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19. Mai 2014

Crelant 7G2CS

Gespeichert unter: Taschenlampen-Tests — 208730 @ 21:40

Crelant 7G2CS 001
Heute gibt es eine Kurzvorstellung der Crelant 7G2CS. Mehr nicht, da ich aktuell primär mit ausladendem, stundenlangem Zu-Fuß-Geocaching beschäftigt bin, um meinen Astralkörper nicht noch mehr in die Breite driften zu lassen, und damit, meinen Scheiß-Aufsitzmäher zu reparieren, damit mein Haus unter der hohen Wiese bald wieder zu sehen sein wird.


Verpackung/Lieferumfang:
Ausgeliefert wird die Lampe mit einem Ersatz-O-Ring, einem Ersatz-Schaltergummi, einem Lanyard und einer kleinen Karte, auf der in englischer Sprache steht, wie das Ding zu bedienen ist.

Crelant 7G2CS 002
Verpackung und Lieferumfang.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 158 mm
Reflektoröffnung: 28,5 mm
Durchmesser Kopf: 36,5 mm
Durchmesser Tail: 27 mm
Gewicht: 186 g
Gewicht mit Batterien: 222 g
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nein.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Stromversorgung: 1x 18650, 2x CR123A, 2x 16340 LiIon.

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Materialstärke Batterierohr.

 

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Der Griffring besteht aus Gummi. Am kleineren, beweglichen Ring kann das Lanyard befestigt werden.


Leuchteinheit:
Eine XM-L-U2-LED von Cree sitzt in einem SMO-Reflektor. Die Frontscheibe wurde aus gehärtetem, ultraklarem und Anti-Reflex-beschichtetem Glas gefertigt.

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Frontansicht.


Bedienung:
Ein Clicky in der Endkappe schaltet die Lampe ein und aus. In der hellsten Leuchtstufe ist sie mit 658 Lumen bei einer Laufzeit von 132 Minuten angegeben, in der dunkelsten mit 5 Lumen für 39 Stunden.
Mit dem Seitenschalter wird zwischen den beiden Leuchtstufen gewechselt. In der Werkseinstellung startet die Lampe in der hellsten Stufe und wechselt beim Umschalten in eine dunklere, die vom Hersteller nicht näher definiert ist. Je nach Einsatzzweck kann die Lampe durch Gedrückthalten des Seitenschalters in beiden Einstellungen stufenlos programmiert werden. Strobe und SOS sind als versteckte Modi ebenfalls mit an Bord. Die Lampe kann auch komplett über den Seitenschalter bedient werden und merkt sich die gespeicherten Einstellungen. Allerdings nur solange, bis sie wieder durch den Endkappenschalter ausgeschaltet wird. In diesem Fall geht sie auf die Werkseinstellungen zurück und startet beim nächsten Einschalten wieder in der hellsten Stufe.

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Der Endkappenschalter ist versenkt. Dadurch ist der Tailstand möglich.

 

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Mit dem Seitenschalter wird zwischen den Leuchtstufen gewechselt.


Stromversorgung/Laufzeittest:

Betrieben werden kann die Lampe wahlweise mit einem 18650-Akku, zwei CR123A-Batterien oder zwei 16340-LiIon-Akkus. Beim Test wurde die Lampe mit allen Stromversorgern gefüttert.
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Fazit : Optimiert ist die 7G2CS für den Betrieb mit zwei 16340-LiIon-Akkus, mit denen sie recht ordentlich geregelt ist, allerdings ist die Laufzeit auf Max damit sehr kurz. Mit anderen Stromversorgern wird nicht die volle Leistung erreicht, und die Regelung ist eher mittelmäßig.

Beam:
Auf kurze Entfernungen ist die Lampe leicht spotlastig und weist bei genauem Hinschauen einige Ringe im Lichtbild aus. Wenn man auf größere Distanzen leuchtet, relaviert sich dies ein wenig und äußert sich in einem relativ kleinen, aber ausgewogenen Lichtkegel.

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„Target-beamshot“ Crelant 7G2CS.


Resümee:
Die Crelant 7G2CS macht ordentlich hell. Die maximale Leistung wird mit 16340-LiIon-Akkus erreicht, was sich allerdings in einer kurzen Laufzeit äußert. Erhältlich ist die Lampe zu einem Preis von 45 Euro (Stand: Mai 2014). Dieser Preis ist nicht zu niedrig und auch nicht zu hoch angesetzt.
Zur Verfügung gestellt wurde das Testmodell freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst www.taschenlampen-papst.de Unter dieser Bezugsquelle ist die Lampe auch in Deutschland erhältlich.

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Von links: Crelant 7G2CS, Crelant 7G3CS, Crelant 7G6CS, Armytek Predator, Fenix TK15.

 

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