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4. August 2013

Lupine Piko TL Max

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Lupine Piko TL Max 001
Die Lupine Piko TL Max ist eine ungewöhnliche Lampe mit vielen Möglichkeiten. Ach ja, und richtig hell ist der kleine Wolf auch noch.


Verpackung/Lieferumfang:
In einem stabilen Pappkarton sind die Lampe inklusive fest verbautem Akkupack, ein Ladegerät sowie eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache enthalten.

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Die Wolfshöhle.

 

Lupine Piko TL Max 003
Kleiner Wolf, Lader, Bedienungsanleitung.


Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:

Länge: 103 mm
Reflektoröffnung: 17 mm
Maße Kopf Höhe/Breite: 26 x 42 mm
Maße Tail Höhe/Breite: 24 x 40 mm
Gewicht: 188 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: ja.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Öse am Tail.
wasserdicht: Laut Hersteller erfüllt die Lampe die Schutzklasse IP68. Was bedeutet, dass sie staubdicht ist und gegen dauerndes Untertauchen in mindestens einem Meter Tiefe geschützt.
Grundsätzlich bin ich bei Lampen, die über ein externes Ladegerät geladen werden und lediglich über eine kleine Abdeckung über der Ladebuchse verfügen, eher skeptisch und vermeide einen Praxistest. Aber schließlich habe ich mir gedacht: „Scheißt der Wolf drauf“ und die Lampe dem Unterwassertest unterzogen. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Piko TL Max, hält, was sie verspricht. Dennoch weist Lupine in der Bedienungsanleitung explizit darauf hin, dass die Lampe für einen Einsatz unter Wasser nicht geeignet ist.
Apropos Bedienungsanleitung: Wenn ich darauf auf dieser fabulösen Seite eingehe, kann das nur zwei Gründe haben: Entweder ist die Anleitung so schlecht, dass man mit ihr selbst im Hochsommer den Ofen anheizt oder so gut, dass sie idiotensicher ist. Bei der Piko TL Max ist Letzteres der Fall. Obwohl die zahlreichen Programmiermöglichkeiten sich in Kurzform auch auf dem Lampengehäuse finden, ist in der Anleitung nochmal jede Funktion ausführlich erklärt. Selbst Lampenkäufer, die noch nie zuvor eine Lampe in der Hand hatten, die mehr als „An“ und „Aus“ kann, dürften bei der Bedienung vor keine größeren Schwierigkeiten gestellt werden.
Aber ich schweife ab… Insgesamt macht die Piko TL Max von der Gesamtverarbeitung her einen äußerst robusten Eindruck und liegt dabei satt in der Hand.

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Wie die Lampe programmiert wird, steht auf dem Gehäuse.

 

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Die Kühlrippen.

 

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Wölfchen von hinten.

 

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Die Öse zur Befestigung eines Lanyards.

 

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Da hinten nix übersteht, beherrscht die Lampe den Tailstand sicher.


Optionales Zubehör:

Lupine bietet einige Möglichkeiten zur Befestigung oder zum Tragen der Lampe. Die Möglichkeiten für den Transport am Mann möchte ich euch kurz vorstellen.

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Das Lederholster. Es kann an Gürteln bis zu einer Breite von 45 Millimetern befestigt werden.

 

Lupine Piko TL Max 010
Die Qualität ist ausgezeichnet, und mit einer Stärke von mehr als drei Millimetern dürfte das Holster auch langfristig nicht ausleiern. Die Lampe passt perfekt hinein. Ihr mögt mich jetzt für bekloppt halten, aber es macht allein schon Spaß, die Lampe aus dem Holster zu ziehen und wieder hineinzustecken. Vielleicht schreibe ich ja irgendwann mal ein Gedicht, das ich „Ode an ein Lampenholster“ betiteln werde.

 

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An der Unterseite findet sich ein M4-Gewinde.

 

Lupine Piko TL Max 012
Unter anderem bietet dieses Gewinde eine Befestigungsmöglichkeit für den Gürtelclip, der aus einer Grundplatte mit Edelstahlfeder besteht, ebenfalls von sehr guter Qualität ist, schick aussieht und vor allem die Lampe extrem gut an ihrem Benutzer hält.


Leuchteinheit:
Zwei Cree-XM-L2-LEDs mit TIR-Optik sind nebeneinander angeordnet. Die Frontscheibe besteht aus Polycarbonat. Das hat einen Vorteil und einen Nachteil. Der Vorteil: Das Material ist bei Stürzen ziemlich bruchsicher. Der Nachteil: Die Scheibe verkratzt schneller als eine Glasscheibe.

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Zwei Cree-XM-L2-LEDs sorgen für Licht.

 

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Ich schau‘ dir in die Augen, Kleines! (Zitat Humphrey „Lupine“ Bogart)


Stromversorgung/Laufzeittest:

Die Lupine Piko TL Max wird mit einem separaten Akkupack betrieben, das fest in der Lampe verbaut ist. Dabei handelt es sich um ein 7,2-Volt-LiIon-Pack mit einer Kapazität von 3.300 mAh. Verbaut wurden Panasonic NCR18650B-Zellen. Beim Test wurde die Lampe in der hellsten Stufe betrieben, in der sie mit einer Laufzeit von zwei Stunden angegeben ist, und durch einen Ventilator gekühlt. Da dieser nicht stark genug war, um optimale Testbedingungen in Form von ausreichender Kühlung zu schaffen, habe ich durch Auflegen von Kühlpacks und Eiswürfeln zugekühlt.
Bevor es losgeht, möchte ich noch auf zwei Dinge eingehen, um die Ergebnisse der Messungen besser verständlich zu machen.

Während des Betriebs:
Während des Betriebs zeigen eine blaue und eine rote LED im Taster grob an, wieviel Kapazität noch im Akku steckt. Leuchtet die blaue LED, signalisiert die Lampe „Ich bin allzeit bereit zu allen Schandtaten.“ Wenn die Akkuspannung unter einen bestimmten Wert sinkt, leuchtet die rote LED. Ist der Akku fast leer, beginnt die rote LED zu blinken. Bei leerem Akku schließlich blinken die rote und die blaue LED gleichzeitig, und auch die Lampe selbst beginnt zu blinken. Nach erneutem Einschalten (die blaue und die rote LED blinken abwechselnd) stehen dem Benutzer noch einige Minuten Laufzeit in den dunkleren Stufen zur Verfügung, bevor die Lampe abschaltet, um das Akkupack vor einer drohenden Tiefentladung zu bewahren.

Die Kapazitätsanzeige:
Nach dem Ausschalten zeigt die Lampe durch Blinksignale an, wieviel Kapazität insgesamt aus dem Akku entnommen wurde. Die blaue LED blinkt dabei einmal pro Ah, die rote LED einmal pro 1/10 Ah. Beispiel: 1x blau, dann 3x rot = 1,3 Ah insgesamt aus dem Akku entnommen.

Laufzeitmessung:
Beim Einschalten: 6.500 Lux
nach 5 Minuten: 6.500 Lux
nach 15 Minuten: 6.500 Lux
nach 30 Minuten: 6.500 Lux
nach 45 Minuten: 6.500 Lux
nach 60 Minuten: 6.300 Lux
nach 75 Minuten: 6.100 Lux
nach 90 Minuten: 6.000 Lux
nach 105 Minuten: 5.600 Lux
Nach 110 Minuten und angezeigten 5.600 Lux begann die rote LED zu blinken. Ende des Tests.

Ich habe die Lampe während der Messung alle 30 Minuten kurz ausgeschaltet, um anhand der Anzeige die entnommene Akkukapazität abzulesen.
Nach 30 Minuten: 0,9 Ah entnommen
nach 60 Minuten: 1,8 Ah entnommen
nach 80 Minuten: erste Blinkwarnung: 2,4 Ah entnommen
nach 90 Minuten: 2,6 Ah entnommen
nach 110 Minuten: zweite Blinkwarnung: 3,1 Ah entnommen

Fazit: Besser kann eine Lampe kaum geregelt sein. Über die gesamte Laufzeit wird der Maximalwert nahezu konstant gehalten. Nach einer Stunde Dauerbetrieb in der hellsten Stufe liegt der Verlust gerade mal bei drei Prozent gegenüber des Maximalwerts, beim Einsetzen der ersten Blinkwarnung bei knapp fünf Prozent. Erst zum Ende der sinnvoll nutzbaren Akkukapazität sinkt der Wert etwas mehr.
Wenn die Lampe nicht gekühlt wird, erwärmt sie sich schnell und gleichmäßig über das gesamte Gehäuse. Eine Temperatursteuerung sorgt dafür, dass sie bei drohender Überhitzung herunterschaltet. Dies geschieht in der Praxis sehr smart und augenscheinlich „stufenlos“, sodass es kaum auffällt. Sinkt die Temperatur, regelt die Lampe wieder hoch.
Anhand der Kapazitätsanzeige kann man ausgezeichnet Rückschlüsse auf die verbleibende Restkapazität des Akkus ziehen, denn diese Anzeige funktioniert sehr zuverlässig. Allerdings ist es wichtig, den Akku immer komplett zu laden und nicht nur „nachzupumpen“, denn die Kapazitätsanzeige wird erst durch vollständiges Laden zurückgesetzt.

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Die Abdeckung über der Ladebuchse.

 

Lupine Piko TL Max 016
Die Ladebuchse.

 

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Das Runde muss ins Eckige. Nee… …aber so ähnlich. Der kleine Wolf beim Laden.


Wenig wissenschaftlich fundiert…
… aber vielleicht dennoch interessant sind folgende Ergebnisse aus dem Taschenlampen-Tests-Labor:
– Ich habe die Erwärmung am Lampengehäuse mal anhand eines „Fühl-Tests“ überprüft, bei dem die Lampe ohne jegliche Kühlung betrieben wurde. Bis zur 470-Lumen-Stufe zeigt sich Wölfchen auch über längere Zeit relativ unbeeindruckt und wird nur leicht warm. Erst ab der 620-Lumen-Stufe ist über einen längeren Zeitraum eine stärkere Erwärmung festzustellen. Richtig heiß wird die Lampe erst in den hellsten Stufen.
– Wenn die erste Blinkwarnung einsetzt, sind die Leuchtstufen, die zwischen 470 Lumen und 220 Lumen liegen, immer noch über einen längeren Zeitraum abrufbar, bevor die zweite Blinkwarnung einsetzt.
– Man kann die Blinksignale der Kapazitätsanzeige auch „anders“ ablesen, indem man die angezeigten Werte grob in die verbleibende Akkukapazität in Prozent umrechnet:
0,7 Ah entnommen: etwa 80% Restkapazität
1,3 Ah entnommen: etwa 60% Restkapazität
1,9 Ah entnommen: etwa 40% Restkapazität
2,6 Ah entnommen: etwa 20% Restkapazität

Bedienung:
Ein- und ausgeschaltet wird die Lampe wahlweise per Doppelklick oder einfachem Klick. Kurzes Drücken das Tasters bei eingeschalteter Lampe schaltet durch die Leuchtstufen, Gedrückthalten des Tasters schaltet die Lampe aus. Angegeben ist die Lampe in der hellsten Leuchtstufe mit 13 Watt (1200 Lumen) und in der dunkelsten Stufe mit 0,4 Watt (50 Lumen).

Die Programmierung:
Ogottogott – wie erklär‘ ich’s meinem Kinde? Nehmt euch einen Tag Urlaub, lehnt euch zurück, genießt den nächsten Abschnitt oder hasst mich dafür. Nee, Quatsch – denn obwohl die Lampe über unzählige Funktionen und Programmiermöglichkeiten verfügt, ist die Bedienung denkbar einfach, auch wenn sie nicht wirklich kurz zu beschreiben ist.
Grundsätzlich gibt es zwei, ich nenne sie mal „Ebenen“: die Leuchtstufen selbst (1) und wie sie genutzt/angesteuert werden (Modi, 2). Die komplette Programmierung erfolgt über den Taster. Wird selbiger gedrückt gehalten (egal, ob bei ein- oder ausgeschalteter Lampe), blinken die LEDs im Taster – zunächst siebenmal hintereinander rot und anschließend achtmal hintereinander blau.

Diese Blinkimpulse stehen für folgende Leuchtstufen/Modi:
1x rot: 2-stufig low (1200 Lumen/50 Lumen)
2x rot: 2-stufig high (1200 Lumen/220 Lumen)
3x rot: 2-stufig Flash (1200 Lumen/Flash)
4x rot: 3-stufig SOS (1200 Lumen/220 Lumen/SOS)
5x rot: 4-stufig (1200 Lumen/750 Lumen/470 Lumen/50 Lumen)
6x rot: 3-stufig (1200 Lumen/470 Lumen/50 Lumen)
7x rot: 3-stufig RVLR (1200 Lumen/220 Lumen/langsames Blinken)

1x blau: Tarn-Modus an (LED im Taster leuchtet nicht)
2x blau: Tarn-Modus aus (LED im Taster leuchtet)
3x blau: Schwacher Start an (Lampe startet in der dunkelsten Stufe)
4x blau: Schwacher Start aus (Lampe startet in der hellsten Stufe)
5x blau: Doppelklick an (Lampe wird durch Doppelklick eingeschaltet)
6x blau: Doppelklick aus (Lampe wird durch einfachen Klick eingeschaltet)
7x blau: Eco-Modus an (Leistung reduziert bei längerer Laufzeit)
8x blau: Eco-Modus aus (Maximalleistung)

Um die entsprechende Leuchtstufe/den Modus dauerhaft zu speichern, lässt man den Taster einfach an der entsprechenden Stelle los. Wird die Lampe im Eco-Modus betrieben, ist die Leuchtkraft in den einzelnen Leuchtstufen geringer (Max liegt hier bei 940 Lumen). Eine entsprechende Tabelle findet sich in der Bedienungsanleitung.

Lupine Piko TL Max 018
Ein Taster für alles.

 

Lupine Piko TL Max 019
Während des Betriebs informieren eine blaue und eine rote LED über das, was an Leistung noch im Akku steckt. Steht noch genügend Leistung zur Verfügung, leuchtet die blaue LED.


Und da war doch noch…
… eine Spezialfunktion: der Polizeimodus. In selbigem leuchtet die Lampe nur, solange der Taster gedrückt gehalten wird. Aktiviert wird dieser Modus durch achtmaliges schnelles Drücken des Tasters. Auf dieselbe Art und Weise gelangt man zur regulären Bedienung zurück.

Da wird doch der Wolf in der Pfanne verrückt!
Es gibt zwei Dinge, die mir nicht gefallen. Zum einen ist das die Reihenfolge der Modi beim „Schwachen Start“. Während die Lampe werksseitig in der hellsten Stufe startet und immer brav in absteigender Reihenfolge durch die Leuchtstufen schaltet, folgt beim „Schwachen Start“ auf die niedrigste immer die höchste Stufe. Bei drei Modi also Low-High-Mid; bei vier Modi Low-High-Mid-dunkleres Mid. Auch das Geblinke folgt beim „Schwachen Start“ unmittelbar auf die dunkelste Stufe, während es bei der werksseitigen Programmierung immer am Ende des UIs liegt. Hier hätte ich mir gewünscht, die Reihenfolge selbst bestimmen zu können oder eine andere werksseitige Programmierung des „Schwachen Starts“.
Was mich ebenfalls stört, ist die Tatsache, dass die Lampe beim Ausschalten immer kurz über die Programmierstufe geht, die als nächstes im UI liegt (Beispiel 2-stufig: Beim Ausschalten in Low geht die Lampe kurz über High bevor sie ausschaltet und umgekehrt).

Beam:
Die Piko TL Max liefert ein schönes, rundes, homogenes Lichtbild im Nahbereich und erweiterten Nahbereich. Ein Reichweiten-Wunder ist die Lampe konstruktionsbedingt nicht, dafür wird ein großes Areal gleichmäßig ausgeleuchtet bei einer passablen Reichweite für eine solch kleine Handlampe. Der Abstrahlwinkel ist von Lupine mit 22 Grad angegeben.

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„Target-beamshot“ Lupine Piko TL Max.


Resümee:
Wott schutt ei säi? Ich habe die Lupine Piko TL Max ins Herz geschlossen, weil sie hervorragend verarbeitet ist, einfach zu bedienen, einfach und schnell zu progammieren, gut in der Hand liegt, exzellent geregelt ist und für ihre Größe richtig hell macht. Eine gut funktionierende Temperaturüberwachung schützt gegen Überhitzung, ein Unterspannungsschutz gegen Tiefentladung des Akkpacks. Wünschen würde ich mir noch eine frei belegbare Progrmmierung der Leuchtstufen im „Schwacher-Start-Modus“ sowie das direkte Ausschalten aus der jeweils zuletzt aktivierten Leuchtstufe. Das größte Kompliment, das ich dem kleinen Wolf machen kann, lässt sich allerdings nicht in Worte fassen, sondern in Taten: Die Lampe ist von nun an einer meiner ständigen Begleiter.
Ganz billig ist die Lupine Piko TL Max nicht: Der Kauf schlägt mit 315 Euro (Stand: August 2013) zu Buche. Für dieses Geld kann die Piko TL Max allerdings auch deutlich mehr als andere Lampen. Zur Verfügung gestellt wurde das Testmodell freundlicherweise von Lupine www.lupine.de Erhältlich ist die Lampe hier.

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Lampenfreunde, die Wölfchen in der „normalen“ Haltung in Hüfthöhe bedienen, werden diese Lampe lieben.

 

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Die Bedienung ist allerdings auch in einer taktischen Haltung problemlos mit dem Mittelfinger möglich. Hier im Bild sieht dies zwar ziemlich bescheuert aus, aber versucht ihr mal, die Lampe auf den Bildhintergrund zu halten und gleichzeitig mit der anderen Hand eine schwere Spiegelreflexkamera zu bedienen, ohne euch mindestens eine der beiden Hände zu brechen!

 

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Größenvergleich. Von links: Armytek VikingX, Spark SL6-740NW, Nitecore EA4, Zebralight SC600, Lupine Piko TL Max.

 

Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.

Lupine Piko TL Max 024a
Kontroll-Shot

 

Lupine Piko TL Max 025a
Lupine Piko TL Max 0,4 Watt (50 Lumen)

 

Lupine Piko TL Max 026a
Lupine Piko TL Max 4 Watt (470 Lumen)

 

Lupine Piko TL Max 027a
Lupine Piko TL Max 7 Watt (750 Lumen)

 

Lupine Piko TL Max 028a
Lupine Piko TL Max 13 Watt (1200 Lumen)

 

Lupine Piko TL Max 029a
Armytek VikingX

 

Lupine Piko TL Max 030a
Fenix TK45

 

Lupine Piko TL Max 031a
Nitecore EA4

 

Lupine Piko TL Max 032a
Spark SL6-740NW

 

Lupine Piko TL Max 033a
Zebralight SC600

 

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