seite angebracht wurde, auf der die Lampe ihre eigentlichen Potenziale ausspielt, halte ich übrigens für ihr größtes Manko.

SimbR HA-CLL-001 017
Die Rotlicht-Funktion wird beim dritten Drücken des Schalters aktiviert. In der Praxis blinkt die Lampe, was ich im stehenden Bild allerdings nicht festzuhalten vermag.


Beim vierten Druck auf den Schalter geht die Lampe wieder aus. Derartige Bedienkonzepte sollten eigentlich längst der Vergangenheit angehören, wenngleich sie für viele Nutzer immer noch am Verständlichsten sind. Aber auch die Erde war lange Zeit bekanntlich nicht rund, sondern eine flache Scheibe.

Stromversorgung/Laufzeittest:
Als Stromversorger kommen zwei AAA-Batterien oder entsprechende Akkus zum Einsatz. Der Nachteil liegt auf der Hand, denn wesentlich schwachbrüstiger können Stromversorger bei einer modernen Taschenlampe kaum sein, es sei denn, die Lampe wird mit Knopfzellen betrieben. Der Vorteil erschließt sich ebenfalls auf Anhieb, denn AAA-Batterien können jederzeit in jedem Supermarkt und an fast jeder Tankstelle erworben werden.
Den obligatorischen Laufzeittest erspare ich mir an dieser Stelle, da die Lampe ungeregelt läuft und mit zunehmender Laufzeit immer dunkler wird – ein „No-Go“ für Lampen-Enthusiasten, Normalität für alle anderen Nutzer.

SimbR HA-CLL-001 018
Zwei AAA-Zellen versorgen die Lampe mit Strom.

 

SimbR HA-CLL-001 019
Hier kommen die Stromversorger rein.


Vergleichsbilder

SimbR HA-CLL-001 020
SimbR HA-CLL-001 defokussiert

 

SimbR HA-CLL-001 021
SimbR HA-CLL-001 fokussiert

 

SimbR HA-CLL-001 022
Armytek Viking X (750 Lumen, Fixfokus, Modell 2012, also schon ein bissken was älter)

 

SimbR HA-CLL-001 023
SimbR HA-CLL-001: Indirekte Beleuchtung auf etwa 8 Meter Entfernung

 

SimbR HA-CLL-001 024
SimbR HA-CLL-001: Rotes Blinklicht auf etwa 8 Meter Entfernung. Das Blinklicht ist auch in einer Entfernung von 200 Metern noch deutlich zu erkennen. In der Praxis habe ich die Lampe mitten in der Nacht an einem Strommasten befestigt und die Reaktion der vorbeifahrenden Autofahrer beobachtet. An der vermeintlichen Gefahrenstelle haben auch sportliche Fahrer extrem abgebremst – Sinn und Zweck dieser Funktion sind damit mehr als erfüllt.


Fazit:

All diejenigen, für die eine Taschenlampe mehr als ein Alu-Stab ist, der irgendwie leuchtet, werden die SimbR HA-CLL-001 sicherlich nur belächeln. Die LED ist völlig veraltet, die Verarbeitung nicht besser als bei einer Baumarkt- oder Discounter-Lampe, und ins Wasser fallen sollte das Teil schon gar nicht.
All diejenigen, die für kleines Geld eine durchaus brauchbare Taschenlampe mit nützlichen Zusatzfunktionen suchen, können hier allerdings bedenkenlos zugreifen. Mehr Licht fürs Geld geht zwar, mehr Funktionalität eher nicht. Das, was die Lampe vorne rausschmeißt, reicht für die Orientierung im erweiterten Nahbereich völlig aus, das indirekte Licht macht Arbeiten im unmittelbaren Nahbereich möglich, und das blinkende Rotlicht ist in Gefahrensituationen ein nützlicher Helfer. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist der Magnetfuß, mit dem die Lampe an metallischen Gegenständen befestigt werden kann.
Auch bei der Bedienung scheiden sich die Geister. Was für die „Profis“ eine Schande ist, dürfte für die meisten „Normal-Nutzer“ ein Segen sein, schließlich sind sie es aus dem vergangenen Jahrtausend genauso gewohnt, eine Lampe zu bedienen, wie es bei der SimbR HA-CLL-001 der Fall ist.
Unabhängig davon, kann man für schlappe 12,99 Euro nicht viel mehr Lampe erwarten und darf bei diesem Preis auch gerne über die insgesamt eher minderwertige Verarbeitung hinwegsehen.
Zur Verfügung gestellt wurde die Lampe freundlicherweise von Konrad Gernhardt, erhältlich ist sie bei Amazon unter dieser Adresse.

 

nach oben

13. Dezember 2015

Manker Quinlan T01

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 20:01

Manker Quinlan T01 001
Die Manker Quinlan T01 ist ein schnuckeliges, kleines Lämpchen, das mit einer AA-Batterie/einem AA-Akku oder einem LiIon-14500-Akku betrieben werden kann.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer stabilen Pappschachtel ist exakt ein Gegenstand enthalten: die Lampe. Keine Bedienungsanleitung, kein weitreichendes Zubehör. Okay, genau genommen sind zwei Gegenstände im der stabilen Pappschachtel enthalten: die Lampe und ein bereits vormontierter Trageclip.

Manker Quinlan T01 002
Mehr gibts nicht.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 84,5 mm
Reflektoröffnung: 24 mm
Durchmesser Kopf: 29 mm
Durchmesser Tail: 20 mm
Gewicht: 66 g
Gewicht mit Akku: 92 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: ja.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: nein.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Stromversorgung: 1x AA (Akku oder Batterie), 1x LiIon 14500.

Manker Quinlan T01 003
Die Materialstärke des Lämpchens.

 

Manker Quinlan T01 004
Ein O-Ring sorgt für die Wasserdichtigkeit.

 

Manker Quinlan T01 005
Innenansicht Tailcap.

 

Manker Quinlan T01 006
Der Trageclip ist werksseitig bereits vormontiert.

 

Manker Quinlan T01 007
Der Clip umschließt das Gehäuse zu etwa zwei Dritteln und sitzt bombenfest. Allerdings ist er aufgrund seiner Konstruktion zwangsläufig beweglich/drehbar, was mir persönlich nicht sehr gut gefällt. Und das aus einem simplen Grund: Da die Lampe mittels eines Seitenschalters bedient wird, den man (ebenfalls konstruktionsbedingt) nicht immer auf Anhieb findet, richte ich den Clip gerne auf den Schalter aus, da der Schalter dadurch schneller zu ertasten ist. Mit einem Clip, der sich verdreht, ist das leider nicht möglich.


Leuchteinheit:
Verbaut wurde eine Cree XP-L-Hi-LED, die in einem SMO-Reflektor sitzt. Die Glasscheibe davor ist vermutlich entspiegelt, antireflex-beschichtet und gehärtet. Angaben darüber macht der Hersteller nicht.

Manker Quinlan T01 008
Frontansicht.


Bedienung:

Die Bedienung erfolgt ausschließlich über den Seitenschalter, der über einen konkreten und satten Druckpunkt verfügt. Ein unbeabsichtigtes Einschalten im Rucksack oder in der Tasche dürfte damit so gut wie ausgeschlossen sein. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann die Tailcap für einen Lock-out leicht lösen.

Manker Quinlan T01 009
Die komplette Bedienung erfolgt über den Seitenschalter.

Eine Bedienungsanleitung ist bei dieser Lampe eigentlich Pflicht, da die Bedienung prinzipiell zwar nicht schwierig ist, sich aber, gerade was die Programmierung angeht, nicht von selbst erschließt. Derzeit gibt es meines Wissens nur ein Schaubild, das man sich aus dem Internetz herunterladen kann. Hier sollte der Hersteller vielleicht mal nachbessern.

Manker Quinlan T01 010

Die Lampe verfügt über zwei Modi (General-Mode und Pro-Mode) mit jeweils vier Leuchtstufen und mehreren Blinkmodi. Im General-Mode wird die Lampe durch einen langen Druck eingeschaltet. Durch kurzes Drücken gelangt man nacheinander in die Leuchtstufen Low, Mid, High und Turbo, beim nächsten Drücken landet man wieder im Low. Die Lampe verfügt über Memory und schaltet in der Stufe wieder ein, in der sie ausgeschaltet wurde. Durch einen Doppelklick, egal aus welcher Leuchtstufe heraus, gelangt man in die Blinkmodi, beginnend mit Strobe. Durch kurzes Drücken folgt SOS, anschließend Beacon, danach wieder SOS. Ein Doppelklick schaltet in die zuletzt aktivierte Leuchtstufe zurück.

Manker Quinlan T01 011

Im Pro-Mode ist die Bedienung nahezu identisch.
Unterschiede: 1. Die Lampe kann in Low, Mid und High in jeweils drei Helligkeitsabstufungen programmiert werden.
2. Im Pro-Modus kann Turbo als Dauerlicht aktiviert werden (im normalen Turbo-Modus regelt die Lampe zeitgesteuert nach zwei Minuten herunter).
3. Die Lampe verfügt über eine Ladestandsanzeige.
Die Grundbedienung ist, wie gesagt, nahezu identisch mit der Bedienung im General-Mode, was das Ein- und Ausschalten und den Wechsel der Modi bei den Leucht- und Blinkstufen betrifft. Die Blinkstufen werden auch hier in der Reihenfolge Strobe-SOS-Beacon aktiviert. Drückt man nun den Schalter erneut, gelangt man in den Dauer-Turbo, durch erneutes Drücken in die Ladestandsanzeige, die uns Folgendes signalisiert:
4x blinken = 100% Akkuladung
3x blinken = 75% Akkuladung
2x blinken = 50% Akkuladung
1x blinken = 25% Akkuladung
kein Blinken: Lampe geht bald aus

Manker Quinlan T01 012

Um die Lampe in Low, Mid oder High zu programmieren, muss die Lampe im Pro-Mode eingeschaltet werden (wie man dorthin gelangt, steht im nächsten Abschnitt). Anschließend wechselt man in die Blinkstufen und schaltet diese einmal komplett durch, also: Strobe, SOS, Beacon, Dauer-Turbo, Ladestandsanzeige. Beim nächsten Druck auf den Schalter rampt die Lampe im Low-Modus durch die drei Helligkeitsabstufungen. Ist die gewünschte Helligkeit erreicht, drückt man den Schalter erneut, und diese Stufe ist programmiert. Die Lampe springt dann direkt in Mid, wo man nach dem gleichen Prozedere verfährt. Anschließend macht man das Ganze noch im High-Modus, und schon sind die gewünschten Abstufungen programmiert. Im Turbo-Modus steht nur eine Leuchtstufe zur Verfügung.

Manker Quinlan T01 013

Der Wechsel zwischen dem General- und dem Pro-Mode erfolgt durch Gedrückthalten des Schalters bei ausgeschalteter Lampe. Nach etwa fünf Sekunden signalisiert die Lampe durch einmaliges Blinken, dass der General-Mode aktiviert ist, beziehungsweise durch zweimaliges Blinken, dass der Pro-Mode aktiviert ist.
Nach dieser orgiastischen Bedienungs-Beschreibung sollte hoffentlich jedem klar sein, warum ich eingangs angemerkt habe, dass eine Bedienungsanleitung eigentlich Pflicht sein sollte…

Stromversorgung/Laufzeittest:
Ins Batterierohr kommen wahlweise eine AA-Batterie, ein AA-Akku oder ein 14500-LiIon-Akku. Mit einem AA als Stromversorger liefert die Lampe laut Hersteller in der hellsten Stufe 500 Lumen und mit einem 14500 LiIon 900 Lumen.

Manker Quinlan T01 014
Das geht rein: AA-Batterie, AA-Akku, 14500-LiIon-Akku. Allerdings passen nicht alle LiIon-Akkus. Zu meinem Entsetzen wollte die Lampe nicht mit meinem letzten verliebenen geschützten 14500-Akku (AW) harmonieren, sodass ich den Test mit einem ungeschützten Akku unbekannten Fabrikats durchführen musste (nein, es war nicht der abgebildete Ultrafire-Akku, sondern ein ehemals geschützter Akku, bei dem die Schuzschaltung nachträglich entfernt wurde. Bitte nicht zu Hause nachmachen! So etwas dürfen nur erfahrene, professionelle Lampentester, die innerlich bereits mit dem Leben abgeschlossen haben.)

Laufzeitdiagramm:
Manker Quinlan T01 015

Fazit 1: Beim Betrieb mit dem Eneloop-Akku (1.900 mAh) schaltete die Lampe nach einer Stunde und 30 Sekunden ab. Gemessene Akkuspannung unmittelbar nach Entnahme: 0,99 Volt.
Beim Betrieb mit der Alkali-Batterie bricht die Batterie schnell ein, und die Lampe wird mit zunehmender Laufzeit kontinuierlich dunkler. Der Betrieb mit Alkalines sollte daher allenfalls in Notsituationen erfolgen.
Beim Betrieb mit dem 14500-LiIon-Akku bricht die Leistung ebenfalls ein, da die Lampe mit diesem Stromversorger nicht geregelt läuft. Etwa eine halbe Stunde lang im Dauerbetrieb ist die Quinlan T01 dennoch heller als beim Betrieb mit dem Eneloop-Akku. Den 14500-Akku habe ich nach einer Stunde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 3,37 Volt gemessen.

Mit dem Eneloop-Akku habe ich noch eine weitere Messung beim Betrieb im Dauer-Turbo durchgeführt.
Hier das entsprechende Diagramm:
Manker Quinlan T01 016

Fazit 2: Offenbar hat Manker für den Dauer-Turbo eine andere elektronische Lösung gewählt als beim normalen Turbo-Modus. Von einer konstanten Regelung ist im Dauer-Turbo nur bedingt etwas zu spüren, denn die Lampe baut über den gesamten Laufzeitraum in der Leistung ab. Eine Abschaltung erfolgte im Dauer-Turbo nicht. Den Akku habe ich nach 45 Minuten entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 0,88 Volt gemessen.

Fazit 3: Unabhängig davon, ob die Lampe bei meinen Messungen abgeschaltet hat (Turbo) oder nicht (Dauer-Turbo), sollte man den Akku wechseln, sobald die Leuchtleistung der Lampe merklich nachlässt. Ansonsten kann man den Akku nach wenigen Anwendungen direkt in die Tonne kloppen, da er zu tief entladen wird und zunehmend an Kapazität verliert.

Beam:
Der Hotspot ist klein und recht ausgeprägt bei reichlich Sidespill. Für die Nahbereichsausleuchtung ist die Lampe eher ungeeignet, da man durch den, im Vergleich zum Sidespill, sehr hellen Hotspot vom Streulicht eigentlich nicht wirklich viel mitbekommt.

Manker Quinlan T01 017
Mein alter Seat Marbella mit defekter Ölpumpe, den ich eigentlich schon vor einem Jahr dem Schrotti zuführen wollte, mit der Manker Quinlan T01 angeleuchtet.

 

Manker Quinlan T01 018
Mein alter Seat Marbella mit defekter Ölpumpe, den ich eigentlich schon vor einem Jahr dem Schrotti zuführen wollte, mit der Lupine Piko TL Max angeleuchtet.


Resümee:

Die Manker Quinlan T01 ist eine sehr ordentlich verarbeitete EDC-Lampe, die für ihre Größe recht hell ist, vor allem, wenn man sie mit einem 14500-LiIon-Akku befeuert. Aber auch mit einem AA-Akku ist die Leistung für alle Situationen, in denen man eine EDC-Lampe nutzt, mehr als ausreichend. Die Verwendung einer Alkaline-Batterie sollte nur in Notsituationen erfolgen, da dieser Stromversorger von der Leistung her schnell einbricht, aber das isr bei allen Hochleistungs-Taschenlampen der Fall. Die Möglichkeit, im Pro-Mode in Low, Mid und High zwischen drei Helligkeitsabstufungen wählen zu können, ist praktisch, genauso wie die Ladestandsanzeige, die grob Auskunft darüber gibt, was noch an Saft im Akku ist.
Dass die Lampe durch Gedrückthalten des Schalters ein- und ausgeschaltet wird, ist nicht mein Ding. Ich bevorzuge Lampen, die sofort „da“ sind, wenn man sie braucht, aber das ist sicherlich auch ein wenig Geschmackssache. Den Dauer-Turbo wird man nur in den seltensten Fällen benutzen, trotzdem hätte ich ihn mir lieber im normalen UI gewünscht und nicht irgendwo zwischen den Blinkstufen.
Was das Äußere betrifft, scheiden sich sicherlich die Geister. Meine Wenigkeit findet die Quinlan T01, trotz ihrer etwas klobigen Form, recht hübsch, zumal sie sich optisch vom gängigen Einheitsbrei absetzt.
Angesichts der Tatsache, dass keinerlei Zubehör mitgeliefert wird, ist der Preis von rund 70 Euro schon recht stolz. Zur Verfügung gestellt wurde die Lampe freundlicherweise von Manker www.mankerlight.com.

Manker Quinlan T01 019
Größenvergleich. Von links: Manker Quinlan T01, Led Lenser F1, Inova X5, Surefire 6P.


Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.

Manker Quinlan T01 020
Manker Quinlan T01 mit Eneloop-Akku (1,2 Volt)

 

Manker Quinlan T01 021
Manker Quinlan T01 mit 14500-LiIon-Akku (4,2 Volt)

 

Manker Quinlan T01 022
MTE SSC P7

 

Manker Quinlan T01 023
Armytek Viking X

 

Manker Quinlan T01 024
Fenix TK35 (XM-L T6)

 

nach oben

11. Oktober 2015

Tank007 F1

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 20:06

Tank007 F1 001
Die Tank007 F1 ist eine günstige UV-Lampe, die fokussierbar ist. Taugt das Teil was?


Verpackung/Lieferumfang:
Ausgeliefert wird die Lampe in einer Pappschachtel. Mitgeliefert wird eine englischsprachige Bedienungsanleitung.

Tank007 F1 002
Lampe und Bedienungsanleitung – mehr ist nicht in der Schachtel, braucht’s aber auch nicht wirklich.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 94 mm
Durchmesser Kopf: 26 mm
Durchmesser Tail: 26 mm
Gewicht: 52 g
Gewicht mit Batterie: 76 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur mit Clip.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: Schlitz und Loch im Clip.
wasserdicht: spritzwassergeschützt.
Stromversorgung: 1x AA (Akku oder Batterie).

Tank007 F1 003
Der Clip ist werksseitig bereits vormontiert.

 

Tank007 F1 004
Die Materialstärke ist mehr als ausreichend.


Leuchteinheit:
Verbaut ist eine UV-LED, über deren Herkunft und Beschaffenheit dem Tester nichts bekannt ist. Die Wellenlänge dürfte zwischen 380 und 395 Nanometern liegen. Vor der LED sitzt eine asphärische Kunstofflinse.

Tank007 F1 005
Einen Reflektor gibt’s bei der Tank007 F1 nicht, stattdessen wird das Licht durch eine gewölbte Plastiklinse verteilt.

 

Tank007 F1 006
Die Linse.

 

Tank007 F1 007
Die UV-LED.

 

Tank007 F1 008
Der Lampenkopf ist durch zwei O-Ringe abgedichtet. Prinzipiell könnte die Lampe sogar komplett wasserdicht sein, wenn sie keinen Fokussiermechanismus hätte, denn der sorgt für Undichtigkeit. Darüberhinaus wirkt er unter Wasser wie eine Saugpumpe. Falls euch die Lampe also mal ins Wasser fallen sollte – auf keinen Fall mehr fokussieren, sondern erst gründlich trocknen.


Stromversorgung:
Ein AA-Akku oder eine AA-Batterie liefern den nötigen Strom. Auf einen Laufzeittest habe ich bei einer Lampe, die in der Regel immer nur kurzzeitig in Betrieb genommen wird, verzichtet.

Tank007 F1 009
Die möglichen Stromversorger.


Bedienung:
Mit einem Reverse-Clicky wird die Lampe ein- und ausgeschaltet. Durch Vor- und Zurückschieben des Lampenkopfs kann der Lichtstrahl fokussiert werden.

Tank007 F1 010
Bedient wird die Lampe mit einem Reverse-Clicky, einem Schalter also, der erst beim Loslassen Licht gibt.

 

Tank007 F1 011
Innenansicht Schalter.

 

Tank007 F1 012
Tank007 F1 defokussierte Einstellung.

 

Tank007 F1 013
Tank007 F1 fokussierte Einstellung. Das Fokussieren geschieht durch Vor- und Zurückschieben des Lampenkopfs. In komplett fokussierter Einstellung weist der Kopf sehr viel Spiel auf. In der Praxis ist das allerdings kein gravierender Nachteil, lediglich ins Wasser fallen sollte die Lampe nun möglichst nicht.


Praxistest:
Zur Prüfung von Geldscheinen ist die Lampe nicht geeignet. Hierfür wäre eine Wellenlänge von 365 Nanometern notwendig, was bei einer hochwertigen 365nm-LED den Preis allerdings drastisch in die Höhe treiben würde. Beim Anleuchten eines Personalausweises bleiben die typischen Merkmale, die bei 365 Nanometern sichtbar werden, ebenfalls verborgen. Zu sehen ist allerdings der Schriftzug „Personalausweis“, ein typisches Anzeichen für eine Wellenlänge ab 380 Nanometern aufwärts.
Gut geeignet ist die Lampe zum Aufspüren von UV-Hinweisen beim Geocaching. Diese Hinweise werden meist mit einem UV-Marker angebracht und sind in Wellenlängenbereichen etwa zwischen 365 und 410 Nanometern sichtbar. Die F1 produziert zwar sehr viel beigemischtes Licht, was allerdings nicht weiter stört, da man die UV-Hinweise in der Regel in unmittelbarer Nähe sucht. Was die Lampe nicht nur gut, sondern hervorragend für Geocacher macht, ist die Zoom-Funktion. Bei kompletter Fokussierung können auch Hinweise, die mehrere Meter entfernt sind, problemlos aufgespürt werden.
Die Verarbeitung geht insgesamt in Ordnung, sieht man mal vom wackeligen Lampenkopf in komplett fokussierter Einstellung ab. Probleme mit dem Schalter, wie man sie oft von den ganz billigen UV-Lampen kennt, wird man mit der F1 garantiert nicht haben.

Tank007 F1 014
Tank007 F1.

 

Tank007 F1 015
12-LED-UV-Lampe (395nm).

 

Tank007 F1 016
Nichia NCSU033A UaP5M-Drop-in (365nm). Wie man sieht, braucht es für die typischen Merkmale, die bei Geldscheinen nur unter UV-Licht sichtbar werden, eine andere Wellenlänge. Fairerweise sollte allerdings auch erwähnt werden, dass das hier verwendete Drop-in fast zehnmal soviel kostet wie die Tank007 F1. Nur das Drop-in wohlgemerkt, der Lampenkörper ist in diesem Preis noch nicht enthalten.

 

Tank007 F1 017
Tank007 F1. Wie man sieht, sieht man den Schriftzug „Personalausweis“ nicht. Ist der Tester ein Lügner? Nein, aber es ist ihm nicht gelungen, dieses, fürs Auge gut sichtbare, Merkmal im Bild festzuhalten.

 

Tank007 F1 018
12-LED-UV-Lampe (395nm). Gleiches gilt für diesen Probanden. Auch hier sieht das Auge etwas, das die Kamera nicht sieht.

 

Tank007 F1 019
Nichia NCSU033A UaP5M-Drop-in. Hier sehen Auge und Kamera das gleiche. Der Schriftzug „Personalausweis“ ist mit 365nm ohnehin nicht sichtbar, dafür aber andere wesentliche Merkmale.


Gezz abba: Butter bei die Fische!
Wozu soll denn nun die Fokussiermöglichkeit gut sein? Um das herauszufinden, habe ich eine UV-Markierung angebracht, die mit allen drei Testkandidaten auf eine Entfernung von etwa zehn Metern angeleuchtet wurde. Ein Foto mit der Tank007 F1 in defokussierter Einstellung habe ich Trottel natürlich vergessen, aber ihr könnt dem Lampentester eures Vertrauens glauben, dass man auf zehn Meter Entfernung rein gar nichts vom Hinweis sieht.

Tank007 F1 020
Tank007 F1 (komplett fokussiert).

 

Tank007 F1 021
12-LED-UV-Lampe (395nm). Keine Chance auf zehn Meter. Ähnlich, nur ein wenig dunkler, sieht es bei der Tank007 F1 aus (beim Foto, das ich vergessen habe).

 

Tank007 F1 022
Nichia NCSU033A UaP5M-Drop-in. Generell fällt der Unterschied zwischen dem Nichia-Drop-in und den anderen beiden Lampen bei allen Bildserien (Geldschein, Personalausweis, UV-Markierung) fürs Auge noch deutlicher zugunsten des Nichia-Drop-ins aus, was mir aber leider nicht gelungen ist, fotografisch festzuhalten.


Resümee:
Zur Geldschein- und Ausweiskontrolle eignet sich die Tank007 F1 nicht. Geocacher werden von ihr allerdings aufgrund der Zoom-Funktion begeistert sein, die das Aufspüren von UV-Hinweisen auch auf mehrere Meter Entfernung möglich macht. Der relativ hohe Anteil an beigemischtem Licht ist für günstige UV-LEDs typisch, stört in der Praxis im Dunkeln jedoch nicht. Für einen Preis von 19,99 Euro ist die Lampe fast geschenkt. Etwas Besseres wird man in dieser Preisklasse garantiert nicht finden. Zur Verfügung gestellt wurde die Lampe freundlicherweise von Cacher’s World, wo sie auch erhältlich ist.

Tank007 F1 023
Größenvergleich. Von links: 4Sevens Quark Mini123, Tank007 F1, Led Lenser P7, Maglite Mini AA, Fenix TK35.

 

nach oben

Nächste Seite »

Powered by WordPress MU.