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4. Januar 2014

Lampe des Jahres 2013

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Die Lampe des Jahres 2013:
001 Lampe des Jahres
Es gibt sie nicht.
Keine Lampe des Jahres 2013.
Zumindest nicht auf dieser fabulösen Seite.
Und das hat natürlich auch einen ganz bestimmten Grund.
Ich fühle mich schlicht und einfach überfordert mit dieser Aufgabe.

Zwar habe ich auch im Jahr 2013 etliche Lampen getestet, allerdings handelt es sich bei vielen davon um Lampen, die nicht in 2013 auf dem Markt gekommmen sind. Das hat den Grund, dass ich zeitweise mehr als 30 Lampen bei mir liegen hatte, die noch getestet werden mussten, sodass ich mich nicht um neues „Futter“ gekümmert habe, sondern diese Lampen erstmal abgearbeitet habe.
Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist die Tatsache, mit der ich schon in den Vorjahren zu kämpfen hatte und die mir auch da bereits Probleme bereitet hatte, eine objektive „Hit-Rangliste“ aufzustellen: Der Markt ist dermaßen groß und unübersichtlich geworden, dass ich nur einen Bruchteil aller aktuellen Lampen in den Händen hatte. So war es auch in 2013 – und noch viel schlimmer. Von allen Lampen, die 2013 erschienen sind, habe ich mit Sicherheit weniger als 10 Prozent getestet und vielleicht gerade mal die doppelte Prozentzahl zumindest mal in der Hand gehabt und bespielt. Daher kann ich keine wirklich objektive Übersicht bieten.

Ganz doof und untätig war ich aber auch nicht, was die aktuellen Lampen betrifft. Und so möchte ich euch an dieser Stelle die aktuellen Lampen vorstellen, die ich zumindest mal bespielt habe und die mir in diesem Jahr am besten gefallen haben. Wer sich näher mit der Materie beschäftigt, wird feststellen, dass auch einige Lampen dabei sind, die nicht in 2013, sondern im Spätherbst/Winter 2012 auf den Markt gekommen sind. Aber da diese Lampen bei meiner bescheidenen Wahl zur Lampe des Jahres 2012 nicht dabei waren, nehme ich es mit zwei oder drei Monaten nicht so genau. Und ob eine Lampe nun drei, sieben, zwölf oder 15 Monate alt ist, sollte auch nicht wirklich gravierend sein.
Andererseits: Wenn man es genau nimmt, ist schon eine Lampe, die im Frühjahr auf den Markt gekommen ist und im Winter mit einer neuen LED aufgerüstet wurde, bereits nicht mehr aktuell. Von daher dürfte es eigentlich nur eine „Lampe des zweiten Halbjahres 2013“ geben, nachdem unzählige Hersteller ihre Lampen von einer XM-L-T6-LED auf eine XM-L-U2-LED oder höher „nachgebessert“ haben. Den Unterschied in der Leistung sieht mit bloßem Auge kein Mensch, entscheidender ist da schon eher die Lichtfarbe, aber auch dieser Unterschied ist oft eher marginal.
Das größte Problem mit den dauernden „Upgrades“ haben die deutschen Händler, die sich eine gewisse Stückzahl einer Lampe auf Lager legen, um die Kundennachfrage auch längerfristig befriedigen zu können und oft schon nach kurzer Zeit feststellen müssen, dass über Nacht eine noch aktuellere LED verbaut wurde, keiner mehr die „veraltete“ Version der Lampe haben will und sie auf den Restbeständen, die sie aufgrund der Einkaufspreise und der Gewährleitungsgarantie ohnehin teurer verkaufen müssen als der freundliche Chinese von nebenan, sitzenbleiben. Ich bin echt froh, dass ich nicht mit Lampen handle, sondern sie nur beschreibe.

Aber ich schweife ab. Hier also die Lampen, die mir im Jahr 2013 besonders gut gefallen haben. „Geordnet“ habe ich sie von vorne nach hinten, ohne ihnen dabei gezielt Plazierungen zuzuweisen. Dennoch: Die Lampen, die mir persönlich am allerallerallerbesten gefallen haben, kommen zum Schluss. Auf technische Daten/Messungen habe ich bewusst verzichtet, da ich drei der Lampen noch nicht einmal auf dieser fabulösen Seite getestet habe, sondern sie nur etwas länger bespielt habe. Vielen Dank an Bluzie und djmykemyers aus dem Taschenlampen-Forum für die entsprechenden Bilder!
Statt Daten habe ich zu jeder Lampe geschrieben, warum sie mir besonders gut gefallen hat. Die Flashaholics werden’s verschmerzen, die „Normalnutzer“ vielleicht sogar begrüßen. Zu den ausführlichen Tests der von mir getesteten Lampen gelangt ihr, wenn ihr die Rot gekennzeichneten Links über den Bildern anklickt.
Also: Los geht’s!

 

 

Led Lenser F1
002 Led Lenser F1

Von Zweibrüder wird die Lampe als „Kampfjet unter den Taschenlampen“ bezeichnet. Für markige Werbesprüche ist der deutsche Hersteller mit Fertigung in China bekannt, aber diese kleine Lampe hat es wirklich in sich. Zumindest mit voller Batterie liefert sie 400 Lumen, ein toller Wert für eine einzellige CR123A-Lampe, die mit einer Länge von gerade mal neun Zentimetern locker in jede Hosentasche passt. Akkus sind nicht zugelassen, aber wer die entsprechende Batterie nicht im Baumarkt oder Fotozubehör erwirbt, wo sie mitunter fast zehn Euro kostet, sondern im Internet, wo eine hochwertige Markenzelle schon für deutlich unter zwei Euro angeboten wird, fliegt mit dem Kampfjet wirtschaftlich. Um ein Überhitzen der LED zu verhindern, ist die Lampe per Stepdown geregelt, wird also zeitbedingt dunkler. Aber solange die Leistung der Batterie ausreicht, kann die Lampe immer wieder mit Maximalleistung eingeschaltet werden. Die Bedienung ist zwar ein wenig umständlich, dennoch hat es dieses feine Lämpchen unter meine persönlichen Favoriten geschafft.

 

 

Led Lenser M7RX
003 Led Lenser M7RX

Und noch eine Lampe von den Brüdern. Obwohl bei der M7RX mit der Cree XM-L lediglich eine aktuelle LED im Vergleich zum Vorgänger M7R verbaut wurde, hat die Lampe dadurch deutlich gewonnen. Die Ringe im Lichtbild sind weit weniger störend, der Nahbereich wird bei kompletter Defokussierung deutlich und hell ausgeleuchtet, und auf die Entfernung sieht man dank der größeren Abstrahlfläche der LED einen größeren Bereich als beim Vorgänger, auch, wenn die Reichweite dafür etwas geringer ist. Wer sich nicht mit der LiIon-Technologie beschäftigen, aber dennoch eine Lampe mit diesen überlegenen Akkus möchte, kann die Lampe einfach an den mitgelieferten Magnet-Lader mit Wandbefestigung hängen, hat immer einen vollgeladenen Akku und ist aller Sorgen ledig. Sorgen macht allenfalls der Anschaffungspreis für das Komplettpaket. Denn der ist mit 239 Euro doch ein wenig hoch angesetzt. Dennoch – die M7RX ist meiner Meinung nach die beste Lampe im Jackentaschenformat, die Zweibrüder bislang auf den Markt gebracht hat.

 

 

EagleTac MX25L3
004 EagleTac MX25L3

Nicht ausführlich getestet, aber für klasse befunden: die EagleTac MX25L3. In die Jackentasche passt ie Lampe zwar nur, wenn man über eine ausladende Jakentasche verfügt. Dennoch ist die Lampe mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm mit drei 18650-Akkus und einer Länge von weniger als 170 Millimetern immer noch sehr handlich und gut ausbalanciert. Mit der neuen Cree MT-G2-P0-LED schafft sie 2375 Lumen und hat dabei nicht nur eine ordentliche Reichweite, sondern auch eine wunderschöne neutrale Farbwiedergabe. Die MX25L3 ist per Stepdown geregelt und verzichtet auf eine temperaturgesteuerte Regelung, was angesichts des Preises von weniger als 150 Euro allerdings zu verschmerzen ist. Mit 28 Lumen ist der dunkelste Modus zwar nicht wirklich dunkel, blendfreies Lesen ist damit dennoch problemlos möglich, und das für immerhin 350 Stunden laut Hersteller.

 

 

Crelant 7G10
004a Crelant 7G10

Wo wir gerade schonmal bei der MT-G2-LED sind: Außerordentlich gut gefallen hat mit auch die Crelant 7G10, die ebenfalls mit der neuen Wunderwaffe MT-G2 als Leuchtmittel ausgestattet ist. Die Lampe ist deutlich größer und schwerer als die EagleTac, kann dafür aber mit einer, zwar nicht perfekten, aber guten Regelung punkten und schaltet nicht ständig herunter. So klobig und schwer, wie die Lampe aussieht, liegt sie auch in der Hand. Leicht scharfkantig und satt, notfalls kann man damit auch nach einem potenziellen Angreifer schlagen oder werfen – die Crelant 7G10 macht echt Spaß. Eine echte „Männerlampe“. Ein ausführlicher Test zur Lampe wird auf dieser fabulösen Seite demnächst folgen.

 

 

Olight SR95S UT
005 Olight SR95S UT

Mit der Olight SR95S UT entfernen wir uns weiter vom Jackentaschen-Format und begeben uns in den Bereich der „Suchlampen“. Die SR95S UT ist mit einem Gesamtgewicht von 1206 Gramm und einer Länge von mehr als 32 Zentimetern sicher keine „Immer-dabei-hab-Lampe“, aber eine der Serienlampen, die aktuell mit die höchste Reichweite erzielt. Fast 280.000 Lux (von meiner Wenigkeit gemessen) sprechen eine deutliche Sprache. Über ein „Low“ mit 150 Lumen darf gestritten werden, ich jedenfalls finde es zu hell, auch ein Klopper wie die SR95S UT dürfte ruhig dunkler leuchten können, was die Vielseitigkeit erhöhen würde. Eine Ladestandsanzeige hält den Nutzer zumindest grob darüber auf dem Laufenden, wie es um das Akkupack bestellt ist. Die Verarbeitung ist astrein, und auch der Lieferumfang kann sich sehen lassen. Für 399 Euro bekommt man neben der Lampe das Akkupack, ein Ladegerät, einen Tragegurt und einen stabilen Transportkoffer.

 

 

Xtar WK41
006 Xtar WK41

Von ganz groß zu ganz klein. Die WK41 von Xtar ist eine vielseitige und gut durchdachte Hosentaschenlampe. Als Stromversorger können eine AA-Batterie, ein AA-Akku oder ein 14500-LiIon-Akku für mehr Leistung bei geringerer Laufzeit verwendet werden. Die maximale Leistung liegt bei angegebenen 300 Lumen beim Betrieb mit einem 14500er-Akku und 150 Lumen bei Verwendung eines 1,2-Volt-Akkus oder einer 1,5-Volt-Batterie. Die Lampenelektronik erkennt, welches Akkuformat verwendet wird und warnt den Benutzer bei niedriger Akkukapazität. Das Lichtbild ist durch die Kombination aus XM-L-LED und OP-Reflektor sehr ausgewogen und für eine EDC-Lampe passend. Geblinke ist zwar integriert, kann aber nicht aus Versehen aktiviert werden. Die Verarbeitung ist okay, und mit einem Preis von gerade mal etwas mehr als 40 Euro schlägt die WK41 allen renommierten Herstellern ein Schnippchen und ist für mich eines der besten EDC-Schnäppchens des Jahres.

 

 

Fenix HP25
007 Fenix HP25

Sitzt, passt und hat Luft: Die HP25 von Fenix kann mit zwei LEDs für Flutlicht und Reichweite punkten. Verbaut wurden Cree-XP-E-LEDs, von denen eine in einem SMO-Reflektor sitzt (Reichweite) und eine gänzlich ohne Reflektor auskommt (Flutlicht). Jede LED kann in mehreren Leuchtstufen aktiviert werden; dabei können die LEDs beliebig kombiniert werden, was zahlreiche verschiedene Leuchtbilder ermöglicht und die Lampe zu einem astreinen Allrounder macht. Als Stromversorger dienen vier AA-Zellen, wobei die Lampe mit NiMH-Akkus eine weitaus bessere Figur macht, als mit schwachbrüstigen Alkali-Batterien, die von der Leistung schnell einknicken. Die deutlich teureren Lithium-Batterien sind hier die bessere Wahl, aber auch mit Alkalis ist ein langfristiger Betrieb möglich, sofern man die Lampe nicht dauerhaft in der hellsten Stufe betreibt. Schlecht gelöst (wie eigentlich fast immer bei Fenix) wurde die Abschaltung, die beim Akkubetrieb viel zu spät greift. Hier ist der Benutzer aktiv gefordert, die Akkus rechtzeitig zu wechseln, um sie vor einer Tiefentladung zu schützen. Dennoch – mit einem Preis von rund 70 Euro ist die HP25 ein echtes Schnäppchen.

 

 

Zebralight S6330
008 Zebralight S6330

Die S6330 wäre sicherlich die erste Lampe, die ich mir privat kaufen würde, hätte ich nicht schon einige Lampen mit ähnlicher Lichtausbeute (bei allerdings größeren Abmessungen). Würde ich das Wort „Sahneschnittchen“ nicht hassen, wäre das die passende Bezeichnung für die S6330. Soooo kompakt, soooo hell – 2.400 Lumen aus zehn Zentimetern und etwas mehr als 280 Gramm machen richtig Spaß. Dazu gesellen sich das geniale Bedienkozept von Zebralight, bei dem alle (nach Wunsch belegbaren) Bedienstufen schnell und unkompliziert durch die Dauer des Tastendrucks direkt angewählt werden können sowie ein Low-Modus mit 0,09 Lumen. Die Akkus sind parallel geschaltet, es können also auch problemlos Akkus mit unterschiedlichen Ladeständen verwendet werden. Das Lichtbild ist homogen und ideal für den täglichen Gebrauch in den meisten Situationen. Bleibt nur zu hoffen, dass Zebralight wieder auf die alte Qualität gesetzt hat und die S6330 nicht, wie zuletzt zahlreiche Zebralight-Lampen, irgendwann aufgrund der wenig langlebigen Schalter den Geist aufgibt…

 

 

Fire-Foxes FF4
009 Fire-Foxes FF4

Die kleine Lampenschmiede Fire-Foxes hat mit der FF4 eine handliche HID-Lampe entwickelt, die der größeren Konkurrenz nicht nur das Wasser reichen kann, sondern sie zumeist locker übertrumpft. 6.000 Lumen, verpackt in einer nur 16 Zentimeter langen Lampe, sind eine echte Ansage. Was diese Lampe vorne rausschmeißt, ist echt der Hammer! Wie eine LED-Lampe sollte sie allerdings nicht benutzt werden, denn ständiges kurzes Ein- und Ausschalten verkürzt die Lebensdauer des Brenners drastisch. Einige Minuten am Stück sollte die Lampe jedesmal laufen und anschließend auch vor dem nächsten Einschalten ausgeschaltet bleiben. Die Bedienung könnte ein wenig durchdachter sein, aber dafür verfügt die FF4 über drei Leuchtstufen, was für eine HID schon ungewöhnlich ist. Wer die Lampe zum ersten Mal live sieht, wird den Mund vor Staunen nicht wieder zu bekommen.

 

 

Lupine Piko TL Max
010 Lupine Piko TL Max

Viel mehr geht nicht in dieser Größe: Die Piko TL Max von Lupine liefert 1.200 Lumen bei einer Länge von 103 Millimetern und einem Gewicht von 188 Gramm. Der Nutzer kann programmieren, ob die Lampe zwei, drei oder vier Leuchtstufen haben soll, ob sie per Doppel- oder Einzelklick eingeschaltet werden soll und vieles mehr. Eine Temperatursteuerung sorgt dafür, dass die LEDs nicht überhitzen. Nicht umsonst ist diese Lampe mein ständiger Begleiter geworden. Eine Schwachstelle hat die Lampe allerdings. Beim Ausschalten wechselt sie immer kurz in den nächst programmierten Modus, bevor sie ausgeht. Wenn zum Beispiel Low und High programmiert sind und die Lampe in Low ausgeschaltet wird, geht sie kurz über High. Hier sollte Lupine künftig auf jeden Fall nachbessern.

 

 

Lupine Piko X4
011 Lupine Piko X4

Was als Handlampe geht, geht auch als Stirnlampe. Die Piko X4 ist die Piko TL Max als Stirnlampen-Ausführung. Sie liefert ebenfalls 1.200 Lumen und wird durch ein separates Akkupack gespeist, das sich hinten am Stirnband befindet oder alternativ mit einer Verlängerung im Rucksack mitgeführt werden kann. Die Bedienung unterscheidet sich ein wenig von der Handlampe, die Möglichkeiten, die die Lampe bezüglich der Individualisierung bietet, sind aber ähnlich vielfältig (und beim Ausschalten geht sie leider auch immer über die nächste Stufe). Eine Rücklichtfunktion sorgt dafür, dass man auch von hinten stets gut gesehen wird. Der Tragekomfort und die Verarbeitung sind exzellent. Was mir persönlich fehlt, ist ein niedriger Low-Modus. Denn mit minimal 50 Lumen werden eventuelle Mitschläfer im Zelt beim Lesen eines Buchs unweigerlich auch zu Mitlesern. Abgesehen davon dürfte jeder, der die Lampe einmal auf der Birne hatte, nichts anderes mehr akzeptieren als die Piko X4.

 

 

Lupine Betty TL2 S
012 Lupine Betty TL2

Und noch mal Lupine. „Das kann nicht sein“ war mein erster Gedanke, als ich die Betty TL Max zum ersten Mal eingeschaltet habe. Das war am hellichten Tag im Wohnzimmer. „Das kann absolut nicht sein“, war mein erster Gedanke, als ich die Betty TL Max im Dunkeln eingeschaltet habe. Mit satten 4.500 Lumen, gemessen nach ANSI-Standard, dürfte die Betty TL Max zurzeit die hellste Serienlampe sein, die der Markt hergibt. Doch damit nicht genug: Die Lampe verfügt neben sechs XM-L2-LEDs über eine rote LED, die ebenfalls aktiviert werden kann. Der Nutzer kann die Anzahl der Leuchtstufen festlegen, in welcher Reihenfolge sie aktiviert werden, ob und wo Geblinke integriert wird und vieles mehr. Die Möglichkeiten, die die Betty TL2 bietet, sind zwar nicht endlos, aber äußerst vielfältig. Leider schafft es die Lampenelektronik nicht, in den dunkelsten Modus mit 0,3 Watt zurückzuschalten (außer aus dem Rotlicht-Modus heraus) und geht beim Ausschalten ebenfalls kurz über die nächste Stufe. Sieht man davon ab, ist die Lampe tatsächlich „die neue Referenz“, wie von Lupine beworben.

Falls dies hier jemandem wie bezahlte Werbung für Lupine vorkommen sollte: Lupine hat mich dafür, dass ich dies hier schreibe, mit absolut nichts, außer einer Yacht in Monte Carlo, einer Million Euro auf einem Schweizer Nummernkonto und Nutten bis zum Herzversagen entlohnt.
Ist natürlich Quatsch, die Nutten und die Yacht sind erstunken und erlogen, lediglich die Million habe ich erhalten.
Ihr glaubt das nicht?
Okay, es waren nur Hunderttausend.
Glaubt ihr auch nicht?
Fünfzigtausend.
Auch nicht?
Zehntausend.
Fünftausend.
Tausend.
Hundert.
Fünfzig.
Zehn.
Fünf.
Okay, ihr habt mich erwischt. Lupine hat mir überhaupt nichts gezahlt. Aber die Lampen sind einfach so geil, dass ich behaupte, sie hätten mir etwas gezahlt, damit ihr mir glaubt. Ein besserer Beweis ist vielleicht der, dass ich, obwohl ich mittlerweile über einen reichhaltigen Lampenfundus aller möglichen Hersteller verfüge, ausgerechnet die drei Lupine-Lampen mit am meisten benutze.

Hier übrigens der Beweis dafür, dass ich die Bewertung nach bestem Wissen und Gewissen, bei freier Meinungsäußerung und ohne jegliche Beeinflussung seitens irgendwelcher Hersteller vorgenommen habe:

013 Schmiergeld

Ich freue mich schon aufs Lampenjahr 2014!

 

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