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15. November 2016

Armytek Wizard Pro V3

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Bereits im Vorfeld der Tests zur Armytek Wizard Pro V3 war mir klar, dass dies kein einfaches Review werden würde. Denn die Lampe ist relativ komplex, und nicht wenige Leute, die national und international in der Szene für fundierte und aussagekräftige Tests bekannt sind, haben schon über sie berichtet. Ergo habe ich versucht, einige noch unbeleuchtete Aspekte dieser Lampe in den Vordergrund zu rücken und hoffe, mit meiner eher unorthodoxen Vorgehensweise noch ein wenig mehr Lichtinsdunkel… ähhm… Licht ins Dunkel zu bringen.


Verpackung/Lieferumfang:
Die Armytek Wizard Pro V3 kommt in einem schlichten Pappkarton daher, in dem sich die Lampe, ein Halter für die Stirn, ein Kopfband, ein Überkopfband, ein Band, mit dem die Lampe an der Hand getragen werden kann, ein Lanyard, ein Trageclip und zwei Ersatz-O-Ringe befinden. Zusätzlich lag noch eine deutsche Bedienungsanleitung bei, da das Testmuster in Deutschland geordert wurde. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Jojo von www.selected-lights.de.

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Lieferumfang der Wizard Pro V3.


Beschreibung der Lampe:

Länge: 111 mm
Reflektoröffnung: 17 mm
Durchmesser Kopf: 29 mm
Durchmesser Tail: 24,5 mm
Gewicht: 63 g
Gewicht mit Akku: 110 g
Gewicht mit Akku und Stirnband: 138 g
Anodisierung: gut und gleichmäßig ausgeführt, allerdings kein HA III.
Tailstand: ja.
Rollschutz: ja.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Stromversorgung: 1x 18650 LiIon, 2x 16340 LiIon, 2x CR123A.

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Die Kopfform ist ungewöhnlich, sorgt aber dafür, dass die Lampe nicht wegrollen kann. Wie man sieht, handelt es sich beim Testexemplar um die warmweiße LED-Version.

 

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Solide Materialstärke.

 

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Das Gewinde zur Tailcap wurde werksseitig bereits ausreichend mit Fett versorgt.

 

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Die Endkappe.

 

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Wenn man hier dreht…

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…kommt ein Magnet zum Vorschein.

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Dank des Magneten kann man sein Kleingeld auch ohne Geldbörse transportieren oder die Lampe an metallenen Gegenständen anbringen.

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Wer mag, kann den Magneten auch ausbauen.

 

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Im Lieferumfang ist auch ein Trageclip enthalten, der stramm und fest sitzt.

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Allerdings hinterlässt die Nutzung des Trageclips Spuren. So schön samtig-mattig-fluffig die Anodisierung bei Armytek auch sein mag – kratzfest geht anders.

 

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Eine Möglichkeit, die Lampe am Lanyard zu tragen, gibt es auch.

 

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Mit dem Stirnband ist die Lampe als Stirnlampe nutzbar. Das Überkopfband (nicht im Bild) kann überkopf über den Kopf gezogen werden. Dann hat die Lampe noch mehr Halt an Stirn und Kopf.


Leuchteinheit:
Verbaut wurde eine XHP50-LED mit einer speziellen TIR-Optik mit einer Streuscheibe aus Glas.

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Frontansicht.


Bedienung:
Insgesamt stehen drei Leuchtstufen mit mehreren Unterstufen zur Verfügung. Armytek nennt die Leuchtstufen „Ebenen“. Süß ist die deutsche Bezeichnung für die erste Ebene, die sich „Glühwürmchen-Modus“ nennt. Ebene 2 wird als „Hauptebene“ bezeichnet, Ebene 3 als „Turbo“. Bei ausgeschalteter Lampe landet man bei einem Klick in Ebene 1, bei einem Doppelklick in Ebene 2, bei einem Dreifachklick in Ebene 3. Bei eingeschalteter Lampe kann man durch Doppelklicken wie folgt zwischen den Ebenen wechseln: Befindet man sich in Ebene 1 oder 2, schaltet man mit dem Doppelklick zwischen diesen beiden Ebenen hin und her; befindet man sich in Ebene 3, gelangt man mit einem Doppelklick in Ebene 2 und bei einem erneuten Doppelklick in Ebene 1. Ebene 3 wird auch bei eingeschalteter Lampe durch einen Dreifachklick aktiviert. Ausgeschaltet wird die Wizard durch einen einfachen Klick.
Die Lampe verfügt über Memory und schaltet immer in der Ebene ein, in der sie ausgeschaltet wurde. Alternativ kann sie jederzeit im Moonlight-Modus eingeschaltet werden, indem man den Schalter gedrückt hält.
Wenn man den Schalter bei eingeschalteter Lampe gedrückt hält, rampt sie in jeder Stufe durch die Unterstufen, die mit folgenden Werten angegeben sind: Ebene 1: 0,25, 2 und 7 Lumen; Ebene 2: 40, 210 und 500 Lumen; Ebene 3: 1.250 und 2.150 Lumen. Auch hier merkt sich die Lampe die zuletzt aktivierte Unterstufe. Armytek gibt bei den Werten zwar lediglich die OTF-Lumen an und nicht die Lumen, die nach ANSI-Standard gemessen hätten werden können/sollen/müssen, aber in der Praxis ist dies sicher vernachlässigbar und unerheblich, außer vielleicht im hellsten Turbo-Modus.

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Dieses Bild des Schalters habe ich nur deshalb eingebaut, um das ganze Geschreibsel zur Bedienung ein wenig aufzulockern – alter Journalisten-Trick.

 

Eine vierte Ebene gibt es auch noch: die Blinkebene. Diese betritt man durch viermaliges Klicken und landet zunächst im Strobe. Bei Gedrückthalten des Schalters folgt zuerst helles Beacon und dann dunkles Beacon.
Die Beschreibung der Bedienung mag kompliziert klingen, ist es aber in der Praxis nicht und geht schnell in Fleisch und Blut über. Der Schalter drückt sich sehr konkret und reagiert präzise auf jeden Schaltbefehl. Was mir besonders gut gefällt, ist, dass man für die Mehrfach-Klicks kein Geschwindigkeitsweltmeister sein muss. Egal, ob man einen Doppel,- Dreifach- oder Vierfach-Klick sehr schnell oder etwas langsamer ausführt – man landet immer da, wo man hinwill.
Verschweigen möchte ich zu guter Letzt auch den taktischen Modus nicht. In diesem Modus geht die Lampe nur dann an, wenn man den Schalter gedrückt hält. Der taktische Modus dürfte für die meisten Anwender überflüssig sein, aber wer mit der Lampe morsen möchte, kann dies im taktischen Modus machen. Und wenn er auch nur ein einziges Leben retten sollte, hat dieser Modus seinen Zweck bei drei Trilliarden verkaufter Lampen mehr als erfüllt. Wie man in diesen Modus gelangt und wie wieder heraus, kann man in der Anleitung nachlesen, denn dieses Kapitel ist ohnehin schon sehr lang.

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Und noch ein schnuckeliges Bildchen vom Schalter, der erhaben und daher auch mit Handschuhen gut zu bedienen ist.


Stromversorgung/Laufzeittest:
Ins Lampengehäuse können wahlweise ein 18650-LiIon-Akku, zwei CR123A-Batterien oder zwei 16340-LiIon-Akkus eingesetzt werden. Nach dem Einlegen des Akkus/der Batterien kann der Akkutyp im Konfigurationsmenü der Lampe ausgewählt werden. Dazu hält man bei ausgeschalteter Lampe den Schalter gedrückt. Die Lampe durchläuft alle Helligkeitsstufen und beginnt zu blinken. Durch einmaliges Drücken des Seitenschalters wählt man als Akkutyp 18650 aus, durch zweimaliges Drücken CR123A, durch dreimaliges Drücken 16340. Die Auswahl wird von der Lampe durch ein-, zwei- oder dreimaliges Blinken quittiert.
Eine Status-LED im Schalter zeigt (außer im dunkelsten Modus) in den Farben grün, orange und rot grob den Ladestand der/des Stromversorger(s) an. Gleichzeitig dient diese Anzeige als Temperaturanzeige. Wenn die Lampe zu warm wird, blinkt der Schalter mehrmals orange.

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Die Armytek Wizard Pro V3 kann wahlweise mit einem 18650-Akku, zwei 16340-Akkus oder zwei CR123A-Batterien betrieben werden.

 

Da die Lampe im hellen Turbo-Modus bereits innerhalb kürzester Zeit extrem heiß wird und ohne jegliche Kühlung schnell herunterschaltet, habe ich vor der Laufzeitmessung einen ganz speziellen Test durchgeführt.

Die Eiswasser-Kühlung
Bei der Eiswasser-Kühlung wurde die Lampe in der höchsten Turbo-Stufe in eine Glassschüssel mit Wasser und Eiswürfeln gelegt. Selbst bei maximaler Kühlung schaltete die Lampe mehrmals herunter. Nach einiger Zeit blinkte die Lampe – trotz maximaler Kühlung durch das Eiswasser – mehrmals innerhalb weniger Sekunden orange und schaltete weiter herunter, ein Zeichen dafür, dass die Lampe in der hellen Turbo-Stufe zeit- und nicht temperaturgesteuert läuft.
Weiter schlimm finde ich das nicht, denn selbst im dunkleren der beiden Turbo-Modi liefert die Lampe immer noch genug Licht für nahezu alle praktischen Anwendungen. Wer noch mehr Licht bei einer Stirnlampe benötigt, kann die helle Stufe natürlich aktivieren – viel länger als wenige Sekunden wird man diesen Modus ohnehin nie nutzen, und ob er nun zeit- oder temperaturgesteuert ist – scheißt der Hund drauf.

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Lampi im Eiswasser.

 

Jedenfalls war durch den Test im Eiswasser klar, dass ein Laufzeittest in der hellen Turbo-Stufe wenig Sinn machen würde. Daher habe ich die Lampe in der dunkleren Turbo-Stufe laufen lassen. Als Stromversorger kam ein 18650-BattEnergy-Akku mit einer Kapazität von 3.100 mAh zum Einsatz. Während des Testlaufs wurde die Lampe durch einen Ventilator gekühlt.

Armytek Wizard Pro V3 020
Zu Beginn des Laufzeittests blinkte die LED im Schalter etwa alle vier Sekunden grün, nach 37 Minuten alle vier Sekunden orange, nach 62 Minuten alle zwei Sekunden orange. Drei Minuten später begann die Lampe, stufenweise herunterzuschalten und sendete in Minute 79 erste Blinkzeichen aus, um zu signalisieren, dass der Akku langsam mal gewechselt werden sollte.
Nach 95 Minuten habe ich den Test abgebrochen, da es unerheblich ist, ob die Lampe noch weiter herunterregelt und noch mehr Signale aussendet, um den Benutzer darüber zu informieren, dass der Akku spätestens jetzt schleunigst gewechselt werden sollte. Wer an dieser Stelle immer noch nicht bemerkt haben sollte, dass es an der Birne furchtbar dunkel geworden ist, gehört eigentlich durch einen tiefentladenen Akku bestraft.
Wird er aber nicht. Denn die Spannung des Akkus betrug bei Entnahme im Leerlauf zu diesem Zeitpunkt immer noch 3,19 Volt. Also alles im grünen Bereich – fein gemacht, Lampi!

Trotz der Tatsache, dass ein Laufzeittest in der hellsten Stufe wenig bis gar keinen Sinn macht, da die Lampe in selbiger nicht temperatur- sondern zeitgesteuert geregelt ist, habe ich natürlich dennoch für all diejenigen, die sich an drastisch fallenden Laufzeitkurven ergötzen, einen weiteren Test durchgeführt, bei dem die Lampe im „Alles-was-geht“-Modus eingeschaltet wurde. Als Akku wurde hier ein AW mit einer Kapazität von 2.600 mAh verwendet, und der Ventilator gab wieder alles, was er konnte.
Aber von wegen drastisch fallender Laufzeitkurve!

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Nach 42 Minuten und 19 Sekunden schaltete die Lampe in den Moonlight-Modus herunter. Der Akku wurde entnommen und mit einer Leerlaufspannung von 3,02 Volt gemessen.

Fazit: Im dunkleren der beiden Turbo-Modi läuft die Armytek Wizard Pro V3 länger als ein Stunde perfekt geregelt, nach minimalem Leistungseinbruch zu Beginn. Aber auch unter maximaler Belastung zieht sich der Leistungseinbruch über einen längeren Zeitraum hin – nach zehn Minuten liegt er bei etwas weniger als 25 Prozent. Nicht schlecht für eine solch kleine Lampe. Durch unterschiedliche Farben/Blinkintervalle des hinterleuchteten Schalters sowie durch Blinksignale der Lampe selbst wird der Benutzer darüber informiert, wie es um den/die Stromversorger bestellt ist.

Aber:
Eine kleine Auffälligkeit gibt es noch. Was die Akkus betrifft, mit denen die Lampe überhaupt die helle Turbo-Stufe erreicht, sind nicht wenige Exemplare der Wizard Pro V3 sehr wählerisch. Nicht nur mir, sondern auch anderen Testern im bunten Lampenuniversum ist aufgefallen, dass die Lampe mit manchen Akkus im hellen Turbo-Modus direkt ausgeht. Mit welchen, scheint von Lampe zu Lampe und von Akku zu Akku unterschiedlich zu sein. An fehlender Hochstromfähigkeit oder einem zu hohen Innenwiderstand der verwendeten Akkus scheint es nicht zu liegen, denn dafür sind meine Ergebnisse und die anderer Tester schlicht und einfach zu widersprüchlich. Und nicht zu vergessen: Nicht alle Exemplare der Wizard Pro V3 weisen dieses Verhalten auf.
Meine einzige wissenschaftlich fundierte Erklärung als professioneller Lampentester: Die Wizard Pro V3 ist in Wirklichkeit eine im Körper einer Taschenlampe gefangene Frau, die entweder ihre Tage hat, zickig ist oder schwanger. Oder alles zusammen.
Edit 16. November, frühmorgens: Freaksound aus dem Taschenlampen-Forum berichtet, dass es einen Akku gibt, der in allen Lampen funktioniert: der Eagtac 3500. Herzlichen Dank für die Info!

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Die helle Turbo-Stufe funktioniert nicht bei allen Lampen mit jedem Akku. Fein, wenn man genügend von den Dingern herumfliegen hat – mit irgendeinem wird’s schon klappen.


Beam:
Bedingt durch die Kombination aus TIR-Optik und zusätzlicher Streulinse erzeugt die Lampe einen ausgewogenen Beam mit immer noch genügend Reichweite für nahezu alle Situationen im Nah- und erweiterten Nahbereich. Die warme Lichtfarbe sorgt für eine sehr neutrale Farbwiedergabe. Die maximale Reichweite ist von Armytek mit 105 Metern angegeben. Beim Praxistest wurden beim Einschalten in der hellsten Stufe kurzzeitig 3400 Lux gemessen, was sogar einer Reichweite von 116 Metern entspricht. Die paar Meter mehr oder weniger spielen in der Praxis allerdings keine große Rolle, da die Lampe in der hellsten Stufe schnell herunterschaltet und dieser Wert ohnehin nur kurzzeitig erreicht wird.

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„Target-Beamshot“ der Armytek Wizard Pro V3.


Resümee:
Genial, beautiful, klasse, exciting, toll, marvelous, hervorragend! The Lampentester is fucking begeistert. Die Armytek Wizard Pro V3 ist eine wirklich gute Stirnlampe mit nicht minder guter Verarbeitung (mal abgesehen von der Anodisierung, bei der sich Armytek mal etwas überlegen sollte, denn auch diese Lampe des kanadischen Herstellers sieht dank der matten Beschichtung zwar hübsch aus, aber kratzfest geht anders). Und da ich schon mal beim Meckern bin: Die Tatsache, dass manche Exemplare nur mit bestimmten Akkus die hellste Leuchtstufe erreichen, ist sicherlich auch ein Manko, an dem Armytek arbeiten sollte.
Aber wenn man über Kratzer, die sicherlich auch zu einer Gebrauchslampe dazugehören, hinwegsehen kann, und einen zur Lampe passenden Akku hat, wird man mit einer vielseitigen Lampe belohnt, die kaum Wünsche offen lässt. Die Ausleuchtung ist homogen, ohne dass es es an Reichweite fehlt, und die schöne warme Lichtfarbe lässt Dinge auch im Dunkeln so erscheinen, wie sie im Hellen aussehen – jedenfalls fast, aber näher dran kommt man kaum.
Erhältlich ist die Lampe in Deutschland zu einem Preis von 109,95 Euro.

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Die Lampe wird werksseitig bereits in den richtigen Vereinsfarben ausgeliefert. Lediglich beim blöden weißen Schriftzug an der Tailcap ist Nachbesserung angesagt.

 

Ein persönliches Problem:
Das Einzige, was mich bei der Abstufung der Leuchtstufen stört, ist der Sprung zwischen der hellsten Stufe in Ebene 1 und der dunkelsten Stufe in Ebene 2. Zwischen 7 Lumen (hellste Stufe Ebene 1) und 40 Lumen (dunkelste Stufe Ebene 2) liegt richtig viel sinnvoll nutzbares Licht, das nicht abgerufen werden kann, weil die Lampe nicht dafür ausgelegt ist, und der Sprung zwischen diesen beiden Einstellungen ist schon recht extrem. Der Sprung zwischen der hellsten Stufe bei Ebene 2 (500 Lumen) und der dunkleren bei Ebene 3 (1.250 Lumen, zu sehen bei den abschließenden Beamshots) fällt dagegen fürs Auge nicht sonderlich ins Gewicht.

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7 Lumen (hellste Stufe Ebene 1).

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40 Lumen (dunkelste Stufe Ebene 2). Dazwischen gibt’s nix – schade eigentlich.

 

Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Es sind die schlechtesten Beamshots, die ich vermutlich je gemacht habe. Die Ausrichtung der Lampen ist unterschiedlich, viele Bilder sind überbelichtet, aber es musste schnell gehen, da leckeres Essen auf dem Herd stand.
Bei den aufgeführten Lumenwerten handelt es sich um Herstellerangaben, für deren Richtigkeit ich keine Garantie übernehme, auf gar keinen Fall!

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Kontroll-Shot

 

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Armytek Wizard Pro V3, 7 Lumen. Wie man sieht, sieht man keinen Unterschied. Um den zu sehen, hätte ich deutlich länger belichten müssen, aber dann würden die meisten anderen Bilder aussehen wie eine Supernova. Das Auge sieht jedenfalls, dass die Lampe an ist, die Kamera ist dafür zu doof.

 

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Armytek Wizard Pro V3, 40 Lumen

 

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Armytek Wizard Pro V3, 210 Lumen

 

Armytek Wizard Pro V3 031
Armytek Wizard Pro V3, 500 Lumen

 

Armytek Wizard Pro V3 032
Armytek Wizard Pro V3, 1250 Lumen

 

Armytek Wizard Pro V3 033
Armytek Wizard Pro V3, 2150 Lumen

 

Armytek Wizard Pro V3 034
Crelant 7G10, 1860 Lumen

 

Armytek Wizard Pro V3 035
Niteye Eye 30, 2000 Lumen

 

Armytek Wizard Pro V3 036
Wicked Lasers The Torch, 4100 Lumen

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