<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Taschenlampen-Tests.de</title>
	<atom:link href="http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=8402" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://taschenlampen-tests.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2013 15:25:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Fire-Foxes FF4</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=12142</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=12142#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=12142</guid>
		<description><![CDATA[Sie ist günstig. Sie ist gut verarbeitet. Sie ist unglaublich hell. Die Fire-Foxes FF4. Aber wo ist der Haken? Verpackung/Lieferumfang:In einem schlichten Pappkarton finden sich die Lampe, eine Bedienungsanleitung, eine Garantiekarte, ein Echtheits-Zertifikat und eine kleine Karte, auf der eine Kurzanleitung, eine Beitrittserklärung zu den Triaden oder ein Rezept für ein besonders schmackhaft zubereitetes Haustier [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_001.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 001" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Sie ist günstig. Sie ist gut verarbeitet. Sie ist unglaublich hell. Die Fire-Foxes FF4. Aber wo ist der Haken?</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>In einem schlichten Pappkarton finden sich die Lampe, eine Bedienungsanleitung, eine Garantiekarte, ein Echtheits-Zertifikat und eine kleine Karte, auf der eine Kurzanleitung, eine Beitrittserklärung zu den Triaden oder ein Rezept für ein besonders schmackhaft zubereitetes Haustier stehen könnte. Verifizieren kann zumindest ich das nicht, da sämtliche Unterlagen ausschließlich in chinesischer Sprache gehalten sind.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_002.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 002" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Auf der Verpackung steht &#8220;40W HID Flashlight&#8221;. Die 40 Watt stehen dabei für die hellste Dauerbetriebsstufe.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:<br /></strong>Länge: 158 mm<br />
Reflektoröffnung: 59 mm<br />
Durchmesser Kopf: 75 mm<br />
Durchmesser Tail: 51 mm<br />
Gewicht: 523 g<br />
Gewicht mit Akkus: 705 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: nein.<br />
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Löcher in der Teilcap.<br />
wasserdicht: gemäß IPX-7 gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt. Rein theoretisch könnte die Lampe aufgrund der gut laufenden Gewinde und der zweifachen O-Ring- Abdichtung (Gewinde zum Lampenkopf) und der einfachen (Gewinde zur Tailcap) sogar komplett wasserdicht sein, was ich allerdings nicht ausprobiert habe.<br />
Die Gewinde sind von Werk aus nicht gefettet und machen beim Zuschrauben Geräusche, die ich nicht von einer Lampe hören möchte. Mit ein wenig gutem Fett (über das sich übrigens auch die O-Ringe freuen) kann und sollte Abhilfe geschaffen werden. In den ersten Gewindegängen weist die FF4 leichtes Spiel auf, aber zum Ende hin greifen die Gewinde satt und spielfrei.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_003.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 003" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die großzügig ausgestalteten Kühlrippen hat die FF4 nicht umsonst, denn beim Betrieb wird die Lampe extrem heiß.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_004.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 004" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Materialstärke Batterierohr.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_005.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 005" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Doppelte-O-Ring-Abdichtung am Gewinde zum Lampenkopf. Werksseitig sind die Gewinde nicht gefesttet, was die Lampe durch Quietsch- und Knarzlaute quittiert. Mit dem guten Nyogel wurde hier Abhilfe geschaffen.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_006.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 006" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Minus-Kontakte und Plus-Kontakt im Lampenkopf.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:<br /></strong>Verbaut wurde ein HID-Brenner mit einer angegebenen Lebensdauer von 2.500 Stunden, der auf 24, 40 oder 60 Watt betrieben werden kann. Der Reflektor ist ein SMO aus Aluminium. Die Frontlinse besteht aus hitzebeständigem Glas, über dessen genaue Beschaffenheit der Hersteller keine Angaben macht.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_007.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 007" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Frontansicht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Betrieben wird die FF4 mit vier 18650-Akkus, die in einen stabilen Akkuträger eingesetzt werden. Genutzt werden können aufgrund des knapp bemessenen Platzes (hinsichtlich der Länge) im Akkuträger und wegen der hohen Einschaltströme ausschließlich ungeschützte Akkus.<br />
Beim Test kamen vier Panasonic-Akkus mit der Bezeichnung &#8220;NCR 18650B&#8221; mit einer Kapazität von 3.400mAh zum Einsatz. Beim Laufzeittest wurde die Lampe in der hellsten Stufe (60 Watt) eingeschaltet (mit zeitbedingtem Herunterschalten auf 24 Watt nach ziemlich genau drei Minuten) und dann in der 40-Watt-Stufe weiterbetrieben. Gekühlt wurde mittels Ventilator.<br />
Die Messung erfolgte auf vier Meter mit anschließender Umrechnung auf einen Meter. Die ermittelten Werte sind keine absoluten, sondern lediglich Annäherungswerte, denn schon minimalste Abweichungen bei der Ausrichtung der Lampe auf den Sensor ergeben Messabweichungen von 50.000 Lux und mehr. Während der Messungen schwankten die Werte minimal, blieben aber insgesamt stabil, im Gegensatz zu vielen günstigen HIDs, bei denen die Farbtemperaturen und Luxwerte häufig wechseln/springen.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung:<br /></strong>Beim Einschalten: 372.800 Lux (60 Watt)<br />
nach 5 Minuten: 243.200 Lux (40 Watt)<br />
nach 10 Minuten: 241.600 Lux<br />
nach 15 Minuten: 236.800 Lux<br />
nach 20 Minuten: 233.600 Lux<br />
nach 25 Minuten: 230.400 Lux<br />
nach 30 Minuten: 227.200 Lux<br />
nach 35 Minuten: 222.400 Lux<br />
nach 40 Minuten: 214.400 Lux<br />
nach 45 Minuten: 201.600 Lux<br />
Nach 46 Minuten und angezeigten 198.400 Lux schaltete die Lampe ab. Die Akkus wurden mit Leerlaufspannungen zwischen 3,16 und 3,18 Volt gemessen und waren knalleheiß. Laut Fire-Foxes verfügt die Lampe über einen Überhitzungsschutz und schaltet bei Erreichen einer bestimmten Temperatur auf 24 Watt zurück. Dies war beim Testlauf aufgrund der Ventilatorkühlung nicht der Fall. Hier griff &#8211; zwar sehr spät (eigentlich schon zu spät), aber immerhin &#8211; ein Unterspannungsschutz, der die Akkus vor Schlimmerem bewahrt.<br />
<strong>Fazit:</strong> Die FF4 ist nicht perfekt, aber doch gut geregelt. In den ersten drei &#8220;60-Watt-Minuten&#8221; sanken die Werte nur minimal. In der 40-Watt-Stufe lag der nach 40 Minuten (und damit bereits ziemlich zum Ende der Laufzeit) gemessene Leistungsverlust gegenüber dem Ausgangswert (nach fünf Minuten) bei etwas mehr als zehn Prozent. Während des Betriebs wird die Lampe vor allem in der 60-Watt-Stufe extrem heiß. Das automatische Herunterschalten macht somit in jedem Fall Sinn, denn dauerbetriebsfest ist die Lampe in dieser Stufe nicht.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_008.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 008" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Akkuträger ist robust verarbeitet. Auch die Streben wurden aus Alu gefertigt.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_009.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 009" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Kontakte zum Lampenkopf.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_010.jpg"><em><img alt="Fire-Foxes FF4 010" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_010-small.jpg" width="450" height="299" /></em></a><br />
<em>Am hinteren Ende sitzt der Einschaltknopf respektive der &#8220;Stromgeber&#8221;.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_011.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 011" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Zwei grüne LEDs zeigen die Betriebsbereitschaft an. Die LEDs sind bei zugeschraubter Lampe auch durch das Schaltergummi zu sehen, allerdings nur im Dunkeln.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Bedienung:<br /></strong>Einsatzklar gemacht wird die Lampe mit einem Tailcap-Clicky mit weichem bis mittelhartem, aber konkretem Druckpunkt, der die Betriebsbereitschaft durch zwei kleine LEDs signalisiert. Anschließend kann die FF4 mit einem Taster seitlich unterhalb des Lampenkopfs eingeschaltet werden, der zwar ebenfalls einen konkreten Druckpunkt hat, dessen Bedienung aber dennoch leicht schwammig ist. Die Lampe startet in der 40-Watt-Stufe (angegeben mit 4.000 Lumen). Beim Einschalten ist das Licht zunächst bläulich und wird mit zunehmender Dauer wärmer. Nach etwa 15 bis 20 Sekunden hat die FF4 fürs Auge die maximale Leistung in der 40-Watt-Stufe erreicht. Am Luxmeter wird deutlich, dass die Lampe etwa doppelt so lange braucht, bis sie tatsächlich komplett hochgefahren ist.<br />
Durch einen Druck auf den Taster wechselt die Lampe in die 24-Watt-Stufe (angegeben mit 2.000 Lumen). Ein weiterer Druck, und man gelangt wieder in die 40-Watt-Stufe (und so weiter). Die 60-Watt-Stufe (angegeben mit 6.000 Lumen) kann nur aus der 24-Watt-Stufe heraus aktiviert werden. Dazu muss der Taster etwa zwei Sekunden lang gedrückt gehalten werden. Dies ist allerdings nur einmal bei eingeschalteter Lampe möglich. Wenn man aus der 60-Watt-Stufe zurückschaltet, lässt sie sich nicht erneut aktivieren. Will man wieder die volle Power, muss man die FF4 mit dem Tailcap-Clicky aus- und wieder einschalten. Wenn der Brenner auf Betriebstemperatur ist, kann man das, ohne dass er Schaden erleiden dürfte, direkt im Anschluss tun.<br />
Nichtsdestotrotz hätte man das meiner Meinung nach besser lösen können. Sicherlich macht es in vielen Fällen Sinn, die Lampe vor ihrem Benutzer zu schützen, aber im Fall der FF4 setze ich einfach mal voraus, dass die Käufer einer solch speziellen Lampe wissen, was sie tun.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_012.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 012" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Durch das GITD-Tailcap-Gummi sind bei Dunkelheit die beiden LEDs zu sehen, die signalisieren, dass die FF4 nun zu allen Schandtaten bereit ist. Im Hellen sieht man nichts, wie man sieht.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_013.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 013" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Tailcap von innen.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_014.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 014" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Mit dem Seitenschalter werden die Leuchtstufen angewählt.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:<br /></strong>Das Lichtbild ist &#8220;HID-typisch&#8221; nicht sonderlich ästhetisch und alles andere als ausgewogen, wobei man in der Praxis mit einer solchen Lampe allerdings eher selten eine einen Meter entfernte Zielscheibe anleuchten dürfte. Die Farbtempearatur von 4.300K ist sehr angenehm fürs Auge all derer, die warmes Licht kaltem Licht vorziehen. Leider kommt die Lichtfarbe auf diesem Bild nicht wirklich gut rüber.<br />
Die Reichweite ist vom Hersteller mit 1.600 Metern angegeben, was sicherlich ein wenig gestrunzt ist.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_015.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 015" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_015-small.jpg" width="450" height="449" /></a><br />
<em>&#8220;Target-beamshot&#8221; der FF4.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Wenn ein Lampentester tagelang jeden Abend mit ein- und derselben Lampe vor die Tür geht und mitten im Sommer spätestens ab 19 Uhr beginnt, das Tageslicht zu verfluchen, kann das nur zwei Gründe haben. Erstens: Entweder ist der Typ völlig bescheuert, oder zweitens: Die Lampe muss absolut beeindruckend sein. Punkt 1 kann ich nicht reinen Gewissens von der Hand weisen, Punkt 2 trifft auf jeden Fall zu.<br />
Die Fire-Foxes FF4 bietet im kleinen Format eine Leistung, die schier unglaublich ist. Bereits in der dunkelsten Stufe ist die Lampe beeindruckend, und beim Hochschalten geht im wahrsten Sinne des Wortes mitten in der Nacht die Sonne auf.<br />
Die Verarbeitung ist über alle Zweifel erhaben, sieht man mal von den quietschenden Gewinden aufgrund fehlender werksseitiger Schmierung ab. Um auf den eingangs erwähnten Haken zu kommen: Trotz der guten Verarbeitung wäre ich beim Punkt &#8220;Robustheit&#8221; eher vorsichtig. Darüber, ob die Lampe ein Herunterfallen klaglos wegsteckt, möchte ich aufgrund der Tatsache, dass hier jede Menge Technik auf kleinstem Raum verbaut wurde, nicht spekulieren.<br />
Erhältlich ist die Fire-Foxes FF4 zu einem Preis von rund 210 Dollar (Stand: Juni 2013), was angesichts dessen, was sie leistet, fast geschenkt ist.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_016.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 016" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Größenvergleich. Von links: Microfire K3500R Warrior, Fire-Foxes FF4, Niteye Eye30, Skyray King, Armytek Predator.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von einer Sekunde bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Fürs menschliche Auge ist die Überlegenheit der FF4 wesentlich größer als es auf den Bildern erscheint, was damit zusammenhängen dürfte, dass die Kamera kühlere Farbtöne überrepräsentiert.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_017.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 017" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_017-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Kontroll-Shot</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_018.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 018" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_018-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Fire-Foxes FF4 24 Watt</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_019.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 019" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_019-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Fire-Foxes FF4 40 Watt</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_020.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 020" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_020-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Fire-Foxes FF4 60 Watt</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_021.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 021" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_021-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Spark SP6</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_022.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 022" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_022-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Niteye Eye30</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_023.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 023" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_023-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Led Lenser X21R</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_024.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 024" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_024-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Microfire K3500R Warrior III</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_025.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 025" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_025-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Fenix TK70</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_026.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 026" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_026-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Lambda Lights Varapower Turbo V2</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_027.jpg"><img alt="Fire-Foxes FF4 027" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/fire-foxes_ff4_027-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>THE LED LASER</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=12142</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fenix E35</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=12082</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=12082#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 16:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=12082</guid>
		<description><![CDATA[Mit der &#8220;E&#8221;-Serie spricht Fenix vor allem das Klientel der &#8220;Normalnutzer&#8221; an, die eine einfach zu bedienende Lampe ohne viel Firlefanz suchen. Die E35 ist das kompakte Jackentaschenmodell dieser Serie. Verpackung/Lieferumfang:In einer Papp/Plastikverpackung finden sich die Lampe, ein Ersatz-O-Ring, ein Lanyard, eine englischsprachige Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte. Lieferumfang der E35. Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:Länge: 117 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_001.jpg"><img alt="Fenix E35 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Mit der &#8220;E&#8221;-Serie spricht Fenix vor allem das Klientel der &#8220;Normalnutzer&#8221; an, die eine einfach zu bedienende Lampe ohne viel Firlefanz suchen. Die E35 ist das kompakte Jackentaschenmodell dieser Serie.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>In einer Papp/Plastikverpackung finden sich die Lampe, ein Ersatz-O-Ring, ein Lanyard, eine englischsprachige Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_002.jpg"><img alt="Fenix E35 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lieferumfang der E35.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:<br /></strong>Länge: 117 mm<br />
Reflektoröffnung: 18,5 mm<br />
Durchmesser Kopf: 24 mm<br />
Durchmesser Tail: 24 mm<br />
Gewicht: 58 g<br />
Gewicht mit Akku: 104 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: nein.<br />
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Schlitz in der Tailcap.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.<br />
Insgesamt wirkt die Lampe gut verarbeitet und steht den teureren Fenix-Modellen in nichts nach. Lediglich das Gewinde vom Batterierohr zum Lampenkopf hat in den ersten Windungen relativ viel Spiel. Erst kurz, bevor die Lampe komplett zugedreht ist, greift es richtig satt.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_003.jpg"><img alt="Fenix E35 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Gewinde läuft erst in den letzten Windungen völlig spielfrei.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_004.jpg"><img alt="Fenix E35 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Materialstärke Batterierohr.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_005.jpg"><img alt="Fenix E35 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lampenkopf von innen.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_006.jpg"><img alt="Fenix E35 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Keine Tailcap &#8211; der Popo der Lampe ist Teil des Batterierohrs.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:<br /></strong>Verbaut wurde eine Cree-XP-E-LED in einem SMO-Reflektor. Davor sitzt eine gehärtete, ultraklare, anti-reflex-beschichtete Glaslinse.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_007.jpg"><img alt="Fenix E35 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Frontansicht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Betrieben werden kann die E35 mit einem 18650-Akku oder wahlweise zwei CR123A-Batterien. Beim Test trat sie in der hellsten Einstellung mit einem AW-Akku mit einer Kapazität von 3.100mAh an und wurde durch einen Ventilator gekühlt. Ziemlich genau alle 30 Minuten schaltet die Lampe in die mittlere Stufe zurück (was übrigens nicht in der Bedienungsanleitung steht). Um die Laufzeit bei Maximalleistung zu ermitteln, wurde die Lampe nach jedem Herunterschalten wieder in der hellsten Stufe eingeschaltet.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung:<br /></strong>Beim Einschalten: 8.000 Lux<br />
nach 5 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 15 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 30 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 45 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 60 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 75 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 90 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 105 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 120 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 135 Minuten: 7.900 Lux<br />
nach 150 Minuten: 7.800 Lux<br />
nach 165 Minuten: 7.200 Lux<br />
nach 180 Minuten: 6.100 Lux<br />
Der Akku wurde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 3,32 Volt gemessen, Ende des Tests.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die E35 ist exzellent geregelt. Über die gesamte sinvoll nutzbare Akkukapazität steht die maximale Leistung zur Verfügung. Nicht ideal gelöst ist dagegen, dass die sinnvoll nutzbare Akkukapazität während des Betriebs unterschritten wird. Will heißen: Der Akku muss irgendwann in einem Bereich Strom abgeben, den er nicht sonderlich mag. Nach 150 Minuten wurde die Leerlaufspannung mit 3,42 Volt gemessen, nach 165 Minuten mit 3,38 Volt, nach 180 Minuten mit 3,32 Volt. Ob irgendwann eine Abschaltung seitens der Lampe erfolgt, habe ich nicht weiter verifiziert. Denn selbst wenn sie erfolgen sollte, tut sie das zu spät. Selbst wenn der Akku nicht in die Schutzschaltung getrieben wird, sollte die Lampe bei 3,4 oder 3,3 Volt Akkuspannung im Leerlauf abgeschaltet haben &#8211; insbesondere bezüglich der Zielgruppe, die sich mit derartigen Problemen nicht herumschlagen möchte.<br />
Das automatische Herunterregeln alle 30 Minuten sehe ich persönlich nicht als Nachteil. Denn die Lampe kann unmittelbar danach wieder in der hellsten Stufe eingeschaltet werden, falls sie in der Praxis überhaupt solange mit Maximalleistung betrieben wird. Übermäßig warm wird die E35 auch ohne Kühlung nicht. Als Überhitzungsschutz sehe ich das Herunterregeln nicht, eher als einen Stromsparmodus für Vergessliche. Gegen versehentliches Falscheinlegen des Akkus/der Batterien ist die Lampe mit einem Verpolungsschutz ausgestattet.</p>
<p><strong>Bedienung:</strong><br />
Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Taster seitlich unterhalb des Lampenkopfs. Dazu muss der Taster eine halbe Sekunde gedrückt gehalten werden. Die Lampe verfügt über drei Leuchtmodi, die durch Antippen des Tasters in der Reihenfolge Low (angegeben mit 5 Lumen für 155 Stunden), Mid (angegeben mit 50 Lumen für 18 Stunden) und High (angegeben mit 225 Lumen für 2 Stunden und 48 Minuten) angewählt werden können. Die Lampe speichert beim Ausschalten die zuletzt gewählte Stufe. Das Ausschalten funktioniert wie das Einschalten &#8211; indem der Taster eine halbe Sekunde gedrückt gehalten wird.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_008.jpg"><img alt="Fenix E35 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Taster muss zum Ein- und Ausschalten gedrückt gehalten werden.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:</strong><br />
Der Hotspot setzt sich weich, aber mit leichten Ringen vom Sidespill ab. Die Lampe kann in der Praxis sowohl zur Wegausleuchtung als auch zum Erkennen weiter entfernter Objekte eingesetzt werden. Die Reichweite ist von Fenix mit 176 Metern angegeben.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_009.jpg"><img alt="Fenix E35 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-beamshot&#8221; Fenix E35.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Für weniger als 40 Euro (Stand: Juni 2013) bekommt man mit der Fenix E35 eine solide verarbeitete und vielseitig verwendbare Lampe, die in jede Jackentache passt. Die drei Leuchtstufen sind sinnvoll gewählt, dadurch sind sowohl blendfreies Lesen, die Wegausleuchtung und das Suchen nach weiter entfernten Objekten möglich. Auf Geblinke jeglicher Art wurde verzichtet, und die Bedienung ist sehr simpel. Falls Fenix der Lampe eine Abschaltung spendiert haben sollte, greift sie zu spät. Zwar wird die Lampe zum Ende der Laufzeit dunkler, dies allerdings so langsam, dass selbst das geübte Flashaholic-Auge Probleme damit haben dürfte, das wahrzunehmen. Und Otto Normalverbraucher, für den die Lampe in erster Linie gedacht ist, wird so lange leuchten, bis der Akku noch wesentlich tiefer entladen wird, als das ohnehin schon der Fall ist. Eine sinnvolle Akkuwarnung in Form von Blinkimpulsen oder einer deutlich dunkler werdenden Lampe ist in meinen Augen Pflicht.<br />
Zur Verfügung gestellt wurde das Testmodell freundlicherweise vom Flashlightshop <a href="http://www.flashlightshop.de">www.flashlightshop.de</a> Weitere Informationen finden sich auf der Seite <a href="http://www.fenixlight.com">www.fenixlight.com</a> im Internetz.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_010.jpg"><img alt="Fenix E35 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Größenvergleich. Vorne: Fenix E35, hinten: Fenix PD32.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_011.jpg"><img alt="Fenix E35 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Von links: Fenix E35, Fenix PD32, Fenix LD10, Fenix LD20, Led Lenser P5, Spark SL5, Surefire 6P.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_012.jpg"><img alt="Fenix E35 012" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Kontroll-Shot</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_013.jpg"><img alt="Fenix E35 013" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix E35 Low</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_014.jpg"><img alt="Fenix E35 014" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix E35 Mid</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_015.jpg"><img alt="Fenix E35 015" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix E35 High</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_016.jpg"><img alt="Fenix E35 016" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD20 (XR-E Q5)</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_017.jpg"><img alt="Fenix E35 017" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_017-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Spark SL5-220CW (1,2 Volt)</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_018.jpg"><img alt="Fenix E35 018" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_018-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>EagleTac P20A2 MKII (XP-G)</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_019.jpg"><img alt="Fenix E35 019" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/06/fenix_e35_019-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix PD32</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=12082</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LiteXpress Illumate 200</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=12077</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=12077#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 17:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=12077</guid>
		<description><![CDATA[Die LiteXpress Illumate 200 ist eine wandelbare Taschenlampe, wenn man sie auszieht. Verpackung/Lieferumfang: Im Blister sind die Lampe, drei Batterien zum Betrieb, ein Lanyard und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung enthalten. Lieferumfang der Illumate 200. Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:Länge: 130 mm Länge ausgezogen: 159 mm Reflektoröffnung: 25 mm Durchmesser Kopf: 42 mm Durchmesser Tail: 36 mm Gewicht: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_001.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 001" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die LiteXpress Illumate 200 ist eine wandelbare Taschenlampe, wenn man sie auszieht.</em></p>
<p align="center">
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_002.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 002" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:</strong><br />
Im Blister sind die Lampe, drei Batterien zum Betrieb, ein Lanyard und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung enthalten.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_003.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 003" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lieferumfang der Illumate 200.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:<br /></strong>Länge: 130 mm<br />
Länge ausgezogen: 159 mm<br />
Reflektoröffnung: 25 mm<br />
Durchmesser Kopf: 42 mm<br />
Durchmesser Tail: 36 mm<br />
Gewicht: 175 g<br />
Gewicht mit Batterien: 209 g<br />
Anodisierung: gut und gleichmäßig ausgeführt, allerdings kein HA III.<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: nein.<br />
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: Schlitze in der Tailcap.<br />
wasserdicht: nach IP-X 4 spritzwassergeschützt.<br />
Abgesehen von der nicht kratzfesten Anodisierung wirkt die Lampe insgesamt ordentlich verarbeitet.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_004.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 004" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das nenne ich aber mal Materialstärke!</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_005.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 005" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Und nochmal von der Seite.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:<br /></strong>Verbaut wurde eine Cree-XP-C-LED. Der Reflektor ist ein OP aus Kunstoff, die Frontlinse besteht ebenfalls aus Kunstoff. Warum man an den paar Cent mehr für eine Glaslinse gespart hat, die nicht so leicht zerkratzt, leuchtet mir nicht ein.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_006.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 006" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Datt Lämpken von vorne.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_007.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 007" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Nackig.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_008.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 008" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Einzelteile des Lampenkopfs.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Drei AAA-Batterien/AAA-Akkus versorgen die LED mit Strom. Zum Test trat die Illumate 200 einmal mit Akkus und einmal mit Batterien an. Gekühlt wurde durch einen Ventilator.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung AAA-Akkus (Sanyo Eneloop, 800mAh):<br /></strong>Beim Einschalten: 4.600 Lux<br />
nach 5 Minuten: 4.100 Lux<br />
nach 15 Minuten: 3.800 Lux<br />
nach 30 Minuten: 3.600 Lux<br />
nach 45 Minuten: 3.600 Lux<br />
nach 60 Minuten: 3.600 Lux<br />
nach 75 Minuten: 3.600 Lux<br />
nach 90 Minuten: 3.600 Lux<br />
nach 105 Minuten: 3.500 Lux<br />
nach 120 Minuten: 3.500 Lux<br />
nach 135 Minuten: 3.400 Lux<br />
nach 150 Minuten: 3.300 Lux<br />
nach 165 Minuten: 3.100 Lux<br />
nach 180 Minuten: 2.800 Lux<br />
nach 195 Minuten: 2.400 Lux<br />
nach 210 Minuten: 1.900 Lux<br />
Die Akkus wurden entnommen und mit Leerlaufspannungen zwischen 1,11 und 1,14 Volt gemessen. Testende.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung AAA-Batterien (Alkaline):</strong><br />
Beim Einschalten: 5.300 Lux<br />
nach 5 Minuten: 4.200 Lux<br />
nach 15 Minuten: 3.700 Lux<br />
nach 30 Minuten: 3.300 Lux<br />
nach 45 Minuten: 2.900 Lux<br />
nach 60 Minuten: 2.700 Lux<br />
nach 75 Minuten: 2.500 Lux<br />
nach 90 Minuten: 2.400 Lux<br />
nach 105 Minuten: 2.300 Lux<br />
nach 120 Minuten: 2.200 Lux<br />
nach 135 Minuten: 2.200 Lux<br />
nach 150 Minuten: 2.100 Lux<br />
nach 165 Minuten: 2.000 Lux<br />
nach 180 Minuten: 2.000 Lux<br />
nach 195 Minuten: 1.900 Lux<br />
nach 210 Minuten: 1.900 Lux<br />
nach 225 Minuten: 1.800 Lux<br />
nach 4 Stunden: 1.800 Lux<br />
nach 5 Stunden: 1.500 Lux<br />
nach 6 Stunden: 1.200 Lux<br />
nach 7 Stunden: 1.000 Lux</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Vom Einschalten an wird die Lampe langsam, aber kontinuierlich dunkler. In diesem Fall finde ich es nicht sonderlich schlimm. Denn wenn die Lampe als &#8220;Laterne&#8221; verwendet wird, dürfte nicht möglichst viel Licht, sondern eine möglichst lange Laufzeit gefordert sein.<br />
Bei der Verwendung von Akkus ist der Verlust erwartungsgemäß nicht so groß, aber durch die geringere Kapazität gegenüber Batterien ist auch die Laufzeit deutlich kürzer. Eine Alternative sind Lithium-Batterien, die die positiven Eigenschaften von Alkalis und Akkus vereinen, aber als langfristige Stromversorger auch nicht ganz billig sind.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_009.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 009" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Batteriemagazin. Meckerköppe könnten jetzt sagen: &#8220;Das kann man aber hochwertiger bauen.&#8221; Dem entgegenhalten möchte ich, dass das Batteriemagazin in der Praxis ähnlich hohen Belastungen ausgesetzt ist wie ein Autoradio beim Bremsen.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Bedienung:<br /></strong>Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Forward-Clicky mit weichem Druckpunkt. Morsen und Momentlicht sind möglich. Durchdrücken des Schalters gibt Dauerlicht. Die Lampe verfügt über eine Leuchtstufe, die mit 83 Lumen für 8 Stunden und 15 Minuten angegeben ist.<br />
Die Verbindung vom Lampenkopf zum Batterierohr besteht aus einem transparenten Kunstoffröhrchen. Wenn man den Lampenkopf nach vorne zieht, kommt dieses Röhrchen zum Vorschein, und die Lampe wird zur &#8220;Laterne&#8221;.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_010.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 010" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Tailcap.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_011.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 011" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Tailcap von innen.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_012.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 012" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>So&#8230;</em></p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_013.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 013" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8230;oder so.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:</strong><br />
Ein verhältnismäßig großer Hotspot setzt sich weich vom Sidespill ab. Die Ausleuchtung ist insgesamt recht spotbetont mit immer noch ausreichend Streulicht zur Wegausleuchtung.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_014.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 014" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-beamshot&#8221; der Illumate 200.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_015.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 015" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das übliche Szenario für einen Heiratsantrag: Man ist schon ziemlich besoffen, Pinnchen, Wasserpfeife, Koks und ein paar Bananen für die Gesundheit stehen für weitere Aktivitäten bereit. Bei voller Lampenleistung ist der Heiratsantrag gut lesbar.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_016.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 016" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Illuminate 200 nach sieben Stunden Dauerbetrieb. Der Vorteil einer ungeregelten Lampe kommt hier deutlich zum Tragen. Der Heiratsantrag ist kaum mehr zu lesen und wird so auf keinen Fall angenommen, was langfristig unnötige Scherereien und Gerichtskosten erspart.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Auch wenn die Idee nicht neu ist: Die LiteXpress Illumate 200 ist eine ordentlich verarbeitete Taschenlampe, die auch als &#8220;Laterne&#8221; auf Partys, im Zelt oder am Nachttisch genutzt werden kann. Schön wäre eine zweite, dunklere Leuchtstufe gewesen, die die Möglichkeiten in Richtung richtig dunkler Beleuchtung nochmal erweitert hätte. Erhältlich ist die Lampe zu einem Preis zwischen 30 und 40 Euro (Stand: Juni 2013 ), und für diesen Preis kann man über kleine Schwächen wie Anodisierung und Kunstofflinse sicherlich hinwegsehen. Zur Verfügung gestellt wurde das Testmodell freundlicherweise von LiteXpress <a href="http://www.litexpress.com">www.litexpress.com</a> Erhältlich ist die Lampe unter anderem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001OTYORG/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001OTYORG&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwtaschenl07-21">hier</a><img border="0" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwtaschenl07-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001OTYORG" width="1" height="1" />.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_017.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 017" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_017-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Von links: Surefire G2 Nitrolon, Fenix TK15, LiteXpress Illumate 200, Xeno G42, Led Lenser M14.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_018.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 018" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_018-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Kontroll-Shot</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_019.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 019" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_019-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>LiteXpress Illumate 200</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_020.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 020" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_020-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>LiteXpress Workx 207</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_021.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 021" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_021-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Inova X1</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_022.jpg"><img alt="LiteXpress Illumate 200 022" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/06/litexpress_illumate_200_022-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Maglite XL100</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=12077</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lumintop ED20</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=12027</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=12027#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 19:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=12027</guid>
		<description><![CDATA[Klein, hell, ordentliche Laufzeit: Lumintop ED20. Verpackung/Lieferumfang:In einer Pappschachtel mit Sichtfenster sind die Lampe, Ersatz-O-Ringe, ein Ersatz-Tailcap-Gummi, ein Trageclip, ein Holster, ein Lanyard und eine englischsprachige Bedienungsanleitung enthalten. Lieferumfang der ED20. &#160; Das Holster macht einen ordentlichen Eindruck. &#160; Dieses Bild heißt &#8220;Lampe im Holster&#8221;. Warum bloß? &#160; Auch das Lanyard ist nicht der Schlechtesten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_001.jpg"><img alt="Lumintop ED20 001" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_001-small1.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Klein, hell, ordentliche Laufzeit: Lumintop ED20.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>In einer Pappschachtel mit Sichtfenster sind die Lampe, Ersatz-O-Ringe, ein Ersatz-Tailcap-Gummi, ein Trageclip, ein Holster, ein Lanyard und eine englischsprachige Bedienungsanleitung enthalten.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_002.jpg"><img alt="Lumintop ED20 002" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_002-small1.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lieferumfang der ED20.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_003.jpg"><img alt="Lumintop ED20 003" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Holster macht einen ordentlichen Eindruck.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_004.jpg"><img alt="Lumintop ED20 004" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Dieses Bild heißt &#8220;Lampe im Holster&#8221;. Warum bloß?</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_005.jpg"><img alt="Lumintop ED20 005" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Auch das Lanyard ist nicht der Schlechtesten eines.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:</strong><br />
Länge: 122 mm<br />
Reflektoröffnung: 20,5 mm<br />
Durchmesser Kopf: 26 mm<br />
Durchmesser Tail: 25 mm<br />
Gewicht: 82 g<br />
Gewicht mit Akku: 128 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: ja.<br />
Löcher für Lanyard: Schlitze in der Tailcap und im Trageclip.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.<br />
Auf den ersten Blick wirkt die Lampe stimmig. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, alle Gewinde laufen sauber und stramm, und der Trageclip kann nicht verloren gehen.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_006.jpg"><img alt="Lumintop ED20 006" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Gewinde läuft sauber und rund.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_007.jpg"><img alt="Lumintop ED20 007" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Materialstärke Batterierohr.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_008.jpg"><img alt="Lumintop ED20 008" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Dieses Bild heißt &#8220;Innenansicht Lampenkopf&#8221;. Warum bl&#8230; Ach so, das hatten wir schon&#8230;</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_009.jpg"><img alt="Lumintop ED20 009" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Halbrunde Clips lösen sich gerne mal unter Belastung.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_010.jpg"><img alt="Lumintop ED20 010" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Nicht so bei der Lumintop ED20. Der Griffring aus Gummi hält den Clip bei festgeschraubter Tailcap sicher in Position.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_011.jpg"><img alt="Lumintop ED20 011" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Wer eher auf Lampen ohne Dessous steht, kann Griffring und Clip auch entfernen.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:<br /></strong>Eine Cree-XM-L-LED sitzt in einem SMO-Reflektor. Die Frontlinse besteht aus gehärtetem, beschichtetem Glas.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_012.jpg"><img alt="Lumintop ED20 012" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Frontansicht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:</strong><br />
Betrieben werden kann die ED20 in einem Spannungsbereich zwischen 2,8 und 8,4 Volt, was die Verwendung eines 18650-Akkus, zwei CR123-Batterien/Akkus mit 3 Volt und zwei 16340-LiIon-Akkus erlaubt. Da die Lampe mit allen Stromversorgern gleich hell ist, habe ich auf Laufzeittests mit den kleineren Zellen verzichtet. Zum Test wurde die Lampe mit einem AW-18650-Akku mit einer Kapazität von 2.600mAh bestückt und durch einen Ventilator gekühlt.<br />
Lumintop spricht von einer &#8220;Tactical runtime&#8221; von 2,5 Stunden in der hellsten Stufe. Da muss also irgendwas im Busch sein. War es auch. Etwa alle fünf Minuten schaltet die Lampe um 1.200 Lux herunter, um die angegebene Laufzeit auch tatsächlich erzielen zu können. Da diese fabulöse Seite nichts für Warmduscher ist und keine halben Sachen macht, wurde die Lampe nach jedem Herunterschalten wieder in die hellste Stufe zurückgeschaltet, um die tatsächliche Laufzeit bei voller Belastung zu ermitteln.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung:<br /></strong>Beim Einschalten: 4.200 Lux<br />
nach 5 Minuten: 4.200 Lux<br />
nach 15 Minuten: 4.200 Lux<br />
nach 30 Minuten: 4.200 Lux<br />
nach 45 Minuten: 4.200 Lux<br />
nach 60 Minuten: 4.100 Lux<br />
nach 75 Minuten: 4.100 Lux<br />
nach 90 Minuten: 4.200 Lux<br />
Nach 98 Minuten begann der Luxwert langsam zu fallen.<br />
Nach 105 Minuten und angezeigten 2.400 Lux wurde der Akku entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 3,40 Volt gemessen. Ende des Tests.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Regelung könnte besser kaum sein. Über die gesamte Laufzeit bleibt die maximale Leistung nahezu konstant. Das elektronische Herunterschalten, das nichts mit der Erwärmung der Lampe zu tun hat, sehe ich persönlich nicht als Nachteil an. Schließlich handelt es sich bei der ED20 nicht um einen Suchscheinwerfer, sondern um ein kompaktes Lämpchen, bei dem man die volle Leistung selten über einen längeren Zeitraum als fünf Minuten benötigen dürfte. Und falls doch, genügt einfaches Durchschalten, um wieder den maximalen Output zur Verfügung zu haben.<br />
Die Lampe warnt durch Dunklerwerden vor zur Neige gehender Akkukapazität. Wenn die Lichtleistung fürs Auge sichtbar abnimmt, sollte der Akku im Sinne einer langen Lebensdauer gewechselt werden.<br />
Ohne Kühlung wird die Lampe schon ordentlich warm. Bei Kühlung durch den Blutkreislauf bei in der Hand gehaltener Lampe und die Umgebungsluft sollte sie aber dauerbetriebsfest sein.</p>
<p><strong>Bedienung:<br /></strong>Eingeschaltet wird die ED20 mit einem Reverse-Clicky mit weichem Druckpunkt. Durchdrücken des Schalters schaltet die Lampe ein, durch Antippen des Schalters wechselt die Lampe zwischen den drei Leuchtstufen Low (angegeben mit 10 Lumen für 60 Stunden, Medium (angegeben mit 80 Lumen für 10 Stunden und Max (angegeben mit 420 Lumen ohne Laufzeitangabe). Die zuletzt aktivierte Leuchtstufe wird gespeichert und steht beim nächsten Einschalten zur Verfügung. Deweiteren verfügt die Lampe über einen Strobe-Modus, der durch Lösen des Lampenkopfs aktiviert wird.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_013.jpg"><img alt="Lumintop ED20 013" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Dieses Bild würde &#8220;Die Tailcap&#8221; heißen, wennn es denn einen Namen hätte.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_014.jpg"><img alt="Lumintop ED20 014" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Und dieses hier heißt &#8220;Innenansicht Tailcap&#8221;. Aber das verrate ich niemandem, weil ich sonst wieder die peinliche Frage &#8220;Warum bloß?&#8221; stellen müsste.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:</strong><br />
Ein verhältnismäßig großer Hotspot setzt sich weich vom Sidespill ab. Auf die Entfernung liefert die Lampe ein homogenes Lichtbild.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_015.jpg"><img alt="Lumintop ED20 015" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;Black-wall-beamshot&#8221; der Lumintop ED20. Irgendwas stimmt bei der Bezeichnung des Bildes nicht. Echte Flashaholics werden natürlich wissen, was.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:</strong><br />
Mit der ED20 hat Lumintop eine klasse Lampe abgeliefert, die aufgrund ihrer Größe so gerade noch als EDC durchgeht. Und als solche macht sie richtig viel Licht bei einer guten Laufzeit. Die Verarbeitung ist sehr gut und die Bedienung simpel. Strobe kann nicht aus Versehen aktiviert werden, steht aber per Direktzugriff jederzeit zur Verfügung. Das Beste kommt zum Schluss: Der Preis. Die Lumintop ED20 ist zu einem Preis von 59 Euro (Stand: Mai 2013) erhältlich. Davon kann sich so manch anderer Hersteller bei einer Lampe dieser Qualität eine Scheibe abschneiden.Weitere Infos finden sich unter <a href="http://www.lumintop.com">www.lumintop.com</a> auf der Herstellerseite.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_016.jpg"><img alt="Lumintop ED20 016" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Von oben nach unten: Lumintop ED20, Fenix PD32, Solarforce L2, Walther MTL300, Spark SL6.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 1,5 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_017.jpg"><img alt="Lumintop ED20 017" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_017-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Kontroll-Shot</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_018.jpg"><img alt="Lumintop ED20 018" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_018-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lumintop ED20 Low</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_019.jpg"><img alt="Lumintop ED20 019" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_019-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lumintop ED20 Med</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_020.jpg"><img alt="Lumintop ED20 020" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_020-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lumintop ED20 High</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_021.jpg"><img alt="Lumintop ED20 021" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_021-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lumintop TD-15</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_022.jpg"><img alt="Lumintop ED20 022" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_022-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Armytek Predator OP</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_023.jpg"><img alt="Lumintop ED20 023" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_023-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Powertac Warrior</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_024.jpg"><img alt="Lumintop ED20 024" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lumintop_ed20_024-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Inova T5</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=12027</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crelant V11A</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=11970</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=11970#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 19:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=11970</guid>
		<description><![CDATA[Die V11A von Crelant ist eine helle, kleine und günstige Lampe, die wahlweise mit einer herkömmlichen AA-Zelle oder einem 14500-LiIon-Akku betrieben werden kann. Verpackung/Lieferumfang:In einer Pappverpackung finden sich Lampe, Trageclip, Lanyard, Ersatz-O-Ringe und eine kleine Karte mit den wichtigsten Daten. Verpackung und Lieferunfang der Crelant V11A. Beschreibung der Lampe/erster Eindruck: Länge: 109,5 mm Reflektoröffnung: 18 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_001.jpg"><img alt="Crelant V11A 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die V11A von Crelant ist eine helle, kleine und günstige Lampe, die wahlweise mit einer herkömmlichen AA-Zelle oder einem 14500-LiIon-Akku betrieben werden kann.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>In einer Pappverpackung finden sich Lampe, Trageclip, Lanyard, Ersatz-O-Ringe und eine kleine Karte mit den wichtigsten Daten.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_002-3.jpg"><img alt="Crelant V11A 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_002-3-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Verpackung und Lieferunfang der Crelant V11A.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:</strong><br />
Länge: 109,5 mm<br />
Reflektoröffnung: 18 mm<br />
Durchmesser Kopf: 23 mm<br />
Durchmesser Tail: 23 mm<br />
Gewicht: 58 g<br />
Gewicht mit Akku: 80 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: nur mit montiertem Trageclip.<br />
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Löcher und Schlitze am Tail sowie Schlitze im Trageclip.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.<br />
Die V11A ist sehr ordentlich verarbeitet, sieht man mal vom Gewindefett ab, das Crelant von Werk aus verwendet hat. Gesäubert und mit gutem Fett versehen, läuft das Gewinde dann wie eine Eins.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_003.jpg"><img alt="Crelant V11A 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center">
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_004.jpg"><img alt="Crelant V11A 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_005.jpg"><img alt="Crelant V11A 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Clip ist abnehmbar. Obwohl halbrunde Clips gerne dazu neigen, sich unter Belastung von der Lampe zu lösen, hielt der Clip beim Testmodell bombenfest.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_006.jpg"><img alt="Crelant V11A 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lampe ohne Clip.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:<br /></strong>Zum Einsatz kommt eine Cree-XM-L-U2-LED in einem OP-Reflektor aus Aluminium. Davor sitzt eine gehärtete, anti-reflex-beschichtete Glaslinse.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_007.jpg"><img alt="Crelant V11A 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Frontansicht.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_008.jpg"><img alt="Crelant V11A 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die LED sitzt in einer separaten Einheit.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_009.jpg"><img alt="Crelant V11A 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lampenkopf, Leuchteinheit, Lampenkörper.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:</strong><br />
Als Stromversorger können wahlweise eine AA-Batterie, ein AA-Akku oder ein 14500-LiIon-Akku verwendet werden. Bei den Tests wurde die Lampe in der hellsten Stufe betrieben und durch einen Ventilator gekühlt.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung Akku (Sanyo Eneloop, 2.000mAh):<br /></strong>Beim Einschalten: 1.130 Lux<br />
nach 5 Minuten: 950 Lux<br />
nach 10 Minuten: 920 Lux<br />
nach 15 Minuten: 910 Lux<br />
nach 20 Minuten: 900 Lux<br />
nach 25 Minuten: 890 Lux<br />
nach 30 Minuten: 880 Lux<br />
nach 35 Minuten: 860 Lux<br />
nach 40 Minuten: 830 Lux<br />
nach 45 Minuten: 740 Lux<br />
nach 50 Minuten: 480 Lux<br />
Der Akku wurde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 1,03 Volt gemessen.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung AA-Alkaline:<br /></strong>Beim Einschalten: 1.100 Lux<br />
nach 5 Minuten: 780 Lux<br />
nach 10 Minuten: 700 Lux<br />
nach 15 Minuten: 630 Lux<br />
nach 20 Minuten: 570 Lux<br />
nach 25 Minuten: 500 Lux<br />
nach 30 Minuten: 420 Lux<br />
nach 35 Minuten: 330 Lux<br />
nach 40 Minuten: 210 Lux<br />
nach 45 Minuten: 80 Lux<br />
nach 50 Minuten: 50 Lux<br />
nach 55 Minuten: 50 Lux<br />
nach 60 Minuten: 50 Lux<br />
Die Leerlaufspannung der Batterie betrug zu diesem Zeitpunkt 0,86 Volt.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung LiIon 14500 (AW, 750 mAh):<br /></strong>Beim Einschalten: 2.870 Lux<br />
nach 5 Minuten: 2.940 Lux<br />
nach 10 Minuten: 2.860 Lux<br />
nach 15 Minuten: 2.770 Lux<br />
nach 20 Minuten: 2.670 Lux<br />
nach 25 Minuten: 2.260 Lux<br />
Der Akku wurde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 3,29 Volt gemessen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Beim Akkubetrieb ist die Regelung sowohl mit einem AA- als auch mit einem LiIon-Akku zwar nicht glorreich, geht aber durchaus in Ordnung. Beim Batteriebetrieb knickt die Lampe von der Leistung her erwartungsgemäß deutlich schneller ein.<br />
Die relativ kurze Laufzeit im Dauerbetrieb auf High mit einem 14500-LiIon-Akku ist normal; andere Lampen, die bei ähnlicher Leistung mit dem gleichen Akkuformat betrieben werden können, laufen auch nicht länger.<br />
In jedem Fall sollte man beim Akkubetrieb den Akku spätestens dann wechseln, wenn die Lampe fürs Auge sichtbar dunkler wird, ansonsten wird der Akku in den kritschen Bereich getrieben.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_010.jpg"><img alt="Crelant V11A 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Diese Batterie- und Akkuformate können verwendet werden.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Bedienung:<br /></strong>Ein Forward-Clicky mit hartem und konkretem Druckpunkt schaltet die Lampe ein. Sie verfügt über drei Leuchtstufen, die durch Antippen in der Reihenfolge High-Mid-Low angewählt werden. Durchdrücken des Schalters aktiviert die gewünschte Stufe als Dauerlicht. Die Lampe verfügt über Memory, die zuletzt eingestellte Leuchtstufe wird beim nächsten Einschalten beibehalten. Die Leuchtstufen sind von Crelant mit 450 Lumen für 56 Minuten, 128 Lumen für 151 Minuten und 13 Lumen für 25 Stunden angegeben.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_011.jpg"><img alt="Crelant V11A 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Clicky.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:<br /></strong>Der Hotspot setzt sich auf kürzeste Entfernungen weich von Sidespill ab. Auf mittlere Distanzen geht der Hotspot weich in den Spill über.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_012.jpg"><img alt="Crelant V11A 012" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_012-small.jpg" width="450" height="450" /></a><br />
<em>&#8220;Target-beamshot&#8221; Crelant V11A.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Die Crelant V11A ist nicht nur preislich attraktiv (29 Euro, Stand: Mai 2013), sondern kann auch mit einer ordentlichen Verarbeitung und Regelung punkten. Ein Kritikpunkt ist das Gewindefett, mit dem Crelant die Lampe von Werk aus versehen hat, hier kann man allerdings selbst einfach Abhilfe schaffen. Zur Verfügung gestellt wurde die Lampe freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst <a href="http://www.taschenlampen-papst.de">www.taschenlampen-papst.de</a>, wo sie auch erhältlich ist, weitere Infos zur Lampe sind im Internetz unter <a href="http://www.crelant.com">www.crelant.com</a> auf der Herstellerseite zu finden.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_013.jpg"><img alt="Crelant V11A 013" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Von links: Led Lenser F1, Crelant V31A, Fenix LD10, Sunwayman V10A, Crelant V11A.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_014.jpg"><img alt="Crelant V11A 014" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Es ist angerichtet!</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Da ich diesmal eine andere Kamera verwendet und noch nicht die richtige Farbtemperatureinstellung gefunden habe, haben alle Bilder einen leichten Grünstich.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_015.jpg"><img alt="Crelant V11A 015" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_015-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Kontroll-Shot</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_016.jpg"><img alt="Crelant V11A 016" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_016-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Crelant V11A</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_017.jpg"><img alt="Crelant V11A 017" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_017-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Xeno E03 XM-L Warm White</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_018.jpg"><img alt="Crelant V11A 018" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_018-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Lumapower D-Mini VX XP-G R5</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_019.jpg"><img alt="Crelant V11A 019" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/crelant_v11a_019-small.jpg" width="450" height="293" /></a><br />
<em>Led Lenser F1</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=11970</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MXDL 3W AAA</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=11966</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=11966#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 18:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=11966</guid>
		<description><![CDATA[Vom Wühltisch auf den Seziertisch: die MXDL-3-Watt-AAA-Lampe mit der offiziellen Bezeichnung XT-7119. Angesichts des extrem niedrigen Preises ist es eine echte &#8220;Na-und?&#8221;-Lampe. Verpackung/Lieferumfang: In einem Pappkattöngsken sind die Lampe mit Trageclip und ein Lanyard enthalten. Das ist drin im Karton. Beschreibung der Lampe/erster Eindruck: Länge: 98 mm Reflektoröffnung: 11,2 mm Durchmesser Kopf: 14 mm Durchmesser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_001.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 001" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Vom Wühltisch auf den Seziertisch: die MXDL-3-Watt-AAA-Lampe mit der offiziellen Bezeichnung XT-7119. Angesichts des extrem niedrigen Preises ist es eine echte &#8220;Na-und?&#8221;-Lampe.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:</strong><br />
In einem Pappkattöngsken sind die Lampe mit Trageclip und ein Lanyard enthalten.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_002.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 002" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das ist drin im Karton.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:</strong><br />
Länge: 98 mm<br />
Reflektoröffnung: 11,2 mm<br />
Durchmesser Kopf: 14 mm<br />
Durchmesser Tail: 14 mm<br />
Gewicht: 21 g<br />
Gewicht mit Batterie: 32 g<br />
Anodisierung: gut und gleichmäßig ausgeführt, kein HA III.<br />
Tailstand: nein.<br />
Rollschutz: nur mit Clip.<br />
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: lustigerweise trotz des mitgeleiferten Lanyards eigentlich nicht. Wenn es befestigt werden soll, muss man es unter den Clip schieben,<br />
wasserdicht: spritzwassergeschützt.<br />
Uiuiui&#8230; &#8230;kratzt das Gewinde. Und Ogottogottogott&#8230; &#8230;was ist denn das für ein Schalter? Na und?</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_003.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 003" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Clip. Formschön und elegant ist anders. Na und?</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_004.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 004" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Materialstärke.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_005.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 005" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Na und?</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:</strong><br />
Eine 3-Watt-Luxeon-LED sorgt für Licht. Die LED sitzt in einem SMO-Reflektor aus Kunstoff, die Frontscheibe besteht ebenfalls aus Kunstoff. Eine Kunstofflinse ist sicherlich nicht die beste Wahl, da sie wesentlich schneller zerkratzt als eine Glasl&#8230; Na und?</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_006.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 006" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Frontansicht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Betrieben wird die Lampe mit einer AAA-Batterie. Da es nur eine Leuchtstufe gibt, erübrigt sich die Frage, in welcher Stufe die Lampe getestet wurde. Und da der Test recht kurz ist, habe ich die Werte im Zehn-Minuten-Abstand ermittelt statt alle 15 Minuten, damit er etwas an Länge gewinnt.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung:</strong><br />
Beim Einschalten: 730 Lux<br />
nach 5 Minuten: 620 Lux<br />
nach 10 Minuten: 590 Lux<br />
nach 20 Minuten: 530 Lux<br />
nach 30 Minuten: 520 Lux<br />
nach 40 Minuten: 510 Lux<br />
nach 50 Minuten: 480 Lux<br />
nach 60 Minuten: 470 Lux<br />
nach 70 Minuten: 450 Lux<br />
nach 80 Minuten: 440 Lux<br />
nach 90 Minuten: 430 Lux<br />
nach 100 Minuten: 410 Lux<br />
nach 110 Minuten: 400 Lux<br />
nach 120 Minuten: 390 Lux<br />
nach 130 Minuten: 380 Lux<br />
nach 140 Minuten: 380 Lux<br />
nach 150 Minuten: 370 Lux<br />
nach 160 Minuten: 370 Lux<br />
nach 170 Minuten: 360 Lux<br />
nach 180 Minuten: 360 Lux<br />
nach 190 Minuten: 350 Lux<br />
nach 200 Minuten: 350 Lux<br />
nach 210 Minuten: 340 Lux<br />
nach 220 Minuten: 340 Lux<br />
nach 230 Minuten: 330 Lux<br />
nach 240 Minuten: 330 Lux<br />
nach 250 Minuten: 320 Lux<br />
nach 260 Minuten: 310 Lux<br />
nach 270 Minuten: 310 Lux<br />
nach 280 Minuten: 300 Lux<br />
nach 290 Minuten: 290 Lux<br />
nach 300 Minuten: 290 Lux<br />
So, reicht, oder?</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Lampe ist ungeregelt und nimmt mit zunehmender Leuchtdauer in der Leuchtstärke ab. Na und? Viel Licht macht die Lampe ohnehin nicht, und man hat nach mehreren Stunden immer noch ausreichend Licht, um im tiefen Dschungel nicht auf giftiges Getier zu treten.</p>
<p><strong>Bedienung:</strong><br />
Ein Reverse-Clicky mit weichem Druckpunkt schaltet die Lampe ein und aus. Angegeben ist sie mit 50 Lumen, die sicherlich etwas gestrunzt sind.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_007.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 007" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Er schaltet! Auch öfter.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:</strong><br />
Der Hotspot setzt sich auf kürzeste Distanzen mit einem leichten Ring vom Sidespill ab. Im Nah- und erweiterten Nahbereich liefert die Lampe ein ausgewogenes Lichtbild.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_008.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 008" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_008-small.jpg" width="450" height="469" /></a><br />
<em>&#8220;Target-beamshot&#8221; MXDL 3W AAA.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:</strong><br />
Hochwertig sieht anders aus. Das Gewinde kratzt, der Schalter ist nicht toll und die Lampe ungeregelt. Na und? Bei einem Preis, der zwischen drei und vier Dollar liegt (Stand: Mai 2013) dürfte man kaum mehr Lampe fürs Geld bekommen. Wer eine spottbillige Lampe für die Ausleuchtung des Nahbereichs und erweiterten Nahbereichs oder eine spottbillige Notfall-Lampe sucht, kann bei diesem Preis absolut nichts verkehrt machen.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_009.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 009" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_009-small.jpg" width="450" height="676" /></a><br />
<em>Größenvergleich MXDL 3W AAA und AAA-Batterie.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_010.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 010" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Kontroll-Shot</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_011.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 011" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>MXDL 3W AAA</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_012.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 012" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Led Lenser Photonpump 7003</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_013.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 013" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Inova X1</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_014.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 014" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Dereelight DA3</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_015.jpg"><img alt="MXDL 3 Watt AAA 015" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/mxdl_3_watt_aaa_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Thrunite Ti (1,5 Volt)</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=11966</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energizer Hard Case Tactical</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=11928</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=11928#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=11928</guid>
		<description><![CDATA[Weiß, Rot, Grün, Blau und Infrarot: Mit der Energizer Hard Case Tactical wird&#8217;s richtig bunt. Verpackung/Lieferumfang: Ausgeliefert wird die Lampe mit zwei Batterien in einer Papp/Plastikverpackung. Beschreibung der Lampe/erster Eindruck: Länge: 143 mm Länge mit angewinkeltem Kopf: 136 mm Maße Kopf: 40,5 mm x 29,5 mm Maße Tail: 39,5 mm x 29 mm Gewicht: 117 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_001.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 001" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Weiß, Rot, Grün, Blau und Infrarot: Mit der Energizer Hard Case Tactical wird&#8217;s richtig bunt.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:</strong><br />
Ausgeliefert wird die Lampe mit zwei Batterien in einer Papp/Plastikverpackung.</p>
<p><strong>Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:</strong><br />
Länge: 143 mm<br />
Länge mit angewinkeltem Kopf: 136 mm<br />
Maße Kopf: 40,5 mm x 29,5 mm<br />
Maße Tail: 39,5 mm x 29 mm<br />
Gewicht: 117 g<br />
Gewicht mit Batterien: 165 g<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: ja.<br />
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: Lanyard kann am Trageclip befestigt werden.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.<br />
Die Lampe besteht aus bruchsicherem Polymer-Kunstoff und macht einen insgesamt recht robusten Eindruck.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_002.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 002" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Befestigungsmöglichkeit an Molle- oder OTV-Systemen an der Rückseite.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:</strong><br />
Vom Hersteller ist lediglich angegeben, dass als Leuchtmittel eine &#8220;weiße Cree-LED&#8221; verwendet wird. Durch die Linsenoptik ist es nicht ganz so leicht, sie zu identifizieren, aber wenn mich meine blinden Augen nicht täuschen, handelt es sich um eine XP-E. Ringsherum sind die Farb-LEDs und die IR-LED angeordnet.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_003.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 003" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Frontansicht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:</strong><br />
Betrieben werden kann die Hard Case Tactical mit zwei AA-Batterien/AA-Akkus. Im Notfall kann die Lampe auch mit einer Batterie/einem Akku bei reduzierter Leistung betrieben werden. Die Laufzeitmessung erfolgte mit zwei Batterien, dabei wurde die Lampe in der hellsten Stufe eingeschaltet und prophylaktisch durch einen Ventilator gekühlt.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung:</strong><br />
Beim Einschalten: 430 Lux<br />
nach 5 Minuten: 410 Lux<br />
nach 15 Minuten: 400 Lux<br />
nach 30 Minuten: 390 Lux<br />
nach 45 Minuten: 380 Lux<br />
nach 60 Minuten: 370 Lux<br />
nach 75 Minuten: 360 Lux<br />
Wenige Minuten später schaltete die Lampe herunter.<br />
nach 90 Minuten: 200 Lux<br />
nach 105 Minuten: 190 Lux<br />
nach 120 Minuten: 190 Lux<br />
nach 135 Minuten: 180 Lux<br />
nach 150 Minuten: 50 Lux<br />
nach 165 Minuten: 50 Lux<br />
nach 180 Minuten: 50 Lux</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Augenscheinlich hat Energizer der Lampe sogar eine Regelung mit auf den Weg gegeben. Etwas mehr als 80 Minuten hält sich der Verlust gegenüber der Maximalhelligkeit in Grenzen. Wenn die Stromversorger eine gewisse Spannung unterschreiten, schaltet die Lampe in eine dunklere Stufe, um die Laufzeit zu verlängern. Normalerweise bin ich kein Freund solcher Lösungen, im Fall der Energizer Hard Case Tactical finde ich es jedoch gar nicht mal schlecht, denn zu mehr als der relativ dunklen Wegausleuchtung ist die Lampe ohnehin nicht gedacht. Und ob ich nun mit wenig oder noch weniger Licht durch die Gegend laufe, ist zweitrangig, wenn ich wenig oder noch weniger Licht dafür länger habe.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_004.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 004" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Batteriefach wird durch einen Drehknopf arretiert.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_005.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 005" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Batteriefach geöffnet.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_006.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 006" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Lampe kann mit zwei&#8230;</em></p>
<p align="center">
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_007.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 007" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8230;oder im Notfall auch mit einer Batterie (bei reduzierter Leistung) betrieben werden.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Bedienung:</strong><br />
Die Lampe verfügt über einen Schieberegler, der in drei Stellungen einrastet. In der Mittelstellung bietet er eine Lockout-Funktion gegen versehentliches Einschalten, in der Stellung rechts symbolisiert ein offenes Schloss, dass die Lampe betriebsbereit ist, und in der linken Anschlagstellung wird eine Infrarot-LED mit einer Wellenlänge von 880 Nanometern wahlweise durchgängig leuchtend oder mit Blinklicht für Freund-Feind-Kennung (IFF) aktiviert.<br />
Die weiße LED und die Farb-LEDs werden über jeweils einen Druckschalter bedient. Die weiße LED, die mit 70 Lumen angegeben ist, wird mit einem Schalter in der Endkappe aktiviert. Die Farb-LEDs werden durch drei Schalter unterhalb des Schiebereglers aktiviert. Der mittlere Schalter ist für die rote LED zuständig, der linke für die blaue, der rechte für die grüne. Die Bedienung ist bei allen Schaltern identisch. Beim Einschalten wird die jeweilige LED in der hellsten Stufe aktiviert, drückt man den Schalter innerhalb von zwei Sekunden erneut, wechselt sie in die mittlere Leuchtstufe, ein weiterer Druck innerhalb von zwei Sekunden aktiviert die dunkelste Leuchtstufe. Beim nächsten Drücken oder wenn man länger als zwei Sekunden wartet, wird die Lampe ausgeschaltet. Möglich ist auch die Kombination von zwei, mehreren oder allen LEDs, (ausgenommen natürlich die Infrarot-LED, die sinnigerweise immer nur alleine leuchtet).<br />
Der Lampenkopf ist um 125 Grad schwenkbar und rastet in zwei Stellungen mit etwas Spiel ein. Um den Lampenkopf bewegen zu können, muss gleichzeitig ein Knopf an der Seite der Lampe gedrückt werden.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_008.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 008" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Einschaltknopf für die weiße LED befindet sich im Tail. Beim Infrarotbetrieb wird mit dem Schalter zwischen durchgängig leuchtender LED oder Blinklicht für Freund-Feind-Kennung gewechselt.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_009.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 009" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die restlichen Bedienelemente. In der Stellung &#8220;offenes Schloss&#8221; ist die Lampe betriebsbereit, in der Mittelstellung ist sie gegen versehentliches Einschalten gesichert, in der Stellung ganz links wird die Infrarot-LED aktiviert. Unterhalb des Schiebereglers sitzen die Schalter für die drei Farb-LEDs.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_010.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 010" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Farb-LEDs in Aktion.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_011.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 011" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_012.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 012" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Lampenkopf rastet in zwei Stellungen ein.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_013.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 013" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Um den Lampenkopf bewegen zu können, muss gleichzeitig ein Knopf an der Seite gedrückt werden.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:</strong><br />
Auf kürzeste Distanzen sieht man um einen leicht eckigen Beam mehrere Ringe. Aber schon ab etwa 50 Zentimetern liefert die Lampe einen relativ kleinen, aber ausgewogenen Lichtkegel.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_014.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 014" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_014-small.jpg" width="450" height="450" /></a><br />
<em>&#8220;Target-beamshot&#8221; Energizer Hard Case Tactical.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:</strong><br />
Wunderdinge darf man von der Energizer Hard Case Tactical nicht erwarten, denn weder die weiße, noch die Farb-LEDs und die IR-LED sind wirklich hell. Doch Leuchten auf die Entfernung ist auch nicht die Intention dieser Lampe. Das Einsatzgebiet liegt vielmehr im Nahbereich und erweiterten Nahbereich, und da macht die Lampe ihre Sache wirklich gut. Mit abgewinkeltem Kopf kann die Hard Case Tactical als Taschenlampe genutzt werden, mit angewinkeltem Kopf als Arbeitslampe oder an der Kleidung befestigt als Lauflampe. Die Verarbeitung ist okay, sodass die Lampe auch mal herunterfallen kann, ohne gleich Schaden zu nehmen. Erhältlich ist die Energizer Hard Case Tactical zu einem Preis zwischen 80 und 90 Euro, je nach Bezugsquelle (Stand: Mai 2013).</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_015.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 015" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Von links nach rechts: Zebralight SC600, Nitecore EA4, Energizer Hard Case Tactical, Fenix LD20, Armytek Predator.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_016.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 016" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das &#8220;schwarze Loch&#8221; beginnt bei etwa 30 Metern Entfernung.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_017.jpg"><img alt="Energizer Hard Case Tactical 017" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/energizer_hard_case_tactical_017-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Bis zum Garagentor sind es knapp 20 Meter.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=11928</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rofis ER12SS</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=11891</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=11891#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 16:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=11891</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Die Rofis ER12SS ist ein hübsches kleines Edelstahllämpchen. Verpackung/Lieferumfang:In einer Geschenkverpackung mit Magnetverschluss finden sich die Lampe, ein Ersatz-O-Ring, ein Schlüsselring, ein Karabiner und eine englischsprachige Bedienungsanleitung. Verpackung und Inhalt. Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:Länge: 96,5 mm Reflektoröffnung: 13,5 mm Durchmesser Kopf: 18,5 mm Durchmesser Tail: 18,5 mm Gewicht: 72 g Gewicht mit Akku: 99 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_001.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_001-small1.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Rofis ER12SS ist ein hübsches kleines Edelstahllämpchen.</em></p>
<p>
<strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>In einer Geschenkverpackung mit Magnetverschluss finden sich die Lampe, ein Ersatz-O-Ring, ein Schlüsselring, ein Karabiner und eine englischsprachige Bedienungsanleitung.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_002.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Verpackung und Inhalt.</em></p>
<p>
<strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:<br /></strong>Länge: 96,5 mm<br />
Reflektoröffnung: 13,5 mm<br />
Durchmesser Kopf: 18,5 mm<br />
Durchmesser Tail: 18,5 mm<br />
Gewicht: 72 g<br />
Gewicht mit Akku: 99 g<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: nein.<br />
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Löcher im Lampenpopo.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.<br />
Die Lampe macht allein schon durch ihr Gewicht etwas her und sieht recht edel aus. Das Gewinde zum Lampenkopf läuft etwas kratzig, ein wenig Schmierung schafft Abhilfe.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_003.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Muster wurde sauber eingeätzt.</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_004.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Materialstärke Body.</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_005.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die beiden Reporter links und rechts ärgern sich darüber, dass das Gewinde von Haus aus nicht ganz sauber läuft. Der Herr in der Mitte hat das getan, was im Profisport üblich ist: Er hat geschmiert.</em></p>
<p>
<strong><br />
Leuchteinheit:<br /></strong>Eine Cree XP-G-R5-LED ist fürs Licht zuständig. Der Reflektor ist ein leicht texturierter OP aus Aluminium, Davor sitzt eine ultraklare, antireflex-beschichtete Glaslinse.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_006.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Frontansicht.</em></p>
<p>
<strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Wahlweise können eine AA-Batterie oder ein entsprechender Akku verwendet werden. Der Test erfolgte mit beiden Stromversorgern. Die Lampe wurde während der Tests durch einen Ventilator gekühlt.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung Sanyo Eneloop (2.000mAh):</strong><br />
Beim Einschalten: 1.120 Lux<br />
nach 5 Minuten: 1.110 Lux<br />
nach 15 Minuten: 1.110 Lux<br />
nach 30 Minuten: 1.100 Lux<br />
nach 45 Minuten: 790 Lux<br />
nach 60 Minuten: 700 Lux<br />
Nach 70 Minuten wurden noch 260 Lux angezeigt, der Akku entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 1,03 Volt gemessen, Testende.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung Alkaline-Batterie:</strong><br />
Beim Einschalten: 1.120 Lux<br />
nach 5 Minuten: 1.110 Lux<br />
nach 15 Minuten: 840 Lux<br />
nach 30 Minuten: 80 Lux<br />
nach 45 Minuten: 70 Lux<br />
nach 60 Minuten: 50 Lux<br />
Testabbruch wegen Funzelei.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Beim Akkubetrieb läuft die Lampe eine Dreiviertelstunde lang geregelt und schaltet dann zugunsten einer etwas längeren Laufzeit zurück. Wenn die Helligkeit merklich nachlässt, sollte der Akku spätestens gewechselt werden.<br />
Bei Verwendung einer Batterie knickt die Lampe wesentlich schneller ein, der Batteriebetrieb ist allenfalls als Notlösung anzusehen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_007.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Wie nahezu alle Lampen mit einer AA-Zelle als Stromversorgung, lässt sich auch die ER12SS sowohl mit einer Batterie als auch mit einem Akku betreiben. Herkömmliche Alkali-Batterien zu verwenden, ist dabei ähnlich sinnvoll, wie ungedopt gegen Lance Armstrong (im Bild ganz rechts im gelben Trikot) anzutreten.</em></p>
<p>
<strong><br />
Bedienung:<br /></strong>Ein Reverse-Clicky mit weichem, tiefem und schwammigem Druckpunkt schaltet die Lampe ein. Sie verfügt über zwei Leuchtstufen. Bei festgezogenem Lampenkopf ist die helle Stufe (angegeben mit 110 Lumen für 2 Stunden und 10 Minuten) aktiviert, wird der Lampenkopf leicht gelöst, die dunkle (angegeben mit 30 Lumen für 9 Stunden und 10 Minuten). Wie der Laufzeittest gezeigt hat, dürfte man die Laufzeitangaben bei Rofis ausgewürfelt haben.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_008.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der stählerne Popo der Lampe.</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_009.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Clicky drückt sich unkonkret und schwammig, was etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber er reagiert trotzdem brav auf jeden Schaltbefehl.</em></p>
<p>
<strong><br />
Beam:<br /></strong>Der Hotspot setzt sich weich und sauber vom Sidespill ab, was für eine gleichmäßige Ausleuchtung des erweiterten Nahbereichs sorgt. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 75 Metern an.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_010.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-beamshot&#8221; Rofis ER12SS.</em></p>
<p>
<strong><br />
Resümee:<br /></strong>Es gibt hellere Lampen, und es gibt günstigere Lampen in dieser Größe als die Rofis ER12SS. Das sollte allerdings bei dieser Edelstahl-Lampe kein Entscheidungskriterium sein. Das Äußere wirkt edel (ist ja auch Edelstahl &#8230;okay, der war schlecht&#8230;) und hebt sich von der Masse ab. Über die Art der Regelung kann man geteilter Meinung sein. Ich persönlich mag es jedenfalls nicht, wenn die Lampe und nicht der Benutzer über die Heligkeit entscheidet. Aber zumindest kündigt sich so der notwendige Akkuwechsel an, und man steht nicht plötzlich im Dunkeln. Erhältlich ist die ER12SS für 49 Euro (Stand: Mai 2013).<br />
Zur Verfügung gestellt wurde das Testmodell freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst <a href="http://www.taschenlampen-papst.de">www.taschenlampen-papst.de</a>, wo sie auch erhältlich sind. Weitere Infos finden sich unter <a href="http://www.rofislight.com">www.rofislight.com</a> im Internetz.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_011.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Von links: Rofis ER10, Rofis ER12SS, Led Lenser V6, Fenix LD10, Xeno E03, Spark SL5.</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Wie man sieht, liegt dieser Test schon etwas länger&#8230;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_012.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 012" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Rofis ER12SS</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_013.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 013" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD10</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_014.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 014" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>MTE C3-907</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_015.jpg"><img alt="Rofis ER12SS 015" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2013/05/rofis_er12ss_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Maglite XL100</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=11891</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hilfe bei der Lampensuche &#8211; kleiner Leitfaden</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=11885</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=11885#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 11:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=11885</guid>
		<description><![CDATA[Dieser kleine Leitfaden richtet sich speziell an diejenigen, die auf der Suche nach einer für sie geeigneten Taschenlampe sind, aber noch nicht so sehr mit der Materie vertraut. Es geht an dieser Stelle nicht darum, wissenschaftlich ins Detail zu gehen, sondern darum, die meist gestellten &#8220;Anfängerfragen&#8221; möglichst einfach zu beantworten. Beispielsweise ließe sich allein über [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser kleine Leitfaden richtet sich speziell an diejenigen, die auf der Suche nach einer für sie geeigneten Taschenlampe sind, aber noch nicht so sehr mit der Materie vertraut. Es geht an dieser Stelle nicht darum, wissenschaftlich ins Detail zu gehen, sondern darum, die meist gestellten &#8220;Anfängerfragen&#8221; möglichst einfach zu beantworten. Beispielsweise ließe sich allein über den Zusammenhang von Reflektorgröße, Reflektortiefe und Reichweite von Lampen eine ganze Abhandlung schreiben, die jemanden, der &#8220;nur&#8221; auf der Suche nach einer Lampe ist, nicht nur überfordern, sondern vor allem auch langweilen würde. Von daher ist der Satz &#8220;Grob kann man sagen, dass die Reichweite unmittelbar von Größe und Tiefe des Reflektors abhängig ist&#8221;, den ich weiter unten zum Thema &#8220;Leuchtweite&#8221; verfasst habe, genauso richtig wie falsch, aber er erklärt das Grundsätzliche zum Thema kurz und verständlich. Wie überhaupt die Verständlichkeit der Erklärungen im Vordergrund stehen soll. Falls nach dem Lesen dieses kleinen Leitfadens einige Dinge klarer sind oder am Ende gar ein gelungener Lampenkauf ins Haus steht, hat der Artikel seinen Zweck mehr als erfüllt.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_001.jpg"><img alt="Lampenauswahl 001" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Angebot des Lampenmarkts ist gerade für Neueinsteiger verwirrend.</em></p>
<p align="center">
<p>
Vor dem Kauf muss zunächst mal die Frage nach der Stromversorgung geklärt werden. Allein diese Entscheidung kann in direktem Zusammenhang zur Größe der Lampe stehen, falls es denn eine Lampe mit richtig viel Wumms sein soll.</p>
<p><strong>Die Akku-Frage</strong><br />
Moderne Hochleistungs-Taschenlampen werden meist mit LiIon-Akkus betrieben. Diese haben im Vergleich zu NiMh-Akkus oder AA- bzw. AAA-Zellen eine wesentlich höhere Energiedichte und haben eine Nennspannung von 3,7 Volt (AA- bzw. AAA-Akkus: 1,2 Volt; AA- bzw. AAA-Batterien: 1,5 Volt).<br />
Damit die mit &#8220;normalen&#8221; Akkus betriebenen Lampen eine ähnliche Leistung und Laufzeit erzielen können, müssen mehr Zellen verwendet werden, was im Klartext heißt: Die Lampen werden entsprechend größer und schwerer.<br />
Bei nahezu allen Lampen, die mit AA- oder AAA-Zellen betrieben werden, ist die Verwendung von Alkali-Batterien nur als Notlösung anzusehen, da die Batterien einen hohen Innenwiderstand haben und in der Leistung schnell einbrechen. Wenn die Lampe mit Batterien betrieben werden soll, empfiehlt sich die Verwendung von Lithium-Batterien.<br />
Generell sind bei häufiger Nutzung die Folgekosten beim Betrieb mit Akkus deutlich geringer.<br />
Zu bedenken ist weiterhin, dass bei der Nutzung von LiIon-Akkus ein entsprechender Akku sowie ein passendes Ladegerät erworben werden muss, falls nicht bereits vorhanden.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_002.jpg"><img alt="Lampenauswahl 002" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Größenvergleich. Von oben: 18650-LiIon-Akku, AA-Batterie, AAA-Batterie.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_003.jpg"><img alt="Lampenauswahl 003" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Oben im Bild: Die Fenix TK45, die mit acht AA-Zellen betrieben wird, unten die Zebralight SC600, die von einem einzigen 18650-LiIon-Akku gespeist wird.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_004.jpg"><img alt="Lampenauswahl 004" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Leuchtbild Fenix TK45.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_005.jpg"><img alt="Lampenauswahl 005" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Leuchtbild Zebralight SC600.</em></p>
<p align="center">
<p>Bezüglich der Leistung tun sich beide Lampen nicht wirklich viel, lediglich die Leuchtcharakteristiken unterscheiden sich etwas. Und auch, wenn die Unterschiede in Leistung und Größe nicht immer so drastisch ausfallen wie bei diesen beiden Lampen, zeigt das Beispiel dennoch gut die Überlegenheit der LiIon-Akkus gegenüber &#8220;herkömmlichen&#8221; und hierzulande gebräuchlichen Zellen auf.</p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Welche LED ist die richtige?</strong><br />
Ein &#8220;Richtig&#8221; oder &#8220;Falsch&#8221; gibt es nicht. Vielmehr kommt es auf den Einsatzzweck an. Die gebräuchlichsten LEDs, die zurzeit in Taschenlampen verbaut werden, sind die XP-G und die XM-L des Herstellers Cree. Viele Lampen werden mittlerweile mit beiden LED-Typen angeboten. Grundsätzlich ist die XM-L-LED leistungsstärker und liefert durch ihre größere Oberfläche ein gleichmäßigeres Lichtbild, während die XP-G-LED eine höhere Reichweite erzielt.<br />
Dies kann allerdings nur als grobe Faustregel gelten, denn wie weit und wie hell eine Lampe leuchtet, hängt immer auch von anderen Faktoren ab (Größe und Tiefe des Reflektors, Bestromung der Lampe).</p>
<p><strong>Leuchtweite</strong><br />
Grob kann man sagen, dass die Reichweite unmittelbar von Größe und Tiefe des Reflektors abhängig ist. Daher leuchten Lampen, die über große und tiefe Reflektoren verfügen, wesentlich weiter als Lampen mit kleinen Reflektoren. Eine gigantische Reichweite kann also nicht mit Lampen erzielt werden, die noch in die Hosentasche passen sollen.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_006.jpg"><img alt="Lampenauswahl 006" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Oben: Xeno G42, unten: Fenix RC10.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_007.jpg"><img alt="Lampenauswahl 007" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die unterschiedlichen Reflektoren.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_008.jpg"><img alt="Lampenauswahl 008" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Leuchtbild Fenix RC10.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_009.jpg"><img alt="Lampenauswahl 009" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Leuchtbild Xeno G42.</em></p>
<p align="center">
<p>Während die Fenix-Lampe einen größeren Bereich heller und gleichmäßiger ausleuchtet, konzentriert die Xeno G42 das meiste Licht in den hellen Spot. Noch drastischer ist der Vergleich im nächsten Beispiel, das den Vergleich zwischen der Olight M30 und der Solarforce Skyline 1 auf die Entfernung zeigt.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_010.jpg"><img alt="Lampenauswahl 010" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Oben: Solarforce Skyline 1, unten: Olight M30.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_011.jpg"><img alt="Lampenauswahl 011" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Auch hier gilt der Grundsatz &#8220;Leistung durch Hubraum&#8221;.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_012.jpg"><img alt="Lampenauswahl 012" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Olight M30.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_013.jpg"><img alt="Lampenauswahl 013" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Solarforce Skyline 1.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Fokussierbar oder nicht?</strong><br />
Hier scheiden sich die Geister. Während manche Leute auf fokussierbare Lampen schwören, sind sie für andere nur eine Spielerei. Fakt ist, dass eine fokussierbare Lampe entweder den Nahbereich gleichmäßig ausleuchtet oder einen hellen Punkt auf die Entfernung liefert. Eine Lampe mit einem guten Fixfokus kann beides. Sie bietet ausreichend Licht zur Wegausleuchtung und schafft gleichzeitig eine ordentliche Reichweite. Als Anschauungsbeispiele dienen hier die fokussierbare Led Lenser M14 und die Fenix TK35 mit festem Fokus.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_014.jpg"><img alt="Lampenauswahl 014" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Led Lenser M14 defokussiert.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_015.jpg"><img alt="Lampenauswahl 015" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Led Lenser M14 fokussiert.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_016.jpg"><img alt="Lampenauswahl 016" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix TK35.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Die Lumen-Frage<br /></strong>Darf&#8217;s ein bisschen mehr sein? Und wenn ja, wieviel? Das Helligkeitsempfinden des menschlichen Auges ist logarithmisch aufgebaut. Kurz gesagt bedeutet das: Eine Lampe muss nicht die doppelte, sondern die vierfache Lichtmenge abgeben, um vom Auge als doppelt so hell wahrgenommen zu werden. Geringe Unterschiede in der Lumenzahl werden vom Auge fast gar nicht bemerkt. Und je mehr Lumen es sind, desto weniger kann das Auge selbst größere Sprünge unterscheiden. Ob eine Lampe 1800 oder 2200 Lumen liefert, macht fürs menschliche Auge keinen signifikanten Unterschied &#8211; immer vorausgesetzt, die Leuchtcharakteristik ist ähnlich. Denn das Auge lässt sich auch gerne täuschen. Lampen, die einen gebündelten Lichtstrahl haben, werden bei gleicher oder auch bei geringerer Lumenzahl deutlich heller wahrgenommen als Lampen mit einer gleichmäßigen Ausleuchtung.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_017.jpg"><img alt="Lampenauswahl 017" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_017-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Leuchtbild HDS Systems EDC Rotary (200 Lumen).</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_018-1.jpg"><img alt="Lampenauswahl 018" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_018-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Leuchtbild EagleTac T20C2 MKII (280 Lumen).</em></p>
<p align="center">
<p>Welche der beiden Lampen ist denn nun heller? Der Unterschied von 80 Lumen fällt fürs Auge nicht signifikant ins Gewicht, sofern die Ausleuchtung nicht großartig unterschiedlich ist.<br />
Anders verhält es sich bei Lampen mit völlig unterschiedlichen Leuchtcharakteristiken, wie der Spark SL5-220CW und der Solarforce Skyline 1, die wir bereits weiter oben kennengelernt haben.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_019.jpg"><img alt="Lampenauswahl 019" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_019-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Spark SL5 (220 Lumen).</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_020.jpg"><img alt="Lampenauswahl 020" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/05/lampenauswahl_020-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Solarforce Skyline 1 (260 Lumen).</em></p>
<p align="center">
<p>Obwohl der Unterschied zwischen beiden Lampen gerade mal 40 Lumen beträgt, täuscht die Solarforce das Auge durch ihre wesentlich größere Reichweite und wirkt dadurch subjektiv heller.</p>
<p>So, nun gilt es noch, einen würdigen Abschluss für diesen kleinen Leitfaden zu finden, damit er richtig rund und in sich geschlossen ist. Aber ich finde keinen.</p>
<p>Also, tschüss.</p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=11885</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fenix TK15</title>
		<link>http://taschenlampen-tests.de/?p=11839</link>
		<comments>http://taschenlampen-tests.de/?p=11839#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>208730</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taschenlampen-Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://taschenlampen-tests.de/?p=11839</guid>
		<description><![CDATA[Die 13 wurde ausgelassen. Okay, Unglückszahl. Die 14 ebenfalls. Ergo ist der legitime Fenix-Nachfolger der TK12 die TK15. Verpackung/Lieferumfang: In einer Papp/Plastikverpackung sind die Lampe, ein Trageclip, Ersatz-O-Ringe, ein Ersatz-Tailcap-Gummi, ein Holster, ein Lanyard, eine englischsprachige Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte enthalten. Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:Länge: 145 mm Reflektoröffnung: 26 mm Durchmesser Kopf: 34 mm Durchmesser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_001.jpg"><img alt="Fenix TK15 001" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die 13 wurde ausgelassen. Okay, Unglückszahl. Die 14 ebenfalls. Ergo ist der legitime Fenix-Nachfolger der TK12 die TK15.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:</strong><br />
In einer Papp/Plastikverpackung sind die Lampe, ein Trageclip, Ersatz-O-Ringe, ein Ersatz-Tailcap-Gummi, ein Holster, ein Lanyard, eine englischsprachige Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte enthalten.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_002.jpg"><img alt="Fenix TK15 002" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:<br /></strong>Länge: 145 mm<br />
Reflektoröffnung: 26 mm<br />
Durchmesser Kopf: 34 mm<br />
Durchmesser Tail: 25,5 mm<br />
Gewicht: 130 g<br />
Gewicht mit Akku: 176 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: nein.<br />
Rollschutz: ja.<br />
Löcher für Lanyard: Loch in der Tailcap sowie im Combat-Ring.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.<br />
Wie schon bei den Vorgängern wirkt auch bei der TK15 alles wie aus einem Guss.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_003.jpg"><img alt="Fenix TK15 003" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Gewinde zur Tailcap.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_004.jpg"><img alt="Fenix TK15 004" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Materialstärke Batterierohr.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_005.jpg"><img alt="Fenix TK15 005" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lampenkopf von innen.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_006.jpg"><img alt="Fenix TK15 006" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Clip sitzt bombenfest und wird zusätzlich durch den Combat-Ring fixiert.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_007.jpg"><img alt="Fenix TK15 007" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_008.jpg"><img alt="Fenix TK15 008" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Clip und Combat-Ring können entfernt werden.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_009.jpg"><img alt="Fenix TK15 009" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Im Falle des Combat-Rings liegt das entsprechende Gewinde allerdings offen, und den seitlichen Schalter ohne die Hilfe des Clips zu finden, kann im Dunkeln zu einem ziemliche Getaste ausarten.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Leuchteinheit:</strong><br />
Eine Cree XP-G-S2-LED sitzt in einem SMO-Reflektor aus Aluminium. Die Frontlinse besteht aus ultralkarem, antireflexbeschichteten Glas.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_010.jpg"><img alt="Fenix TK15 010" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Gespeist wird die TK15 von einem 18650-Lion-Akku oder wahlweise zwei CR123-Batterien. Beim Test wurde ein AW-Akku mit einer Kapazität von 2.600mAh verwendet, die Lampe in der hellsten Stufe betrieben und durch einen Ventilator gekühlt.</p>
<p><strong>Laufzeitmessung:<br /></strong>Beim Einschalten: 14.600 Lux<br />
nach 5 Minuten: 14.500 Lux<br />
nach 10 Minuten: 14.400 Lux<br />
nach 20 Minuten: 14.400 Lux<br />
nach 30 Minuten: 14.400 Lux<br />
Eine Minute später schaltete die Lampe auf High zurück (gemessen mit 5.900 Lux). Danach ließ sie sich zwar wieder auf Turbo und angezeigte 14.400 Lux hochschalten, wurde in der Folgezeit jedoch kontinuierlich dunkler.<br />
nach 40 Minuten: 13.700 Lux<br />
nach 50 Minuten: 13.200 Lux<br />
nach 60 Minuten: 12.700 Lux<br />
nach 70 Minuten: 12.300 Lux<br />
nach 80 Minuten: 11.900 Lux<br />
nach 90 Minuten: 11.100 Lux<br />
nach 100 Minuten: 9.000 Lux<br />
nach 110 Minuten: 5.400 Lux<br />
Der Akku wurde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 3,39 Volt gemessen. Ende des Tests.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Über die Art der Regelung kann man geteilter Meinung sein. Eine halbe Stunde liefert die Lampe die volle Leistung und wird dann auf höchster Stufe über den Rest der Laufzeit dunkler (und schaltet nach etwas mehr als einer Stunde erneut herunter. Im Test wurde sie darauf wieder hochgeschaltet). Das steht zwar so auch in der Bedienungsanleitung, mir persönlich haben die alten, durchgängig geregelten Fenixe jedenfalls besser gefallen. Geschmackssache, denn viele Nutzer werden eine Lampe, die zwar dunkler wird, aber dafür eine längere Laufzeit erreicht, einer durchgängig geregelten Lampe mit kürzerer Laufzeit vorziehen. Wenn die Lampe fürs Auge merklich dunkler wird, sollte man den Akku wechseln, um ihn nicht zu tief zu entladen.<br />
Die Lampe verfügt über einen Verpolungsschutz, bei verkehrt herum eingelegtem Akku passiert also nichts.</p>
<p><strong>Bedienung:</strong><br />
Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Forward-Clicky mit mittelhartem Druckpunkt. Durch Antippen sind Morsen und Momentlicht möglich, Durchdrücken des Schalters schaltet die Lampe dauerhaft ein. Im Gegensatz zu den Vorgängern werden die Modi bei der TK15 nicht durch Lösen und Festziehen des Lampenkopfs angewählt, sondern durch einen Seitenschalter unterhalb des Lampenkopfs. Die Leuchtstufen werden in der Reihenfolge Low (angegeben mit 6 Lumen für 171 Stunden), Mid (55 Lumen für 21 Stunden), High (angegeben mit 165 Lumen für 6 Stunden) und Turbo (angegeben mit 400 Lumen für 2 Stunden) durchgeschaltet (alle Angaben nach ANSI). Die Lampe merkt sich dabei die zuletzt gewählte Leuchtstufe. Hält man den Schalter während des Betriebs gedrückt, gelangt man in den Strobe-Modus mit wechselnder Frequenz. Durch erneutes Drücken des Seitenschalters kommt man in die zuletzt gewählte Helligkeitsstufe zurück. Die Direktanwahl von Strobe bei ausgeschalteter Lampe ist nicht möglich.<br />
Gegen unbeabsichtigtes Einschalten kann die Endkappe leicht gelöst werden.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_011.jpg"><img alt="Fenix TK15 011" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Clicky ist erhaben, daher ist der Tailstand nicht möglich.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_012.jpg"><img alt="Fenix TK15 012" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Innenansicht Tailcap.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_013.jpg"><img alt="Fenix TK15 013" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Mit dem Seitenschalter werden die Modi angewählt.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:<br /></strong>Die TK15 gibt sich auf alle Entfernungen recht spotbetont, liefert dabei aber immer noch ausreichend Streulicht zur Nahbereichsausleuchtung. Die Reichweite ist von Fenix mit 252 Metern angegeben.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_014.jpg"><img alt="Fenix TK15 014" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-beamshot&#8221; der Fenix TK15.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Die Fenix TK15 ist ein würdiger Nachfolger der TK12. (Genau genommen ist die getestete Variante der Nachfolger-Nachfolger der TK12, denn die Lampe ist bereits seit einiger Zeit mit XP-G-R5-LED mit angegebenen 337 Lumen auf dem Markt). Die Verarbeitung ist astrein, die Art der Regelung zwar gewollt, aber sicherlich nicht jedermanns Sache. Mein Ding ist eine Lampe, die eine halbe Stunde perfekt geregelt läuft und anschließend dunkler wird, nicht. Der Vorteil liegt in der längeren Laufzeit bei immer noch ausreichend Licht. Und ob man in der Praxis etwas davon mitbekommt, wenn man immer brav mit einem vollen Akku loszieht, ist ohnehin die Frage. Denn in der Praxis wird man die Lampe selten eine halbe Stunde am Stück mit voller Leistung laufen lassen, und ob diese halbe Stunde insgesamt bei einer Nachtwanderung/einem Einsatz erreicht wird, ist ebenfalls die Frage.<br />
Die Tatsache, dass das Durchschalten der Modi nun durch einen Seitenschalter erfolgt, begrüße ich persönlich, denn in einer taktischen Haltung ist so die Einhandbedienung möglich und in der &#8220;normalen&#8221; Haltung braucht man keine zwei Hände, um den Modus zu wechseln. Strobe kann zwar nicht aus Versehen aktiviert werden, allerdings auch nicht per Direktzugriff, wenn die Lampe ausgeschaltet ist, was sicherlich alles andere als ideal ist. Wenn schon Strobe, dann bitte per Direktzugriff unabhängig davon, ob die Lampe an oder aus ist. Erhältlich ist die TK15 zu einem Preis von 79,95 Euro (Stand: April 2013). Zur Verfügung gestellt wurde die Lampe freundlicherweise von der Kato-Deutschland-GmbH <a href="http://www.edenwebshops.de">www.edenwebshops.de</a> Weitere Informationen zur Lampe sind auf der Herstellerseite <a href="http://www.fenixlight.com">www.fenixlight.com</a> zu finden.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_015.jpg"><img alt="Fenix TK15 015" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Von links: Fenix TK15, EagleTac P20C2 MKII, Ultrafire WF-501B, Led Lenser M7, Spark SL6, 4Sevens Quark 123 Turbo.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_016.jpg"><img alt="Fenix TK15 016" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Kontroll-Shot</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_017.jpg"><img alt="Fenix TK15 017" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_017-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix TK15 Low</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_018.jpg"><img alt="Fenix TK15 018" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_018-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix TK15 Mid</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_019.jpg"><img alt="Fenix TK15 019" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_019-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix TK15 High</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_020-1.jpg"><img alt="Fenix TK15 020" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_020-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix TK15 Turbo</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_021-1.jpg"><img alt="Fenix TK15 021" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_021-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Tank007 TR01</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_022-1.jpg"><img alt="Fenix TK15 022" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_022-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>EagleTac T20C2 MKII (XP-G)</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_023-1.jpg"><img alt="Fenix TK15 023" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_023-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Armytek Predator (OP)</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_024-1.jpg"><img alt="Fenix TK15 024" src="http://taschenlampen-tests.de/files/2013/04/fenix_tk15_024-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lumintop TD-15</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><span><a href="#">nach oben</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://taschenlampen-tests.de/?feed=rss2&#038;p=11839</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
