Taschenlampen-Tests.de






         

9. Oktober 2013

Lupine Piko X4

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 15:48

Lupine Piko X4 001
Hi! Ich bin Sandy. Wenn du schon 18 bist und einen heißen Flirt suchst, Lust auf ein erotisches Abenteuer, einen One-night-stand oder einen kleinen Seitensprung hast oder einfach keinen Bock, dein Geschirr selbst zu spülen, bist du bei mir an der falschen Adresse.

 

 

Lupine Piko X4 002
Wenn du jedoch wissen möchtest, was Lichtinsdunkel, der mir dieses schöne orangefarbene Hemd spendiert hat, und ich von der Lupine Piko X4 halten, darfst du mich gerne durch diesen Test begleiten. Spülen musst du aber trotzdem selbst.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer robusten Nylontasche finden sich die Lampe mit Stirnband und Überkopfband, ein Akkupack zum Betrieb, ein Verlängerungskabel, mit dem das Akkupack in Jacke, Tasche oder Rucksack mitgeführt werden kann, das Ladegerät „Wiesel V4“, ein Standard-Rückteil zum Rückbau auf ältere Lupine-Akkus, ein Inbusschlüssel zum Ausbau des Lampenkopfs aus dem Halter und eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache.

Lupine Piko X4 003
Ausgeliefert wird die Lampe in einer Nylontasche.

 

Lupine Piko X4 004
Der Inhalt der Tasche. Lampe und Akku wollte Sandy nicht dazulegen, sondern lieber den Tragekomfort testen.


Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:
Maße Kopf Höhe/Breite: 26 x 42 mm
Gewicht: 45 g
Gewicht mit Akku und Stirnband: 220 g
Anodisierung Lampenkopf: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Alle Komponenten wirken robust und gut aufeinander abgestimmt. Die Lampe macht einen wertigen Eindruck.

Lupine Piko X4 005
Schauen wir uns die Piko X4 mal etwas genauer an.

 

Lupine Piko X4 006
Ein Stirnband mit Überkopfband hält die Lampe sicher in Position. Dabei ist der Tragekomfort exzellent gelöst. Sandy und mir kommt es vor, als setze man die Piko X4 einfach wie einen Helm auf, der auf Anhieb passt und sich angenehm trägt.

 

Lupine Piko X4 007
Verbindungsstück von der Lampe zum Akkupack.

 

Lupine Piko X4 008
Zusammengesteckt ergibt das eine gute und wasserdichte Verbindung, die sich auch unter härteren Bedingungen nicht von alleine lösen kann.


Leuchteinheit:
Zwei Cree-XM-L2-LEDs mit einer Farbtemperatur von 6000K werkeln in jeweils einer eigenen TIR-Optik. Davor sitzt eine Frontscheibe aus bruchsicherem Polycarbonat, die allerdings schneller verkratzt als eine Glasscheibe.

Lupine Piko X4 009

Lupine Piko X4 010
Frontansicht.


Bedienung:
Die komplette Bedienung erfolgt über einen leichtgängigen Tastschalter am Lampenkopf. Eingeschaltet wird die Piko X4 durch Drücken des Tasters, Gedrückthalten des Tasters schaltet die Lampe wieder aus.
Generell stehen dem Nutzer zahlreiche Möglichkeiten der Programmierung zur Verfügung. Man kann sich zum Beispiel aussuchen, ob die Lampe in der hellsten (werksseitig eingestellt) oder der dunkelsten Leuchtstufe einschaltet, ob die Lampe im normalen oder im Eco-Modus (verlängerte Laufzeit bei etwas geringerer Leistung) betrieben wird, ob sie über zwei, drei oder vier Leuchtstufen verfügen soll oder ob zusätzliche Blinkmodi wie SOS oder ein alpines Notsignal in die Schaltreihenfolge integriert werden sollen.
Das Programmierschema ist dabei denkbar einfach: Wenn die Lampe eingeschaltet ist und der Taster gedrückt gehalten wird, beginnt zuerst eine rote und anschließend eine blaue LED im Taster mehrfach zu blinken.

Die Blinkimpulse stehen für folgende Modi/Einstellungen:
1x rot: 2-stufig (1200/160 Lumen; Eco: 940/140 Lumen)
2x rot: 3-stufig (1200/470/50Lumen; Eco: 940/380/50 Lumen)
3x rot: 4-stufig (1200/750/470/50 Lumen; Eco: 940/620/380/50 Lumen)
4x rot: 3-stufig RVLR (1200/160 Lumen/RVLR; Eco: 940/140 Lumen/RVLR)
5x rot: 3-stufig alpines Notsignal (1200/160 Lumen/Notsignal; Eco: 940/140 Lumen/Notsignal)
6x rot: 3-stufig SOS (1200/160 Lumen/SOS; Eco: 940/140 Lumen/SOS)

1x blau: Battery Low (für ältere Akkus)
2x blau: Battery High (Werkseinstellung)
3x blau: Lampe startet im dunkelsten Modus
4x blau: Lampe startet im hellsten Modus
5x blau: Eco an (leicht reduzierte Leistung)
6x blau: Eco off (maximale Leistung)

Für einen Außenstehenden mögen diese Angaben und Möglichkeiten vielleicht ein wenig befremdlich erscheinen, aber in der Praxis sind sie äußerst nützlich, um die Lampe den eigenen Vorlieben oder verschiedenen Situationen anzupassen, und dank der verständlich und ausführlich gehaltenen Anleitung sind alle Bedienbefehle sehr leicht nachzuvollziehen.
Während des Betriebs zeigen eine rote und eine blaue LED im Taster den Entladezustand des Akkus an. Leuchtet die blaue LED, hat der Akku noch ausreichend Saft. Wenn die Akku-Spannung unter einen bestimmten Wert sinkt, leuchtet die rote LED, dabei blinkt die Lampe ein Mal kurz auf. Ist der Akku fast leer, beginnt die rote LED zu blinken. Die Lampe blinkt dabei ebenfalls kurz auf. Beim dritten kurzen Aufblinken der Lampe beginnen die rote und die blaue LED, abwechselnd zu blinken. Wenige Sekunden später schaltet die Lampe ab. Anschließend steht eine Notlichtfunktion (von Lupine „Reservetank“ genannt) zur Verfügung, bei der die Lampe noch für einige Minuten Restlicht in einer dunklen Stufe liefert.
Wenn die Lampe mit dem Akkupack verbunden wird, führt die Lampe einen Selbsttest durch, bei dem die Lampe sowie eine rote und blaue LED im Schalter kurz aufleuchten. Anschließend zeigt die Lampe die Akkuspannung an. Dabei blinkt zuerst die blaue und dann die rote LED. Beispiel: Die blaue LED blinkt siebenmal, die rote neunmal = 7,9 Volt.

Lupine Piko X4 011
Bedienung und Programmierung erfolgen komplett über den Taster.

 

Lupine Piko X4 012
Während des Betriebs leuchtet eine LED im Taster.


Der Neigungswinkel der Lampe ist stufenlos verstellbar. Zwei Schrauben, die mit – ich nenne sie mal „Gummipuffern“ – versehen sind, greifen durch die Halterung im Lampengehäuse. Diese Konstruktion gewährleistet auch langfristig ein verschleißfreies und zuverlässiges Arbeiten. Wo andere Hersteller auf mehr oder weniger haltbare Zahnkranzverstellungen aus Kunststoff setzen, beschreitet Lupine hier einen simplen wie nicht minder genialen Weg – einfach klasse gelöst!

Lupine Piko X4 013

Lupine Piko X4 014
Der Neigungswinkel kann stufenlos verstellt werden.

 

Lupine Piko X4 015
Einfach und doch genial: Zwei Schrauben mit „Gummipuffern“ greifen durch die Halterung ins Lampengewinde und halten die Lampe sicher in Position.


Stromversorgung/Laufzeittest:
Die Piko X4 wird mit dem Akkupack „SmartCore Akku 3,3Ah Fast Click“ betrieben, das sich aus zwei Panasonic-NCR18650B-Zellen zusammensetzt. Lupine hat für dieses Akkupack eine eigene Schutzschaltung nebst Balancer, der verhindert, dass die Zellen auseinanderdriften, verbaut.
Die Laufzeiten sind vom Hersteller zwischen 2 Stunden (hellste Stufe) und 58 Stunden (dunkelste Stufe) angegeben. Beim Test trat die Piko X4 in der hellsten Leuchtstufe an und wurde dabei durch einen Ventilator gekühlt.

Laufzeitmessung:
Beim Einschalten: 7.000 Lux
nach 5 Minuten: 4.770 Lux
nach 15 Minuten: 5.280 Lux
nach 30 Minuten: 5.250 Lux
nach 45 Minuten: 5.240 Lux
nach 60 Minuten: 5.200 Lux
nach 75 Minuten: 5.450 Lux
nach 90 Minuten: 5.400 Lux
nach 105 Minuten: 5.410 Lux
nach 120 Minuten: 5.430 Lux
nach 135 Minuten: 5.430 Lux
nach 150 Minuten: 0 Lux

Im Diagramm (vergrößerbar durch Anklicken) sieht das folgendermaßen aus:

Lupine Piko X4 016

 

Bei einer weiteren Messung wurde die Lampe mit maximaler (Stufe 3) und minimaler (Stufe 1) Ventilatorkühlung sowie ohne jegliche Kühlung betrieben, wobei der Abstand des Ventilators zur Lampe größer war als bei der ersten Messung.

Lupine Piko X4 017

 

Schließlich noch ein weiteres Diagramm, das den Vergleich von zwei Ventilatorkühlungen in Stufe 3 mit leicht unterschiedlichen Abständen zur Lampe zeigt.
Lupine Piko X4 018

Fazit: Deutlich wird aus den Messungen nicht nur, dass die Lampe eine entsprechende Kühlung benötigt, um die Abwärme der LEDs bei einem solch kompakten Gehäuse vernünftig abzuführen. Deutlich wird auch, dass die temperaturgesteuerte Regelung ausgezeichnet funktioniert. Auch, wenn man die Piko X4 ohne jegliche Kühlung im Stand betreibt, läuft man nicht Gefahr, dass die LEDs den Hitzetod sterben, denn die Lampe regelt immer entsprechend herunter.
Je besser die Kühlung, desto höher die Leistung. Einen Test mit maximaler Kühlung habe ich bei der Piko X4 nicht durchgeführt, aber bei meinen Messungen der Piko TL Max und der Betty TL2 S mit Eiswürfelkühlung war die Regelung exzellent, und der tolle Test mit Wasserkühlung von forest aus dem Taschenlampen-Forum zeigt, dass auch die Piko X4 astrein geregelt ist.

Das Akkupack:
Das Akkupack „SmartCore Akku 3,3Ah Fast Click“ kann hinten am Stirnband in eine entsprechende Halterung eingeklipst werden (Auslieferungszustand) oder mit dem im Lieferumfang enthaltenen, 1,2 Meter langen Verlängerungskabel in Mantel-, Jacken- oder irgendeiner anderen Tasche oder im Rucksack getragen werden.
Durch einen kurzen Druck auf den Schalter am Akkupack wird der Nutzer akustisch und optisch über die verbleibende Kapazität des Akkupacks informiert, wobei die optische Information noch etwas genauer ist als die akustische. Fünf akustische oder optische Impulse stehen für maximale Kapazität (100 Prozent).

Die Signale:
5x Piepen: Restkapazität: 100 – 80 %
4x Piepen: Restkapazität: 80 – 60 %
3x Piepen: Restkapazität: 60 – 40 %
2x Piepen: Restkapazität: 40 – 20 %
1x Piepen: Restkapazität 20 % und darunter

5 leuchtende LEDs: Kapazität: 100%
4 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 90%
4 leuchtende LEDs: Restkapazität: 80%
3 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 70 %
3 leuchtende LEDs: Restkapazität: 60%
2 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 50%
2 leuchtende LEDs: Restkapazität: 40%
1 leuchtende + 1 blinkende LED: Restkapazität: 30%
1 leuchtende LED: Restkapazität: 20% und darunter

Beim Test mit maximaler Leuchtstärke kam ich bei der Kombination Kapazitätsanzeige/LEDs im Schalter auf folgendes Ergebnis:
Blaue LED im Schalter leuchtet – Kapazitätsanzeige im Bereich von 100 – 60 Prozent
Rote LED im Schalter leuchtet – Kapazitätsanzeige im Bereich von 60 – 40 Prozent
Rote LED im Schalter blinkt – Kapazitätsanzeige 40 Prozent
Rote und blaue LED im Schalter blinken abwechselnd: Kapazitätsanzeige 40 Prozent bis zur Abschaltung
Restlichtfunktion – Kapazitätsanzeige 40 – 20 Prozent
Die Akku-Warnanzeige war dabei auf „High“ (Werkseinstellung) programmiert, was bedeutet, dass die rote LED relativ früh aktiviert wird und auch die Blinksignale der LEDs im Schalter relativ früh erfolgen. Bei der Einstellung „Low“ (für ältere Akkus geeignet) werden die rote LED und auch die Blinksignale später aktiviert, was zu einem anderen Ergebnis geführt hätte. Allerdings habe ich in dieser Einstellung keinen Versuch durchgeführt, da der Akku zu diesem Zeitpunkt lediglich etwa ein Dutzend Ladezyklen hinter sich hatte. Das Ergebnis ist nicht allgemeingültig, sondern soll lediglich der groben Information dienen. Denn je nach Alter/Kapazität/Zustand des Akkus können diese Werte differieren.

Durch zweimaliges Drücken des Schalters am Akkupack werden alle fünf LEDs als weithin sichtbares Rücklicht aktiviert. Wie Xandre aus dem Taschenlampen-Forum und meine Wenigkeit bei einer durchzechten Nacht feststellen konnten, ist das Rücklicht locker auf 100 Meter und weiter auszumachen. Wird der Schalter dreimal kurz hintereinander gedrückt, laufen die LEDs von oben nach unten durch, was ebenfalls auch auf große Entfernung gut zu sehen ist.

Lupine Piko X4 019
Das Akkupack wird hinten am Stirnband in eine Halterung eingeklipst.

 

Lupine Piko X4 020
Die Lampe bietet eine Rücklichtfunktion, damit Sandy nicht überfahren wird.

 

Lupine Piko X4 021
Akkupack und Halter.


Beam:
Bedingt durch die TIR-Optik, liefert die Piko X4 breit streuendes Licht im Nahbereich. Gleichzeitig wird durch die hohe Leistung auch eine gute Reichweite erzielt, auch wenn die Lampe konstruktionsbedingt nicht für hohe Reichweiten konzipiert ist.

Lupine Piko X4 022


Einige Gedanken und Verbesserungsvorschläge:

Was mir nicht gefälllt, ist, dass die Lampe beim Ausschalten immer in kurz in die nächste Leuchtstufe wechselt, bevor sie endgültig abschaltet. Sind beispielsweise zwei Leuchtstufen programmiert und man schaltet die Lampe in der dunkelsten Stufe aus, geht sie immer kurz über Max, was jegliche Nachtsicht killt. Laut Auskunft von Lupine liegt das daran, dass die Lampenelektronik bei längerem Gedrückthalten des Tasters zunächst nicht unterscheiden kann, ob die Leuchtstufe gewechselt oder die Lampe umprogrammiert werden soll.
Ebenfalls nicht optimal finde ich, dass die Lampe grundsätzlich immer in der Reihenfolge Hell-Dunkel „denkt“. Was bei der werksseitigen Programmierung einwandfrei funktioniert, offenbart sich als Problem, wenn die Lampe in der dunkelsten Einstellung startet. Denn auf minimale Leistung folgt beim Umschalten grundsätzlich immer maximale Leistung, beim 3-Stufen-Betrieb also: „Dunkel-Maximal-Mittel“, anstatt „Dunkel-Mittel-Maximal“. Ist die Lampe auf dreistufigen Betrieb programmiert, kann man zwar per Doppelklick die Reihenfolge „Dunkel-Mittel-Maximal“ erzwingen, aber beim vierstufigen Betrieb funktioniert das nicht, da die Lampe durch Doppelklicken logischerweise nur zwischen den Leuchtstufen 1 und 3 beziehungsweise 2 und 4 hin- und herschaltet. Wer nach der dunkelsten Stufe lieber unmittelbar die helle hat, den wird das freilich nicht stören.

Lupine Piko X4 023
Lampe und Akkupack nackig.

 

Lupine Piko X4 024
Piko X4, Piko TL Max, Betty TL2 S.

 

Lupine Piko X4 025


Resümee:
Was diese kleine Lampe leistet, ist echt der Wahnsinn! 1.200 echte Lumen aus einem derart kleinen Lampenkopf machen richtig viel Spaß auf der Birne. Bei der Gesamtverarbeitung (Lampenkopf, Kabel, Akku) gibt es absolut nichts zu meckern. Die Regelung ist allererste Sahne, vorausgesetzt, die Lampe wird beim Laufen oder auf dem Fahrrad entsprechend gekühlt. Denn ohne jegliche Kühlung muss der Lupine-Zwerg seiner Größe Tribut zollen, wenn er dauerhaft in einer der hellsten Stufen betrieben wird. Aber letztlich zeigt das temperaturgesteuerte Herunterregeln in diesem Fall nicht nur, dass die Lampe vor einem möglichen Überhitzungstod der LEDs bewahrt wird, sondern auch, dass sie an der Grenze des derzeit technisch Machbaren bei einer solch kompakten Bauweise betrieben wird.
Im Laufe meines Testerlebens habe ich geschätzte 40 bis 50 Stirnlampen in die Hände bekommen. Die Piko X4 ist davon mit Abstand die beste, selbst wenn ich die angesprochenen Kritikpunkte miteinbeziehe. Der Preis von 286 Euro (Stand: Oktober 2013) ist sicherlich nicht von Pappe, aber wer die Lampe einmal in der Hand respektive am Schädel hatte, wird mir zustimmen, dass sie ihr Geld absolut wert ist. Zur Verfügung gestellt wurde das Testexemplar freundlicherweise von Lupine www.lupine.de Wer die Piko X4 kaufen möchte, kann das hier tun.

Lupine Piko X4 026
Sandy meint: „Diese Lampe ist besser als Sex!“ Und jetzt gibt’s erst mal die Zigarette danach.

 

Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Leider sind einige Bilder etwas überbelichtet, und mir ist die Ausrichtung der Lampen zum Teil ziemlich missraten, sorry!

Lupine Piko X4 027
Kontroll-Shot

 

Lupine Piko X4 028
Lupine Piko X4 50 Lumen

 

Lupine Piko X4 029
Lupine Piko X4 470 Lumen

 

Lupine Piko X4 030
Lupine Piko X4 1200 Lumen

 

Lupine Piko X4 031
Maglite 3D Nailbender Luminus SST-90

 

Lupine Piko X4 032
Fenix TK45

 

Lupine Piko X4 033
Nitecore EA4

 

Lupine Piko X4 034
Led Lenser M7RX

 

Lupine Piko X4 035
Olight M30 Triton

 

nach oben



Keine Kommentare

Noch keine Kommentare.

RSS Feed für Kommentare zu diesem Beitrag.

Diese Kommentarfunktion ist zurzeit nicht zugelassen.

Powered by WordPress MU.