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5. Oktober 2017

Wuben Black Vulture 1331

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Wuben Black Vulture 1331 001
Klein, aber extravagant: Die Wuben Black Vulture 1331 kann mit einem ungewöhnlichen Design, guter Verarbeitung und ordentlicher Lichtausbeute punkten.


Verpackung/Lieferumfang:
In einer Geschenkverpackung sind die Lampe, ein 14500-Akku zum Betrieb, ein Ladekabel, ein Lanyard, zwei Ersatz-O-Ringe und eine Bedienungsanleitung in englischer, deutscher und chinesischer Sprache enthalten.

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Lieferumfang der kleinen Wuben.


Beschreibung der Lampe:
Länge: 125 mm
Gewicht: 89 g
Gewicht mit Akku: 107 g
LED: Cree XPL-V5
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
Tailstand: ja.
Rollschutz: nur mit Trageclip.
Befestigungsmöglichkeit für Lanyard: ja, Schlitz in der Tailcap.
wasserdicht: gemäß IPX-8.
Stromversorgung: 1x LiIon 14500.

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Der Clip ist serienmäßig vormontiert und hält bombenfest.

 

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Über USB kann die Lampe geladen werden, ohne den Akku aus der Lampe zu entnehmen.


LED:
Eine Cree XPL-V5-LED sorgt bei der Black Vulture fürs Licht.

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Frontansicht.


Bedienung:
Über den Heckschalter mit strammem Druckpunkt wird die Lampe eingeschaltet. Sie startet dabei immer in der hellsten Leuchtstufe, die vom Hersteller mit 550 Lumen angegeben ist (entgegen der Aufschrift auf der Verpackung, die 520 Lumen ausweist). Aber 30 Lümchen mehr oder weniger machen den Kohl schließlich nicht fett, und das Auge sieht das eh‘ nicht.
Mit dem Seitenschalter werden die Leuchtstufen in der Reihenfolge Turbo (550 Lumen), High (165 Lumen), Mid (85 Lumen), Low (10 Lumen) und Moonlight (2 Lumen) durchgeschaltet. Aus jeder Leuchtstufe heraus landet man durch einen Doppelklick im Strobe-Modus und durch einen weiteren Doppelklick im SOS-Modus, in dem die Lampe allerdings nicht „SOS“ sondern „SOSO“ morst – ein kleiner, aber beliebter Fehler bei der Programmierung. Durch einen Einfachklick schaltet die Lampe in den zuvor angewählten Modus zurück.
Wenn man den Seitenschalter in den Stufen High, Mid, Low und Moonlight gedrückt hält, wird der Turbo-Modus für die Dauer des Gedrückthaltens aktiviert.
Eine LED im Seitenschalter zeigt während des Betriebs grob den Ladezustand des Akkus an. Wenn die LED blau leuchtet, liegt die Restkapazität des Akkus bei über 40 Prozent. Zwischen 40 und 30 Prozent Restkapazität leuchtet die LED rot, bei weniger als 30 Prozent blinkt sie rot.
Der Akku kann mit dem mitgelieferten Ladekabel an einem beliebigen USB-Anschluss (Computer, Laptop, Powerbank, etc.) aufgeladen werden, ohne der Lampe entnommen werden zu müssen.

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Der Tailcap-Clicky drückt sich konkret und zuverlässig.

 

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Mit dem Seitenschalter werden die Modi angewählt.


Beam:

Auf kürzeste Distanz setzt sich der Hotspot deutlich vom Sidespill ab. Auf die Entfernung liefert die Lampe ein homogenes Lichtbild mit leichter Spotbetonung.

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Beispielbild: Helles Sonnenlicht.

 

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Beispielbild: Nachtausleuchtung Wuben Black Vulture.


Resümee:
Mit der Wuben Black Vulture 1331 bekommt man ein schönes Gesamtpaket aus Lampe und Zubehör. Alles, was für den Betrieb benötigt wird, ist bereits im Lieferumfang enthalten. Der Akku kann bequem über USB geladen werden, ohne ihn aus der Lampe zu entnehmen. Die Verarbeitung ist ordentlich und die Leuchtleistung für eine kleine, einzellige Lampe in den meisten Situationen mehr als ausreichend.
Dass die Lampe nicht über Memory verfügt, ist sicherlich Geschmackssache; ob sie ohne Memory immer in der hellsten Stufe startet, sicherlich auch. Unabhängig davon, macht das ungewöhnliche Design die Lampe auf jeden Fall zu einem echten Hingucker. Erhältlich ist die Lampe zu einem Preis von 59,95 Euro bei Obramo.

 

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