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8. Dezember 2013

Lupine Betty TL2 S

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Lupine Betty TL2 S 001
Hatte Lupine die Betty TL noch bescheiden „Königin der Nacht“ genannt, kommt mit der Betty TL2 S nun „Die neue Referenz“ zu seiner Eminenz, dem Taschenlampen-Tests-Labor-Professor Lichtinsdunkel dem Ersten.

Lupine Betty TL2 S 002


Verpackung/Lieferumfang:
Die neue Referenz liegt mit bereits angeschraubtem Akkupack/Griffstück bei Auslieferung wohlig warm in einem samtig weichen Beutelchen. Drumherum ist eine Nylontasche, die noch das Ladegerät „Charger One“, ein Netzladekabel, ein 12-Volt-Ladekabel, einen zusätzlichen Bezelring samt Frontglas und Filtergewinde, einen ¼-Zoll-Adapter zum Anschrauben an die Lampe, eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache sowie eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache für den Charger One beherbergt.

Lupine Betty TL2 S 003
In dieser Nylontasche werden Lampe und Zubehör ausgeliefert.

 

Lupine Betty TL2 S 004
Der Lieferumfang kann guten Gewissens als „üppig“ bezeichnet werden.

 

Lupine Betty TL2 S 005
Die Nylontasche ist multifunktional. Man kann sie zum Beispiel auch nutzen, um darin ein wenig Wegzehrung oder ein nettes Mitbringsel zum Grillen zu transportieren.


Beschreibung der Lampe/erster Eindruck:
Länge: 127 mm
Durchmesser Kopf: 57 mm
Durchmesser Tail: 40 mm
Gewicht: 292 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Die Lampe wirkt hochwertig verarbeitet. Was schraubbar ist, schraubt sich leicht und spielfrei, was drückbar ist, drückt sich konkret und direkt.

Lupine Betty TL2 S 006
Bettys Kühlrippen.

 

Lupine Betty TL2 S 007
Das Gewinde läuft sauber und spielfrei und wurde samt O-Ring von Werk aus bereits ausreichend gefettet.

 

Lupine Betty TL2 S 008
Lampenkopf von hinten. Auch hier macht die Verarbeitung einen sehr wertigen Eindruck.

 

Lupine Betty TL2 S 009
Wer es darauf anlegt, kann bis zu sechs Lanyards anbringen.

 

Lupine Betty TL2 S 010
Bettys wohlgeformter Popo.

 

Lupine Betty TL2 S 011
Unten am Lampenkopf finden sich die Gewinde für den mitgelieferten ¼-Zoll-Adapter.

 

Lupine Betty TL2 S 012
Lampe mit montiertem Adapter.

 

Lupine Betty TL2 S 013
Damit wird Betty zum Beispiel zur Fotoleuchte.

 

Lupine Betty TL2 S 014
Dieser Bezelring kann alternativ montiert werden. Er verfügt über ein Innengewinde, in das 55mm-Filter eingeschraubt werden können.

 

Lupine Betty TL2 S 015
Optional erhältlich ist ein handgenähtes Lederholster.

 

Lupine Betty TL2 S 016
Betty sitzt darin perfekt – die Residenz für die Referenz.


Leuchteinheit:
Sechs Cree-XM-L2-LEDs sind ringförmig um eine rote XP-E-LED angeordnet. Alle LEDs haben eine eigene TIR-Optik. Vor der kleinen LED-Horde sitzt eine Frontscheibe aus ultraklarem gehärtetem Glas.

Lupine Betty TL2 S 017

Lupine Betty TL2 S 018
Frontansichten.

 

Lupine Betty TL2 S 019
Auch dieses Gewinde ist werksseitig vorgefettet und läuft weich und spielfrei.

 

Lupine Betty TL2 S 020
Vor der Linsenoptik sitzt eine Glasscheibe.


Bedienung:

Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Tastschalter unterhalb des Lampenkopfs. Durch Drücken des Schalters wechselt man die Leuchtstufen, zum Ausschalten muss der Schalter gedrückt gehalten werden. Werksseitig ist die Lampe auf Einschalten mit Doppelklick programmiert. Wer möchte, kann dies schnell ändern, denn der entsprechende Befehl zum Umprogrammieren wurde ins Lampengehäuse gelasert. Wie alle anderen Bedienbefehle übrigens auch.

Lupine Betty TL2 S 021
Bettys Schaltzentrale.

 

Lupine Betty TL2 S 022
Die Bedienbefehle wurden in Kurzform ins Gehäuse gelasert.

 

Die Lampe folgt keinem bestimmten Bedienschema, sondern dem, das der Nutzer ihr vorgibt. Am einfachsten erscheint es mir, die ganze Geschichte zum besseren Verständnis zu gliedern.

1. Die Leuchtstufen
Insgesamt stehen elf Leuchtstufen zur Verfügung: 4500, 3500, 2900, 2400, 1850, 1400, 950, 350, 240 und 30 Lumen sowie Rotlicht.

2. Die Modi
Man kann programmieren, ob die Lampe eine, zwei, drei oder vier Leuchtstufen haben soll.

3. Die Reihenfolge der Modi
Jede Leuchtstufe kann an jeden Punkt des UIs programmiert werden. Als Beispiel im vierstufigen Betrieb von hell nach dunkel: 4500 Lumen – 2400 Lumen – 950 Lumen – 350 Lumen. Oder kreuz und quer: 1850 Lumen – Rotlicht – 30 Lumen – 3500 Lumen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Hier hat der Nutzer völlig freie Hand.
Zu den Leuchtstufen gesellen sich noch SOS und Flash, die auf Wunsch ebenfalls an jeden Punkt des UIs programmiert werden können. Wenn jemand entweder ständig in Notsituationen ist oder Bösewichte abwehren muss, kann er den zweistufigen Betrieb wählen und SOS und Strobe einprogrammieren, auch das ist für die Betty TL2 S kein Problem. Und wenn alles nichts hilft, kann man die Lampe bei einem Angriff immer noch nach dem Aggressor werfen.

Was blinkt denn da?
Die Lampe verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung des Schalters mit drei LEDs (blau, grün, rot) sowie eine LED-Reihe mit fünf LEDs oberhalb des Schalters (ebenfalls blau, grün und rot). Während des Betriebs informiert die Hintergrundbeleuchtung des Schalters über den Ladezustand des Akkus. Wenn die blaue LED leuchtet, ist der Akku voll oder teilentladen. Leuchtet die grüne LED, ist die Restkapazität gering. Leuchtet die rote LED, ist die Restkapazität sehr gering. Wenn die rote LED leuchtet und zusätzlich die fünf roten LEDs oberhalb des Schalters blinken, ist der Akku nahezu leer, und die Lampe schaltet ab. Durch erneutes Anschalten wird der „Reservetank“ aktiviert, der noch für einige Minuten dunkleres Restlicht zur Orientierung liefert. Nach dem Ausschalten leuchtet die Hintergrundbeleuchtung noch für etwa 30 Sekunden weiter.
Während des Betriebs wird die Leuchtstufe, in der die Lampe gerade betrieben wird, durch die LEDs oberhalb des Schalters angezeigt.

Lupine Betty TL2 S 023
Betty bei der Arbeit. Zwei grüne LEDs stehen für die 2-Watt-Leuchtstufe mit 240 Lumen.

 

Lupine Betty TL2 S 024
Fünf blaue LEDs stehen für die 45-Watt-Stufe mit 4500 Lumen.


Spannungs-/Kapazitätsanzeige

Wenn das Akkupack nach dem Laden mit dem Lampenkopf verbunden wird, durchläuft die Lampe einen Selbsttest, bei dem alle LEDs und die Lampe einmal kurz aufleuchten. Anschließend wird die Akkuspannung durch eine blaue und eine grüne LED angezeigt. Die blaue LED blinkt dabei zunächst ein Mal pro Volt, dann blinkt die grüne LED einmal pro 1/10 Volt. Beispiel: Blaue LED blinkt 7-mal, grüne LED blinkt 9-mal = 7,9 Volt.
Nach dem Ausschalten informieren die blaue und grüne LED über die insgesamt entnommene Kapazität aus dem Akku. Die blaue LED blinkt dabei einmal pro Ah, die grüne einmal pro 1/10 Ah. Beispiel: Blaue LED blinkt 1-mal, grüne LED blinkt 3-mal = 1,3 Ah entnommen. Die Lampe zeigt grundsätzlich die Kapazität an, die nach jedem Zusammenschrauben entnommen wurde. Wenn die Lampe also zwischenduch auseinander- und wieder zusammengeschraubt wird, wird nicht mehr die insgesamt entnommene Kapazität angezeigt. Um jederzeit eine genaue Information zu haben, was insgesamt an Kapazität entnommen wurde, sollte man die Lampe zwischen den Ladevorgängen nicht auseinanderschrauben.

Erweiterte Bedienung:
Neben der bereits angesprochenen Möglichkeit, die Lampe wahlweise per einfachem oder per Doppelklick einzuschalten, gibt es noch den „Stealth“-Modus. In diesem Modus leuchtet die Lampe nur in den einprogrammierten Stufen; die LEDs zur Spannungsanzeige, Initialisierung oder Akkuwarnung sind in diesem Modus deaktiviert.
Der Nutzer kann darüber hinaus eine alternative Kapazitätsanzeige aktivieren, bei der die Restkapazität des Akkus durch die fünf roten LEDs oberhalb des Schalters angezeigt wird. Leuchten alle LEDs, ist der Akku voll. 4 leuchtende + 1 blinkende LED = 90 % Restkapazität, 4 leuchtende LEDs = 80 % Restkapazität, 3 leuchtende + 1 blinkende LED = 70 % Restkapazität, usw.
Schließlich kann der Nutzer sich auch noch aussuchen, wann die Akkuleerwarnung erfolgt, und sollte man irgendwann mal gar nicht weiter wissen, kann die Lampe auch auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.

Dies dürfte eine der längsten Beschreibungen der Bedienung einer Lampe gewesen sein, die ich je auf dieser fabulösen Seite verfasst habe. Was schlicht und einfach daran liegt, dass die Betty TL2 S unglaublich komplex ist und unzählige Möglichkeiten der Individualisierung bietet, die ich alle aufzählen wollte. Komplex, aber nicht kompliziert, denn die Bedienung und Programmierung selbst sind kinderleicht und dürften auch Nicht-Flashaholics schnell in Fleisch und Blut übergehen, nicht zuletzt auch dank der hervorragenden und reichlich bebilderten Anleitung.
Im Prinzip funktioniert die komplette Programierung nach ein- und demselben Schema: Taster solange gedrückt halten, bis eine LED blinkt (Leuchtstufenwahl) oder mehrere LEDs blinken (Spezialfunktionen). Anschließend blinkt erst eine grüne LED, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür. Nee, stimmt gar nicht, obwohl tatsächlich bald Weihnachten ist. Aber nochmal von vorn: Anschließend blinkt erst eine grüne LED, dann blinken zwei, dann drei, dann vier, dann fünf, dann sechs grüne LEDs. Dann beginnt das gleiche Spiel mit den blauen LEDs und schließlich mit den roten. Jeder Blinkimpuls steht für eine bestimmte Leuchtstufe/Funktion. Wenn die gewünschte Stufe/Funktion erreicht ist, muss der Taster erneut gedrückt werden, und die Stufe/Funktion ist programmiert.

Lupine Betty TL2 S 025
Die rote Center-LED ist mit 0,8 Watt angegeben.

 

Lupine Betty TL2 S 026
Obwohl die Lampe von den meisten Nutzern in einer „normalen“ Haltung bedient werden dürfte, funktioniert auch die taktische Haltung prima. Die Lampe passt perfekt in die Hand, der Schalter wird dabei mit dem Mittelfinger bedient.

 

Lupine Betty TL2 S 027
Wenn die Lampe ausgeschaltet wird, leuchten Bettys Augen nach.


Stromversorgung/Laufzeittest:
Gespeist wird die Betty TL2 S von einem 3,3Ah-Akkupack, das ins Griffstück integriert wurde. Die verwendeten Panasonic-Zellen sind vom Typ NCR18650B. Das Akkupack verfügt über eine Schutzschaltung gegen Tiefentladung/Kurzschluss.
Insgesamt wurden vier Testläufe durchgeführt, bei denen die Lampe nacheinander mit Eiswürfelkühlung, Ventilatorkühlung, Intervall-Ventilatorkühlung sowie ohne jegliche Kühlung betrieben wurde.

Laufzeitmessungen
Lupine Betty TL2 S 028

Fazit: Die Messungen zeigen sehr schön, dass die temperaturgesteuerte Regelung hervorragend funktioniert und unmittelbar abhängig von der Umgebungstemperatur respektive Kühlung ist. Das wird im Diagramm bei der Intervallkühlung besonders deutlich.
Ohne jegliche Kühlung schafft es die Lampe irgendwann nicht mehr über einen bestimmten Wert, was zeigt, dass sie an der Obergrenze dessen betrieben wird, was in einem derart kompakten Lampengehäuse möglich ist, und dass die Temperaturregelung die LEDs vor einem sicheren Überhitzungstod bewahrt. Die Messung ohne jegliche Kühlung ist zwar ähnlich praxisfremd wie die Messung mit Eiswürfelkühlung, denn weder wird jemand die Lampe dauerhaft im Stand in der hellsten Stufe betreiben, noch ständig einen Gefrierschrank mit sich rumschleppen. Dennoch zeigen beide Messungen, wie die Temperaturregelung unter Extrembedingungen arbeitet.

Lupine Betty TL2 S 029
Der Anschluss für das Ladekabel.

 

Lupine Betty TL2 S 030
Den Lade-Job erledigt der Charger One, ein intelligentes Ladegerät, das sämtliche Lupine-Akkus laden kann, egal, ob LiIon, NiMH oder NiCd. Darüber hinaus bietet der Charger One mehrere Entladeprogramme sowie ein Refresh-Programm für NiMH-Akkus.

 

Lupine Betty TL2 S 031
Während des Ladens werden die Ladespannung (links), der Ladestrom (Mitte) und die eingeladene Kapazität (rechts) angezeigt.

 

Lupine Betty TL2 S 032
Daheim und unterwegs: Ladeadapter für die Steckdose und den Zigarettenanzünder.


Beam:
Das Lichtbild ist bereits auf kürzeste Entfernungen sehr ausgewogen. Konstruktionsbedingt ist die Betty TL2 S kein Reichweitenmonster, macht aber durch die Vielzahl an LEDs dennoch richtig Meter für einen derart kleinen Lampenkopf. Die Lichtfarbe ist von Lupine mit 6000K angegeben.

Lupine Betty TL2 S 033
„Target-beamshot“ Betty TL2 S.


Bettys Schwachstellen

Das größte Manko ist, dass die Lampenelektronik es nicht schafft, bei einprogrammierter dunkelster Leuchtstufe (30 Lumen) während des Betriebs in selbige zurückzuschalten. Nach dem Herunterschalten in die dunkelste Stufe landet die Lampe grundsätzlich immer in der zweiten Leuchtstufe (240 Lumen). Ausgenommen davon ist der Rotlicht-Modus, aus dem es die Lampe schafft, in die dunkelste Leuchtstufe zurückzuschalten. Für alle anderen Stufen gilt, dass die Lampe zunächst aus- und wieder eingeschaltet werden muss, um die dunkelste Leuchtstufe erneut anwählen zu können. Überhaupt kann die dunkelste Leuchtstufe nur dann angewählt werden, wenn sie an Stufe 1, also direkt beim Einschalten programmiert wird oder unmittelbar nach dem Rotlicht. Liegt sie an irgendeinem anderen Punkt im UI, wird sie erst gar nicht aktiviert. Daran sollte Lupine auf jeden Fall arbeiten.
Nicht ideal ist auch, dass die Lampe beim Ausschalten zunächst immer kurz in die nächste Stufe schaltet, bevor sie abschaltet. Folgt beispielsweise auf die dunkelste Stufe die hellste und man schaltet die Lampe während des Betriebs in der dunkelsten Stufe aus, geht die Lampe vor dem Ausschalten immer kurz über hell.
Was mir persönlich nicht gefällt, ist der Sprung von 350 Lumen auf 950 Lumen. Hier hätte ich mir einen Zwischenstufe gewünscht und stattdessen lieber auf eine Leuchtstufe „weiter oben“ verzichtet. Denn ob ich nun mit 2900 oder 2400 Lumen leuchte, macht fürs Auge keinen signifikanten Unterschied, ob ich mit 350 oder 950 Lumen leuchte, hingegen schon.

Resümee:
Die von Lupine als „Die neue Referenz“ betitelte Betty TL2 S ist tatsächlich die neue Referenz. Was die Leistung betrifft, setzt die Betty TL2 S Maßstäbe, denn eine hellere Serienlampe gibt es in dieser Baugröße aktuell nicht. Die temperaturgesteuerte Regelung funktioniert zuverlässig, eine Überhitzung ist selbst dann ausgeschlossen, wenn man die Lampe in der hellsten Stufe einschaltet und auf den Tisch stellt (mit dem Kopf nach oben, versteht sich, sonst leidet der Tisch). Die Verarbeitung ist exzellent, und dem Nutzer offenbaren sich unzählige Möglichkeiten, die Lampe individuell an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Nachgebessert werden muss beim Treiber, der nicht in die dunkelste Stufe zurückschaltet. Dass die Lampe vor dem Ausschalten immer kurz in die nächste Stufe wechselt, ist ebenfalls verbesserungswürdig. Abgesehen davon bekommt man eine Lampe, die nahezu alles kann. Der Preis ist einer Referenz allerdings auch würdig: Das komplette Lampenpaket schlägt mit 685 Euro zu Buche (Stand: Dezember 2013). Ungeachtet dessen, dass in diesem Preis bereits der alleine 150 Euro teure Charger One enthalten ist, bleibt das dennoch eine stolze Summe. Von einem Kauf ist dringend abzuraten, denn wer diese Lampe besitzt, läuft Gefahr, seine anderen Lampen nie wieder zu benutzen.
Die Lampe wurde freundlicherweise von Lupine zur Verfügung gestellt. Weitere Infos finden sich unter www.lupine.de. Käuflich erwerben kann man die Lampe hier.

Lupine Betty TL2 S 034
Betty und Konsorten. Lupine Piko TL Max, Surefire 6P, Zebralight SC600, Fenix TK35, Peak Eiger 10280 Large Optic, Niteye Eye 30.

 

Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von einer Sekunde bei Blende 4 und 400 ASA aufgenommen.

Lupine Betty TL2 S 035
Alle Lampen waren möglichst genau mittig auf den Laserpunkt ausgerichtet. Bei manchen Bildern scheint es, als sei das nicht der Fall, da das meiste Licht deutlich vor diesem Punkt liegt. Grund dafür ist, dass vor allem helles Streulicht von der Kamera anders „wahrgenommen“ wird als vom menschlichen Auge und auf den Bildern überrepräsentiert wird.

 

Lupine Betty TL2 S 036
Kontroll-Shot

 

Lupine Betty TL2 S 037
Lupine Betty TL2 S

 

Lupine Betty TL2 S 038
Niteye Eye 30

 

Lupine Betty TL2 S 039
Fenix TK70

 

Lupine Betty TL2 S 040
Spark SP6

 

Lupine Betty TL2 S 041
Fire-Foxes FF4

 

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